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Na, dann werden die Leute halt verklagt, buuh, hör mir doch uff. Echt, ich will diese Popmusik nicht mal geschenkt auf meiner HD haben. Und sollte es doch mal was Gutes geben, dann kauf ichs mir eh, damit ich die CD in mein Regal stellen kann.
Mit Leuten, die Industrie-Musik hören (in welcher Form auch immer) sollte man nicht zu fest Mitleid haben. -- Scientology sagt Dir nicht alles - www.xenu.ch
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anstatt die kunden zu verklagen, würden sie besser mal darüber nachdenken was die ursachen sind, dass ihre kunden lieber filesharingdienste benützen anstatt zu kaufen.
so auf die schnelle schiessen mir folgende ideen durch den kopf:
a) sie haben zuwenig geld, die cd's zu kaufen
b) das download-angebot ist nicht vollständig, nicht einfach zu bedienen, nicht mit jedem betriebssystem bzw. hw-player kompatibel -> insgesamt viel komplizierter und beschränkter als cd's, aber trotzdem immer noch recht teuer.
anstatt sich nach den alten zeiten zurückzusehnen, sollen die mal wieder den vorwärtsgang einlegen!
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Und weil sie zuwenig Geld haben, nehmen sie sich die Musik einfach? Und das ist OK?
Das kann ja wohl nicht Ihr Ernst sein!
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Von Anonymer Feigling am Thursday 06. October 2005, 17:07 MEW (#3)
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Naja, die werden einen Client geschrieben haben, der normal am Netzwerk teilnimmt. Einzelne User kann man da möglicherweise schon erkennen, z.B. je nach Netzwerk am Usernamen, an der Liste der Files, die er sucht oder an der Liste der Files, die er anbietet. Mit Massenüberwachung hat das wenig zu tun, die IFPI kann sich genauso in das Filesharingnetzwerk einklinken wie jeder andere auch.
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Von Anonymer Feigling am Thursday 06. October 2005, 22:59 MEW (#7)
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nur nuetzt dir ein benutzername wie user@kazaa sehr viel.. und eine IP nuetzt dir ohne den provider der die kundendaten rausgibt auch nichts. also musst du dir die identitaet zusammenpuzzeln. ob das dann wirklich serienreif ist ist mehr als fraglich
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und eine aktualisierte ipfilter.dat/ipblocker in euerem p2p-programm um folgende adressen nützt schon einiges :
Compass security 164.128.158.112-164.128.158.115
CSNC-NET 212.243.104.208-212.243.104.223
COMPASS-SECURITY-N1 212.254.30.32-212.254.30.63
COMPASS-G-CH-NET 80.254.178.104-80.254.178.111
(Compass security is also involved with IFPI switzerland in P2P battle)
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Von Anonymer Feigling am Thursday 06. October 2005, 18:05 MEW (#4)
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Wie will logistep&co feststellen, dass ich etwas illegales mache, sofern mein Client keinen upload macht (leeching.. klar.. nicht im sinne von p2p)?
Dass mein edonkey-client die md4sum von etwas kennt und noch paar IPs dazu liefern kann, dürfte ja wohl kaum illegal sein..
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Wenn man davon ausgeht, dass die Industrie mehrere tausend Menschen verzeigen will, frage ich mich, ob das Gesetz, durch das die Verzeigten mutmasslich straffällig geworden sind, nicht falsch ist. Diejenigen, die verzeigt werden, bilden nur die Spitze eines Eisberges. Wenn der Eisberg durch einen grösseren Prozentsatz der Bevölkerung gebildet wird, muss man sich doch überlegen, ob nicht das Gesetz falsch ist.
Was ich sehe ist, dass sich diese Industrie nicht gegen ein Unrecht wehrt, sondern mit Hilfe von Gesetzen, die evtl. fragwürdig sind, Profit macht.
Je mehr ich von der juristischen Erpressung von Menschen durch die besagte Industrie lese, desto weniger macht es mir Lust, diese durch Kauf ihrer Produkte zu unterstützen. Mit diesem Artikel in 20min und ähnlichen in der Vergangenheit ist meine Lust auf den Gefrierpunkt gesunken.
