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| Einschränkungen der Facebook-Nutzung auf Bundesebene |
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Veröffentlicht durch hernani am Freitag 11. September 2009, 23:42
Aus der Gelenkte-Produktivität Abteilung
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Jetzt ist es offiziell: Es war vor Tagen in der Presse die Rede davon, dass die Facebook-Nutzung auf Bundesebene eingeschränkt werden sollte. Es berichtete darüber z. B. der tagesanzeiger am 06.09.. Es schreibt der Newsdienst vom Bund mittlerweile, dass einige Departemente eine Sperrung nächste Woche auch umsetzen möchten.
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Nach kürzlichen Untersuchungen des Bundesamts für Informatik und Telekommunikation (BIT) würde Facebook als zweithäufigste Webseite aufgerufen. Entsprechend hoch wird der Traffic und (am ehesten massgebend, jedoch nicht angedeutet) die Unproduktivität sein.
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< Support Essentials-Prüfung "Snow Leopard"-ready | Druckausgabe | 3. Open-Access-Tage: Am 7.+8. Oktober 2009 > | |
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| 'Einschränkungen der Facebook-Nutzung auf Bundesebene' | Einloggen/Account erstellen | 5 Kommentar(e) |
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Das Kleingedruckte:
Der Besitzer der folgenden Kommentare ist wer immer sie eingeschickt hat.
Wir sind in keiner Weise für sie verantwortlich.
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Habe in der Firma auch Facebook zugriff. Nutzen tun, tue ich es da nicht. Man kann ja auch darüber brichten, dass bingo.ch gesperrt wird.
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[ Beantworten
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Hier wird mal wieder am Problem vorbeigearbeitet, aber das ist typisch für den Staat.
Das Problem sind nicht Facebook-, Rauch- oder Pinkelpausen. Diese zu verbieten löst das Problem nicht, denn das Problem sind faule Mitarbeiter.
Einfach die unproduktiven, faulen Mitarbeiter entlassen. Und schön löst sich das Problem von selbst. Verbote sind dafür in dieser Art keine notwendig, da das Problem an der Wurzel gepackt wird.
Aber ja, von irgendeiner Führungsetage zu erwarten das sie ihr Hirn einschaltet war schon immer ein Hoffnungsloses unterfahren.
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Von Anonymer Feigling am Monday 14. September 2009, 14:20 MEW (#5)
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"Entsprechend hoch wird der Traffic und (am ehesten massgebend, jedoch nicht angedeutet) die Unproduktivität sein."
Ich frag mich ja schon, in wieweit das etwas bringt. Die Leute, die dermassen viel Zeit auf FB verbracht haben verlagern nun ihr Interesse wieder auf Youtube oder so etwas. Ich glaube eher nicht, dass sich diese nun sagen, oh, jetzt haben sie FB gesperrt, dann arbeite ich halt wieder.
Aber das schöne ist ja, bei solchen Verboten werden dann die Leute kreativ, weil sie den Zugriff trotzdem wollen.
Ich für meinen Teil bin pro Tag zwischen 0 (sehr selten) und sagen wir mal 20 Minuten auf FB. Dafür kann ich mich mit Kollegen austauschen, den Abend planen oder so, und mir ggf. Stress wegnehmen.
Aber wenn ich sehe, wie oft ich irgendeine Scheiss Quiz-Apllikation wieder ausblenden muss, weil jemand wieder denkt, er muss nun wissen, wie gut er küsst, dann kann ich den Leuten nicht helfen.
Schade dass FB nun im Bund gesperrt wird, dann ist die Lanze eh gebrochen für alle anderen, wenn's ja selbst der Bund macht.
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