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Von termcap
(termcap---AT---linuxmail----dot----organisation)
am Friday 02. April 2004, 11:15 MEW (#1)
(User #1481 Info)
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die GNOME UI ist das benutzerfreundlichste das ich kenne. wers noch komfortabler will benutzt das CLI :-)
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Von termcap
(termcap---AT---linuxmail----dot----organisation)
am Friday 02. April 2004, 14:16 MEW (#6)
(User #1481 Info)
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zu CLI: sofern ich weiss was ich mache... das heisst zu Beispiel mit ndd tcp paramter setzen, dann habe ich nie probleme mit der cli. wenn ich auch weiss was ich machen müsste, aber das gleiche in der GUI weiss ich nie wo was versteckt ist, welches bunte icon was bedeutet...
zum -h: ich finde gerade dies spannend, ich kann zum beispiel den synatk von mount unter linux und solaris. dialekte machen das system interessant. der programmierer darf selbser entscheiden ob der -h für help will oder nicht. Programmierer ist könig, das soll so bleiben. nun als letztes nenn mich nicht termkappe, ich habe den geilsten nick von allen, nämlich termcap und nicht abschätzend termkappe. bitte respektier mich.
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Von Anonymer Feigling am Saturday 03. April 2004, 14:17 MEW (#14)
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Wenn du respektiert werden willst, dann solltest du auch andere respektieren. Ein erster Schritt dazu wäre, wenn du endlich einmal deine Signatur von deinen Postings klar abtrennen würdest. Mit "-- [Enter]" abtrennen, so einfach ist das.
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Ein UI (Englisch für User Interface) muss nicht unbedingt grafisch sein <-- ääh,
wo hat der OP das bitte behauptet?
UI (User Interface) = Benutzerschnittstelle, das
kann auch ein vt52 sein. Dort wird man dann in
aller Regel ein CLI fahren, was sich mit termcaps
Aussagen deckt.
-- Ich bin BSDler, ich darf das!
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Die UI zu machen ist harte Arbeit, das stimmt.
Aber nur, wenn man die falschen Testpersonen hat.
Um zu testen ob ein UI wirklich userfriendly ist, sollte man sie einem (und nur einem) 0815-User (Freund/in, Eltern, Verwandten, Schlipstraegern, Dilpomingeneuren, Studierten oder Aehnlichen) vorsetzen. Und wenn diese Person dann damit umgehen kann, so ist das Werk vollbracht.
Zumindest ich gehe so vor, und bislang kamen noch keine Beschwerden.
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Na, es kommt auch immer drauf an, was für ein Programm du baust, für welche Zielgruppe. Somit möchte ich deine Idee "einem 0815-User" nach "User aus der Zielgruppe" erweitern.. ;)
Ach ja, da war dann noch die Frage, ob denn Benutzerfreundlich == Intuitiv ist. Ich denke nicht. Viele arbeiten mit dem VI oder EMACS effektiver, scneller, sehen sie also als benutzerfreudlicher an als ein Word oder ein Notepad.
tL
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Ich brauch' ne neue .sig!
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Ja, aber die Zielgruppe muss man erstmal kennen.
Was ist die Zielgruppe zum Beispiel eines KDE?
Doch wohl die breite Masse aller User aller Schichten. Trotzdem ist es mir bis heute nicht gelungen, in die Taskleiste ein Programm meiner Wahl (zum Beispiel ein script in ${HOME}/bin) zu legen. Vielleicht bin ich aber einfach nur blind.
Ich hab mich vor kurzem mit der Programmierung fuer PalmOS beschaeftigt und mir ein kleines Programm geschrieben, welches ich selber auch benutzen werde.
Allerdings hab ich es auch jemandem gezeigt, der damit vermutlich nicht arbeiten kann und ein paar Vorschlaege erhalten, die Benutzung zu vereinfachen. Ich selbst haette nicht daran gedacht, aber als ich es dann implementiert hatte musste ich einsehen, dass die Aenderung Sinn macht. Auch wenn ich zuerst meinte "das braucht es nicht".
Was ich damit sagen will, ist, dass manche Projekte Vorschlaegen gegenueber nicht sehr offen sind. Wird als "zu aufwaendig", "braucht niemand" oder "ist bereits anders implementiert" abgeschmettert.
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GAH, falscher Button.
Was ich sagen will, ist dass das hier zwei Beispiele fuer falschen Umgang mit der Zielgruppe sind.
Und dass sie sowohl von grossen, als auch von kleinen Projekten begangen werden.
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Ack.
Zu dem hier:
Trotzdem ist es mir bis heute nicht gelungen, in die Taskleiste ein Programm meiner Wahl (zum Beispiel ein script in ${HOME}/bin) zu legen. Vielleicht bin ich aber einfach nur blind.
Ich habe mal so was gemacht. Allerdings hab ich mit der Entwicklung aufgehört, erstens aus Zeitgründen, und zweitens weil ich nur Kopete in einem Panel versorgen wollte. als das ging, war die Motivation schon weg ;)
Wenn du willst, kann ich das Projekt (falls ich's noch finde) mal online stellen.
tL
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Ich brauch' ne neue .sig!
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> Trotzdem ist es mir bis heute nicht gelungen, in die Taskleiste ein Programm meiner Wahl (zum Beispiel ein script in ${HOME}/bin) zu legen.
Einfach ein Programmicon auf dem Desktop anlegen und dieses in die Taskleiste ziehen. Auf der Taskleiste sollte beim reinziehen ein dünner Grauer Strich zu sehen sein. Am besten ziehst du das Icon links neben die virtuellen Desktops.
Danach kannst du das Icon beliebig auf der Taskleiste verschieben.
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Ich hab grad gesehen, daß man das ganze auch über die Menükombination: "Rechte Maustaste (Kontextmenü)/Hinzufügen/Spezialknopf/Nicht-KDE-Programm" auch ein eigenes Icon auf der Taskleiste anlegen kann.
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Von Anonymer Feigling am Friday 02. April 2004, 21:08 MEW (#8)
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Niemandem, wirklich niemandem sollte es erlaubt werden, Artikel über UI zu veröffentlichen, bei denen in Stylesheets für den Standardtext die Schriftgrösse mit:
font-size: 9pt;
eingestellt ist. Ich nehme an, der Autor kann nichts für das Stylesheet der Seite, aber dass man die Schrift nicht lesen kann fällt dann doch sehr negativ ins Gewicht ...
(Anonymer Feigling, heute ein kleines Laptopformat benutzend. Schön wenn man dem mit gutem UI und ctrl + + oder Verzicht auf Stylesheets diesem Murks abhelfen kann.)
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Von Anonymer Feigling am Saturday 03. April 2004, 12:39 MEW (#13)
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Die beste GUI die ich bisher gesehen habe ist
die im Titel erwähnte. http://www.linuks.mine.nu/gnustep/ zum selber probieren. Man lese auch die OpenStep specification und die http://next.z80.org/ Seiten als auch http://wiki.gnustep.org/.
Gruss
Gürkan "tarzeau" Sengün
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Da fehlt irgendwo ein </i> oder so.
Die gesamte Story, sowie alles auf der Titelseite,
was nach dem Storykopf kommt, ist kursiv.
-- Ich bin BSDler, ich darf das!
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