Ich will Musik kaufen, aber nicht von denen! So frage ich mich, ob es eine Blacklist von Unternehmen der Industrie gibt, die zeigt, wer wieviel klagt? Oder eine Whitelist von Unternehmen, die so geschäften, wie es sich gehört: mit Innovation und guten Produkten?
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Von Anonymer Feigling am Thursday 06. October 2005, 22:52 MEW (#6)
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Wenn man davon ausgeht, dass die Industrie mehrere tausend Menschen verzeigen will, frage ich mich, ob das Gesetz, durch das die Verzeigten mutmasslich straffällig geworden sind, nicht falsch ist. Diejenigen, die verzeigt werden, bilden nur die Spitze eines Eisberges. Wenn der Eisberg durch einen grösseren Prozentsatz der Bevölkerung gebildet wird, muss man sich doch überlegen, ob nicht das Gesetz falsch ist.
Dieses Argument kann ich nicht unterstützen. Ein sehr grosser Prozentsatz der Bevölkerung fährt zu schnell Auto oder verstösst sonst gegen Verkehrsregeln. Ich finde es trotzdem richtig, dass es sie gibt.
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Von Anonymer Feigling am Friday 07. October 2005, 08:26 MEW (#11)
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Und genau weil soviele Leute in gewissem Rahmen gegen bestimmte Verkehrsregeln verstösst werden diese Verstösse auch nicht als strafbare Handlung sondern als Ordnungswidrigkeit geahndet - und zwar dank grossflächer Radarüberwachung, usw. ziemlich konsequent.
Die Verstösse gegen die Verkehrsregeln, die dann schon strafbar sind, werden nach meiner Einschätzung in keinster Weise von einem grossen Prozentsatz der Bevölkerung begangen.
Das Problem bei der derzeitigen Rechtslage im Urheberrecht ist, dass eine sehr breite Bevölkerungsschicht kriminalisiert wird (sprich sich strafbar macht) und das auf der anderen Seite praktisch nicht verfolgt wird. Solche Gesetze öffnen Staatswillkür und Denunziantentum Tür und Tor und sind deswegen auf jeden Fall gefährlich. _Entweder_ muss man das Gesetz konsequent durchsetzen (dann würde es aber vermutlich zu so einem Aufschrei in der Bevölkerung kommen, dass die Tage des Urheberrechts in der jetzigen Form gezählt wären) oder an die Meinung in den Köpfen anpassen.
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Von Anonymer Feigling am Friday 07. October 2005, 11:28 MEW (#14)
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Ja, das stimmt. Dass Gesetz und Realität beim Urheberrecht auseinanderklaffen, ist ein Problem. Allerdings kann man dem nicht mit dem Argument "Es tun's ja so viele" begegnen.
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Von Anonymer Feigling am Thursday 06. October 2005, 23:02 MEW (#8)
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nur weil 60% verbrecher sind, heisst das noch nicht, dass diese 60% auch recht haben. man kann das prinzip der demokratie auch etwas ueberstrapazieren...
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D.h. wenn irgendwie 60 % aller Autofahrer plötzlich mitten auf Kreuzungen ihre Autos parkieren, dann wird das plötzlich legal?
-- Scientology sagt Dir nicht alles - www.xenu.ch
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wenn irgendwie 60 % aller Autofahrer plötzlich mitten auf Kreuzungen ihre Autos parkieren, dann wird das plötzlich legal
Theorie: Wenn 60% aller Autofahrer (und aller anderen Buerger, wir nehmen die als identisch stimmend an) an einer Abstimmung das gutheissen wuerde, waere das per Definition der Demokratie legal. Ob nun mit Stimmzetteln oder Taten abgestimmt wird macht da sehr wenig aus, beides ist eine Willensaeusserung des Volkes. Also muesste man das auch als Votum annehmen. Der Staat kann das selbstverstaendlich ignorieren, aber das tut er auf Kosten seiner Glaubwuerdigkeit, die noch weiter abgebaut wird, und der steigenden Bereitsschaft von immer mehr Leuten, volkswidrige Gesetze zu missachten.
Praxis: Natuerlich gibt es genau 0.00% Chance dass je 60% aller Autofahrer das machen werden. Weil der normale biologische Selbsterhaltungstrieb dafuer sorgen wird, dass *weit* ueber 90% kapieren, dass sie damit ihren eigenen Strassenverkehr lahmlegen. Daher wuerden die das auch ohne jegliches Gesetz nicht machen. Die weit unterhalb 10% aller Autofahrer die das machen, die Minderheit bei denen der "es ist noetig" zu "jeder muss es auch machen, inklusive ich" Folgemechanismus defekt ist, sind auch als Kriminelle bekannt.
