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Von Anonymer Feigling am Wednesday 05. May 2004, 14:33 MEW (#1)
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gerade auf servern dauert die hardware inititalisiertung sehr lange. super @gays vom osdl
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Mich hat's schon länger interessiert, ob ein solches tool existiert.
Nach einem Kernelbacken wollte ich - so richtig laienhaft - mit "grub" den K einfach direkt ins laufende System neu aufstarten, war natürlich nix (nur schon wegen 'n Modulen).
Das Stück da ist gute, praktische Zukunftsmusik, glaube ich. ___
Könned diir
bärndüütsch?
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> super @gays vom osdl
ämmm... war das jetzt als Beleidigung gemeint, oder bist du einfach des Englisch nicht besonders mächtig ??
guys != gays ;)
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Shame on you, Mr.Bush !
-- Michael Moore (Bowling for Columbine)
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Ich frage mich gerade, ob dazu wohl alle Prozesse gekiollt werden müssen, oder ob das System wirklich "heiss" nen neuen Kernel bekommt. Aber das steht wohl alles im PDF, das ich noch ned gelesen hab .-)
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so wies ausschaut ist das ganze aus Sicht von Linux IMHO wie ein Reboot, bloss das halbe Programm(kein Bios & Raid Controller).
Auf Seite 4 im Pdf gibt's ein schoenes Bildchen.
Windows 95 hatte damals auch so eine Funktion, wenn man beim Neustarten die Shift-Taste gedrueckt hielt. Blöp
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Nicht ganz.
Wenn bei W95 die Shifttaste während dem Reboot gedrückt wurde, wurden keine Programme von Autostart etc. geladen.
Wenn ich mich nicht irre geht das auch bei anderen MSOSen wie 98, ME, NT...
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Du verwechselst da was.
Er meinte, wenn man Start -> Beenden -> Neustarten auswählte und bei Klicken des OK-Button die Shift-Taste drückte, dann fuhr Windows nur in den DOS-Modus und startete dann wieder. Andernfalls wurde der gesamte Rechner neu gebootet. Wobei das wieder die Frage aufwirft, ob Windows 95 ein Betriebssystem oder eine Anwendung ist. Und wo da der Kernel ist... :-)
Das was Du meinst ist an einer anderen Stelle, und zwar wenn der Rechner schon gebootet hatte.
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There is no place like $HOME
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ahaaa
man lernt nie aus :-)
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Kurz reingeguckt: Nö, das system "bootet" in dem Sinn wirklich -> Alle Prozesse weg; disks nicht sauber ungemountet etc.
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"The more prohibitions there are, The poorer the people will be"
-- Lao Tse
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Jup, ich habs jetzt doch durchgelesen. Der ganze INIT geht runter (also auch disks unmounten) und danach wieder rauf. Es wird "einfach" statt dem BIOS den Befehl zum Reboot zu geben, gleich der neue Kernel gestartet.
Die möglichen Implikationen fand ich noch interessant. Und die Idee ist zwar schon alt, deren Umsetzung find ich jedoch toll! Gibt es OSse, die sowas bereits können?
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Gibt es OSse, die sowas bereits können?
Moment ich gehe mal SCO fragen....
*scnr*
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eat my .sig!
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Von Anonymer Feigling am Wednesday 05. May 2004, 19:17 MEW (#13)
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ja, und zwar ausgerechnet win98 :-D
einfach mal start -> beenden -> [shift]+neustart drücken
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geht leider flöten, wenn ja das komplette Linux neu rauf kommt, ist auch der uptime-counter nicht mehr lebendig...
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Von Anonymer Feigling am Wednesday 05. May 2004, 19:10 MEW (#12)
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kann man die uptime nicht irgendwie manuell auf einen wert setzen??
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Jau, das ist ja auch genau der Sinn der Sache, gelle ;-)
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Bist du eine Frau oder was? Bei einem Schwanzlaengenvergleich wird nicht beschissen!
Der uptime Counter in Linux ist immer noch 32bittig, du koenntest also sowieso nur ~497 Tage Uptime haben. Wenn du stattdessen den Kernel mit 10Mhz Jiffies kompilierst, kannst du ~4970 Tage Uptime haben! Normalerweise zaehlen die Jiffies die Hundertstelssekunden seit Systemstart.
Deshalb bleibt ein ungepatschtes Windows 95 nach 49 Tagen haengen, weil es Millisekunden zaehlt *glucks*
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s/10Mhz/10Hz
Sonst wuerd der Uptime Counter mit 32bit gerade mal 7 Minuten reichen. Das waere ja nicht die Idee...
Um das klarzustellen: Normalerweise zaehlen die Jiffies in Hundertstelssekunden (100Hz).
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