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Oracle hat Sleepycat gekauft
Veröffentlicht durch XTaran am Samstag 18. Februar 2006, 08:42
Aus der Große-Einkaufliste Abteilung
Wirtschaft Oracle hat Mitte dieser Woche die Open-Source-Schmiede Sleepycat gekauft. Sleepycat ist vor allem für die schnelle, aber auch pingelige Berkeley-DB bekannt, die u.a. von Projekten wie Apache, OpenLDAP oder Subversion verwendet wird. Gefunden bei OS Zine, Artikel auch bei Heise und bei Golem.

Neben JBoss (Symlink berichtete) standen wohl auch MySQL und die PHP-Schmiede Zend auf der Einkaufsliste. MySQL hat sich nicht kaufen lassen und Zend dementiert.

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    Pingelig? (Score:0)
    Von Anonymer Feigling am Saturday 18. February 2006, 10:42 MEW (#1)
    Kann das mal naeher ausgefuehrt werden?
    Re: Pingelig? (Score:3, Interessant)
    Von XTaran (symlink /at/ deux chevaux /dot/ org) am Saturday 18. February 2006, 14:47 MEW (#2)
    (User #129 Info) http://abe.home.pages.de/
    Der Binärcode der BDB-Dateien ist sehr stark davon abhängig, wie sie kompiliert wurde, BDB-Version-4.2-Datenbanken sind nicht gleich BDB-4.2-Datenbanken. Von Versions-Upgrades mal ganz abgesehen. Die Fehlermeldungen dazu sind zumindest bei OpenLDAP z.T. sehr dürftig, oft irreführend und sorgen meist für längere Suche nach der eigentlichen Ursache.

    Sprich: Sie ist performant und toll, wenn sie so tut, wie sie soll, aber für Entwickler und Administratoren recht nervenaufreibend, wenn sie das dann doch mal nicht tut.

    Ist halt eine weitere Open Source Software aus der Liebe-und-Hass-Abteilung. Komischerweise scheinen die sich immer recht lange zu halten.

    --
    There is no place like $HOME
    Re: Pingelig? (Score:2, Informativ)
    Von greybeard am Saturday 18. February 2006, 22:33 MEW (#3)
    (User #412 Info)
    Schlimmer noch: Sie hat extereme Featuritis:
    • Berkeley DB war noch ein einfacher persistenter Hash.
    • Sleepycat DB ist ein Baukasten fuer eine Datenbank mit Transaktionen, Replicationen, Locking und Cache (vgl. Berkeley DB 4.4)
    Zudem sind Versionsupgrades muehsam und inkompatibel (-> ASCII dump der alten BDB und Neuladen mit neuer BDB noetig), vgl. bogofilter, (z.B. Bogofilter FAQ, Berkeley DB Questions)
    Subversion setzt auf FSFS (Score:1, Interessant)
    Von Anonymer Feigling am Sunday 19. February 2006, 20:22 MEW (#4)
    denn die Berkeley-DB machte zuviele Probleme. Sleepycat sollte also besser nicht mit SVN prahlen.
    Re: Subversion setzt auf FSFS (Score:2, Informativ)
    Von Barachiel (barachiel.REMOVE -AT- gmx DOT net) am Monday 20. February 2006, 11:42 MEW (#5)
    (User #1629 Info) http://aszlig.net/~thorium/
    Kann ich bestätigen... Ich hatte auch enorme Probleme mit BerkeleyDB (vorallem weil Webbasiert und dadurch z.T. Sessions abgebrochen was sofort zu einer korrupten DB geführt hat -> Stillstand der Applikation). Mit FSFS waren die Probleme dann verschwunden...
    --
    Quidquid est, timeo parvus mollis et dona ferens!
    Re: Subversion setzt auf FSFS (Score:1, Interessant)
    Von Anonymer Feigling am Monday 20. February 2006, 12:46 MEW (#6)
    Das kann aber auch an falscher Verwendung der BDB liegen. BDB will ja auch keine eierlegende Wollmichsau sein. Ich wuerde BDB auch nur fuer einfach strukturierte Datenbanken nehmen, wenn die Zahl der Schreibzugriffe eher gering ist und es auf schnellen Lesezugriff ankommt. Fuer Mini-Datenbanken reicht ja XML oder normaler Text, aber wenn man das jedes Mal laden muss, verbringt man viel Zeit und Speicher mit Laden und Parsen. Bei soetwas ist BDB dann der ideale Ersatz.

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