—  Fressen und Saufen

Symlinker vernetzt — Rants für die Welt ;-)

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Öffentlicher Beta-Test von Symlink 2.

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In der Brauerei Feldhof mit dem LUGS Treff – Spezial

Veröffentlicht durch am 24. March 2012.

Diese Woche, genauer gesagt gestern, besuchte LUGS im Spezial-Treffzustand (*) die Brauerei, bzw. das Restaurant Feldhof.

Kurz vorweg: Die Bedienung war sehr freundlich und schnell. Alles war pazifi-complete!

Ich bestellte eine Rüebli-Süsskartoffelsuppe als Vorspeise welche ein tolles Geschmackserlebnis darstellte und ein sehr feines Cordonbleu mit Bergkäse- Rohschinkenfüllung und Pommes-Frittes als Hauptgang. (Theoretisch gäbe es vom optisch ansprechenden Menü noch Bilder, welche ich jedoch wegen technischen Symlink-Schwierigkeiten nicht hochladen kann.)

Ebenfalls empfehlenswert war das selbstgebraute Bier welches sehr süffig war aber leider genauso durstig machte. Einziger Wermutstropfen war das so gut wie nicht vorhandene Mobilfunknetz, aber zum Glück gibt es im Restaurant ein eigenes WLAN für die Gäste!

Die allgemeine Atmosphäre war ebenfalls sehr gemütlich, als passenden Kitsch gab es künstliche Kerzen und ein an der Decke schwebendes Kaminfeuer welches sich nach etwa 30 Minuten wieder von selbst regenerierte.  Für die Raucher (diesmal mit echtem Feuer) gabs draussen ein Vorzelt mit bequemen, mit Fell ausgelegten, Stühlen!

Ich bin mir sicher, dass LUGS dieser Beiz treu bleiben wird. :)

* äusserst hungrig und ohne viel technisches Geschwafel

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LUGS geht essen!

Veröffentlicht durch am 25. February 2012.

Am letzten LUGS-Treff waren wir in der Brasserie Federal am Zürcher HB, diese Entscheidung fiel nach viel Wahlfälscherei und einem besetzten La Baracca.

Das Essen war gut und laut (also, die Umgebung)! Allerdings war es nur fast pazifi-complete, unser reservierter Tisch war bei unserer Ankunft immernoch belagert und wir wurden vom einen Tisch zum anderen geschoben. Als wir uns den Tisch erkämpft hatten, gab es diverse schmackhafte schweizerische Gerichte zur Auswahl. Auch für Unterhaltung war gesorgt, während wir auf das Essen warteten leistete die Polizei dem Restaurant noch einen Besuch und bugsierte einen wohl nicht erwünschten Gast raus. Die Getränke wurden schnell serviert und auch das Essen lies nicht lange auf sich warten.

LUGS fiel nicht weiter auf in dem Restaurant, es war sowieso laut. So laut, dass auch der Kellner lieber ein Sprite als ein Mineralwasser auf die Rechnung setzte.

Ich denke wir haben die Brasserie Federal mal wieder genossen und freuen uns, wenn wir lange drauf warten können diese wieder zu besuchen!

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Hackerfunk #50 mit anschliessendem Hörertreffen

Veröffentlicht durch am 30. September 2011.

Morgen Samstag, von 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr gibts auf Radio LoRa eine weitere Folge des Hackerfunks. Dieses Mal mit einem kleinen Jubiläum, nämlich die 50. Sendung! Thematisch geht es diesmal um um Debian, Ubuntu und um einige der Derivate davon. Zu Gast bei uns im Studio dürfen wir Dirk Deimeke vom Deimhart Podcast begrüssen. Und wenn alles klappt, wird dieser Hackerfunk wieder einmal eine Sendung mit dem Hund. =:o)

Nach der Sendung gibts ein Hörertreffen, wenn ihr mögt. Die Sache ist die, dass XTaran und ich als Mitglieder des Fress-Und-Sauf-Vereins nachher sowieso etwas essen gehen und da gerne auch Gesellschaft dabei haben. Jedenfalls sind wir wohl so ab 20:15 Uhr im Hot Pasta 2, das sich direkt bei der Haltestelle “Kanonengasse” der Trolleybuslinie 31 befindet. Und ja, wenn ihr lieb fragt, beantworten wir vielleicht sogar auch Fragen zu Symlink 2 und wann denn die Betaphase endet und die Gamma- oder sogar Deltaphase beginnt.

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Restaurant Viadukt in Zürich (mit Update)

Veröffentlicht durch am 24. September 2011.

Nach dem letzten LUGS-Treff am Donnerstag, waren wir zum Essen im Restaurant Viadukt. Darüber haben wir vorab demokratisch abgestimmt.

Das Restaurant Viadukt befindet sich, wie der Name schon sagt, in einem Viadukt, nämlich im Aussersihler Viaduk. Die Bahnlinie zum Bahnhof Letten wurde ja mit der Einführung der S-Bahn Zürich ausser Betrieb genommen, das Viadukt als markantes Gebäude im Stadtbild wurde aber nicht abgerissen, sondern zu einem Fussweg umgebaut. Auf dem höhergelegenen Wipkingerviadukt verkehren aber nach wie vor die Züge von und nach Oerlikon. Man sieht die Züge zwar nicht, aber man hört und spürt sie vorbeifahren.

