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| Skype und China: Sichere Verschlüsselung? |
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Veröffentlicht durch XTaran am Mittwoch 07. September 2005, 16:42
Aus der Weichmacher-gibt's-nicht-nur-für-Plastik Abteilung
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taipan schreibt: »Skype expandiert in Zusammenarbeit mit TOM Online in China berichtet Heise. Damit stellt sich die Frage, wie sicher die AES-256-Verschlüsselung von Skype ist, denn in China ist es nicht vorstellbar, dass ein Anbieter zugelassen wird, der keine Abhörschnittstellen zur Verfügung stellt.«
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taipan weiter: »Im Forum von Heise online weist ein Benutzer darauf hin, dass der Private Key bei Skype ohne Entropie generiert werde und sieht dafür mindestens zwei mögliche Erklärungen:
- Durch die mangelnde Entropie soll der Schlüssel ausreichend
"weich" gehalten werden.
- Die Public/Private-Keys werden vom Skype-Server z.B. beim Login
"zugeteilt".«
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eigentlich ziemlich schade, dass man eine Verschlüsselung macht, welche absichtlich Lücken hat. Klar ich finde es genauso doof, dass es Länder gibt, welche es verbieten Verschlüsselungen zu haben, welche nicht von der Regierung geknackt werden können.
Aber mal ganz davon abgesehen, finde ich, dass wenn jemand skype dazu verwenden will, solche Informationen auszutauschen, die eine Regierung verbietet, ist er selber schuld.
Ich finde gut, dass Skype eine Verschlüsselung hat, so dass nicht jedes script-kiddy auf die Idee kommt die Gespräche andere abzuhören.
Will ich aber was wirklich sicheres werde ich nicht Skype benutzen!
grüsse
13ter Apostel
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Von Anonymer Feigling am Wednesday 07. September 2005, 21:17 MEW (#2)
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Skype ist serverbasiert und closed-source. NSA, Chinesen, etc. können sich da relativ einfach und transparent einklinken (mit Unterstützung der Betreiberfirma). Die NSA hat garantiert schon einen Horchposten eingerichtet und durchschnüffelt Gespräche nach Schlüsselwörtern wie Laden, Bin, Hussein, Saddam, Bomb, Uran, Plutonium, Oil Price, Pipeline, etc. etc. etc.
Vermutlich bekommt Symlink's Server Besuch von netten Herren, sobald dieser Artikel von Google indexiert wurde.
Gruss
Joe
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Ich bezweifle, dass die Gesprächsdaten via Skype laufen, eventuell auf Anordnung aber per default ist das wohl echtes P2P.
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Ja, das ist richtig, aber dafür gibt es doch Abhörschnittstellen bei den Providern, nicht?
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