Veröffentlicht durch hernani am Freitag 21. August 2009, 13:42
Aus der Auch-ohne-Alkohol-wenig-geradlinig Abteilung
Offenbar haben Forscher mittels GPS-Tracking nachgewiesen, dass Menschen ohne Orientierungshilfe dazu tendieren im Kreis zu laufen. Versucht ein Mensch geradeaus zu laufen, retourniert er schon bald am Ursprungsort der Beobachtung zurück. Das trifft insbesondere auf unbekannte Gelände oder Orte zu, die keine Fixpunkte zur Orientierung bieten. In jedem Fall soll es nicht notwendig sein dem Menschen die Augen zuzubinden, damit er generell keine 20m geradeaus laufen kann. Na, wenn das nicht be-denklich ist.
Das ist eine durchaus bekannte Tatsache, die Querfeldeinwanderern seit Jahrzehnten eingebläut wird. Darum ist ein vernünftiger Kompass im Gelände so wichtig. Nur einen wissenschaftlichen Nachweis gab es bislang meines Wissens nicht.
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Nicht Kommerz oder Gesetze können OpenSource zerstören, sondern Paranoia und Fanatismus.
Von Anonymer Feigling am Sunday 23. August 2009, 00:59 MEW (#4)
Ist doch logisch, warum das so ist! Macht evolutionsbiologisch durchaus Sinn! Im Zweifel geht man im Kreis und kommt automatisch wieder zu Mamas Kühlschrank zurück!