Das Restaurant selber befindet sich in einem der Viaduktbögen, die Küche ist im benachbarten Bogen und durch einen Durchgang verbunden. Um mehr Platz zu schaffen wurde im Restaurantteil ein Zwischenboden eingebaut, der eine Lounge beherbergt und im Sommer gibt es auch noch eine Gartenwirtschaft. Uns wars aber doch etwas zu kalt für die Gartenbeiz, wir kamen ja auch erst kurz nach 21:00 Uhr dort an. Das Interieur des Restaurants ist schlicht aber modern und bietet einen dezenten Kontrast zu den über hundert Jahre alten Viaduktbögen.

Pastaroulade

Das Wichtigste an einer Beiz ist aber Speis und Trank. Das Auge isst zwar mit, aber wenn das alleine reichen würde, könnte man auch ein Kochbuch lesen, um satt zu werden. Die erste Frage ist eigentlich immer: Was gibts für Bier? Da war schon die erste freudige Überraschung, offen gibts dort Bier Paul 01! Wo andernorts grüne Plörre oder das in seiner Durchschnittlichkeit einzigartige Rheinfelder Industriebräu angeboten wird, gibts hier ein hopfiges, aber nur leicht bitteres Spezialbier. Da ich Durst hatte, hab ich leider zu spät bemerkt, dass sie auch noch Vivi Kola, die besteste Cola der Welt, im Angebot haben.

Die Speisekarte bietet eine moderne, leicht experimentelle Küche. Schnipo gibts zwar nicht, aber Bratwurst bekommt man dort. Ich habe mich dann spontan für die vegetarischen Pasta-Rouladen gefüllt mit Spinat und Dörrtomaten entschieden. Nicht weil ich Vegetarier bin oder sowas, sondern weil ich Spinatfan bin. Hab wohl als kleines Kind zuviel Popeye gesehen. Voraus gabs noch eine kalte Gurkensuppe mit Joghurt und einem Hauch Honig. Die Suppe war sehr lecker und der Joghurt und Honig setzten einen interessanten Akzent. Die Roulade hätte etwas mehr Gewürz vertragen meiner Meinung nach, aber die Salzmühle mit Fleur de sel stand griffbereit auf dem Tisch.

Schokoflan

Schokoflan

Wie gesagt, war Donnerstag, und Donnerstag ist immer Welthungertag bei uns in der Firma. Da kommt der Inder mit der Gassenküche und das bedeutet, dass man bestellen kann, was man will, es riecht nach Curry. Zu Mittag gabs also nicht so viel, darum hatte am Abend dann sogar noch ein Dessert Platz. Kaffee (von Hemmi) war klar, Koffein muss ja sein. Dazu gabs ein Schokoflan mit etwas Schlagrahm (Schlagsahne oder Schlagobers für unsere Nicht-Schweizer) und Caramelsauce. Flan kenn ich, aber mit Schoki hatte ichs noch nie. Es war etwas fester als gewöhnlich, geschmacklich aber sehr fein.

Die Bedienung war freundlich und sehr aufmerksam. War das Brotkörbchen einmal leer, wurde sehr schnell wieder ein Neues gebracht. Ebenso wurde man gefragt, ob man noch etwas zu trinken möchte, wenn das Glas mal leer war. Lediglich beim bezahlen der Zeche gab es dann eine leichte Konfusion, weil wir wie üblich getrennt zahlen wollten. Hätten wir vielleicht zu Beginn sagen sollen, aber daran denkt man ja auch nicht immer. Dank Einsatz eines Taschenrechners war das dann aber auch kein allzu grosses Problem. Die Preise sind für zürcher Verhältnisse normal, vorallem wenn man die exklusive Lage des Restaurants mit in Betracht zieht.

Update: Wir waren heute noch einmal im Viadukt. Diesmal gabs zuerst eine Gemüsecrémesuppe, die vorallem sehr nach Sellerie geschmeckt hat. Die Suppe war sehr lecker, aber eigentlich wollten XTaran und ich lieber die Muschelsuppe probieren. Die war leider aus. Allgemein kam es uns so vor, als ob das Restaurant eher die Philosophie verfolgt, wenig wegschmeissen zu müssen und dafür in Kauf zu nehmen, dass mal etwas ausgeht. Zur Hauptspeise habe ich dann das Siedfleisch mit Kartoffeln und Feigen-Meerrettich-Sauce gegessen und ich muss sagen, dass ich schon lange nicht mehr ein so zartes Siedfleisch gegessen habe. Das ist fast auf der Zunge zergangen und wirklich sehr zu empfehlen.

Mit dabei war diesmal auch pazifi, der dafür bekannt ist, in Beizen entweder vergessen zu werden, oder das falsche geliefert zu bekommen. Wir haben daher eine Art “pazifi-Test” kreiert. Sprich: Wenn pazifi alles, was er bestellt hat, richtig bekommt, dann ist das Lokal “pazifi-complete”. Das Restaurant Viadukt hat diesen Test mit Bravour bestanden.

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Und es ist doch ein Blog. Jetzt jedenfalls. ;-)