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maradong schreibt weiter: "Der eMac erhält mit dem Upgrade endlich DDR-Ram und zwar DDR 333 aka PC2700. Per default schiffen nun auch 256 MB anstatt wie bisher 128 beim Kauf eines eMac mit. Neu ist auch, daß die G4-CPU, welche den eMac befeuert, auf 1.25 Ghz hochgetaktet und die ATI 9200 mit 32 MB dediziertem Grafikspeicher ausgerüstet wurde. Ausserdem wurde noch das SuperDrive Laufwerk auf eine 8x Geschwindigkeit bei DVD-R beschleunigt. Der Preis sollte bei der Non-SuperDrive (DVD-R Laufwerk) um die 850 Euro oder 1150 sFr und bei der SuperDrive Version bei ca. 1000 Euro oder 1550 Euro liegen.
Wahrscheinlich liegen die Preisnachlässe an den stetig sinkenden Preisen der DVD-Brenner, die Apple jetzt an die Kunden weitergegeben hat. Insgesamt kann mensch wohl auch sagen, daß der eMac als einziger Apple-Rechner _sicher_ nicht überteuert ist. Mit seinem 17 Zoll Röhren-Monitor mit einer Auflösung von 1280x960, 256 MB RAM, einer ATI 9200, 5 USB Ports ( davon 3 USB2 ), 2 FireWire-400-Anschlüsse und die Möglichkeit Airport Extreme (also WLAN 802.11g) und Bluetooth einzubauen und einem Preis von 1100 Euro, muss er sich nicht vor der Konkurrenz verstecken.
Obwohl man es als Geek-Faktor sehen kann, eine RISC-CPU bei der täglichen Arbeit zu benutzen, darf man dieses Upgrade nicht für ultimativ halten. Obwohl die CPU 25% höher getaktet ist als sein Vorgänger und der FSB von 133 auf 166 Mhz wuchs, ist der eMac noch immer kein Renner (im Sinne von Geschwindigkeit). Die Unmassen L2 und L3 Caches auf die seiner Zeit noch der PowerMac G4 zurückgreifen konnte, fehlen dem eMac. Im Klartext heißt das, daß die Zugriffszeiten der CPU auf Parzellen des RAM's bei weitem nicht so schnell sind."
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