> [...]
> Wenn ich aber meiner Mutter (65 lenze) per Telefon
> Aushelfe ist es viel einfacher wenn die Gross/Kleinschreibung
> nicht auch noch eine Rolle spielt.
Kapier ich einfach nicht. In welcher Situation muss man in einem GUI einen Dateinamen case-sensitive eintippen? Wenn die Datei bereits existiert, kann ich sie irgendwo auswählen.
> Ein CLI ist nicht immer einfacher per Telefon,
Praktisch kein Benutzer weiß, wie die Teile der Oberfläche eigentlich heissen. Menüleiste? Symbolleiste/Toolbar? Tooltip? Kontext-Menü? Statuszeile? Systemmenü? Knopf/Button? Ja, da klicken sie jetzt mit der rechten Maustaste drauf, da erscheint da ein Popup-Menü, der letzte Eintrag heisst "Eigenschaften"...
Und wie soll man übers Telefon Drag-And-Drop erklären?
> [...] chmod -R g+w
Ah, es geht gar nicht um Dateinamen, darum hast du in deinem Beispiel auch keinen hingeschrieben. Warum nicht gleich Do-What-I-Mean anstatt Do-What-I-Type? Die intuitive Schreibweise ist doch tschänschmod.
> Einen Unterschied beim Erklären sehe ich bei beiden nicht.
> Ein Buchstabe bleibt ein Buchstabe ob jetzt eine Gross/KleinUnterscheidung
> gemacht wird oder nicht.
Vorrausgesetzt, du kannst die Schrift lesen. Kennst du alle Unicode-Zeichen? Hebräisch? Cyrillisch? Kanji? Kollidiert der Name "SZ" mit "ß"? Oder "-" mit "_"? Wird ja auch mit der Hochstelltaste eingegeben...
> Das Sie meist mit einem GUI arbeiten und einfach 'draufklicken'
> spielt das auch keine Rolle. Da ist es ganz logisch
> dass dies für das Filesystem auch keine Rolle spielt.
Verstehe nur Bahnhof. Welchen Vorteil bietet es, das Dateisystem mit den Problem der Groß/Kleinschreibung zu belasten? Was hat der Benutzer davon?
Was bringt es, ihm mögliche Dateinamen zu verbieten, d.h. in einem Verzeichniss nicht gleichzeitig "Makefile" und "makefile" zuzulassen?
Die Sortierreihenfolge und eine "Datei Suchen" Funktion haben mit dem Dateisystem überhaupt nichts zu tun.
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Ich bin ein Teletubby. Und das ist auch gut so.
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