Und da unterscheidet sich eben die Urheberrechts Situation von der Auto Situation (nicht alles was hinkt ist eine Analogie, aber deine hier ist eine): Hier hat weit ueber 10% (IMHO sind es weit ueber 50%, vermutlich sogar ueber 90%), aller Leute keine derartige Bedenken gegen Kopieren (siehe Zeitschriften Photokopieren, das macht fast jeder). Wohl weil Kopieren eben nicht die Gesellschaft bzw deren Infrastruktur kaputt macht (sie zerstoert lediglich auf unnatuerlichen Monopolen aufbauende Gewinnrechnungen von einer Minderheit).
Und damit steht das Urheberrecht auf *sehr* fragwuerdiger Basis. Zwar von Parlamenten im Recht festgeschrieben, aber gleichzeitig vom Volk per Tatvotum abgelehnt. Was da bachab geht, bis das korrigiert wird, ist die Glaubwuerdigkeit des Gesetzgebers.
Und dank nicht vorhandener realistischer Verfolgbarkeit von auch nur 1% der "Taeter" (die Polizei und Justiz wuerde am zusaetzlichen Arbeitsvolumen zusammenbrechen), zusammen mit dem fehlendem Unrechtsbewusstsein, ist das Schicksal wohl besiegelt. Egal ob der Gesetzgeber das kapiert. Oder die nutzlos wild um sich her schlagende Industrie.
Die Situation ist noch schlimmer als beim Hashish, wo man nur 30% Konsumenten hat (statt 50-90% Kopierer), und wo man deutlich bessere Verfolgbarkeit hat (Schmuggel eines 100% illegalen physikalischen Objektes statt Bits rumschieben die sich von legalen nicht unterscheiden lassen). Und wie die Hashish Verfolgung versagt, trotz Jahrzehnten Arbeit, das weiss inzwischen glaubs jeder. --
GPL ist neo-amerikanische Freiheit: du bist gezwungen frei - von jeder Moeglicheit die sie schaedlich erachten
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Von Anonymer Feigling am Friday 07. October 2005, 11:31 MEW (#15)
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Bist du dir *wirklich* sicher, dass das Urheberrecht in seiner heutigen Form von einer Mehrheit der Stimmberechtigten abgelehnt wird? Ich glaube nicht, dass dies tatsächlich der Fall ist. Die auf Symlink und anderen Onlinemedien vertretene Mehrheitsansicht deckt sich vermutlich nicht in allen Bereichen mit den Ansichten der "Durchschnittsbevölkerung".
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Bist du dir *wirklich* sicher, dass das Urheberrecht in seiner heutigen Form von einer Mehrheit der Stimmberechtigten abgelehnt wird?
Definitiv.
Wieviele Leute kennst du, die ohne irgendwie mit der Wimper zu zucken Zeitschriften photokopieren? Auch Kopien fuer eine andere Person? Auch mehr als die legalen bis zu 7 Kopien (Ablehung wegen Aufwand gilt nicht)? Auch Kopien von etwas das sie nicht ein Original haben (und somit gar nicht weiter kopieren duerfen)? Auch Kopien machen fuer Personen die sie nicht persoenlich kennen?
Das ist fuer jedes davon die Mehrheit. Und das erwartet man einfach von Leuten, das sie es machen ("Mach mir schnell ne Kopie"). Und man schaut sie schraeg an, wenn sie sich weigern. Zumindest ist das bei allen "Normalos" die ich kenne so (Familie, Buero, Kollegen, auch nicht-Freaks).
Wieviele Leute kennst du, die auch das selbige locker mit einer CD (oder Schallplatte) zu Muskkassette machen? Oder Videokassete (oder DVD) auf 2. Video aufnehmen? Ebenfalls die Mehrheit. Limite der Bereitschaft ist hoechstens der groessere Aufwand (warten bis kopiert ist, in Realtime), oder fehlendes Geraet (2 Videorekorder hat nicht jeder). Aber auch da ist ausleihen zum selber kopieren kein Problem.
Und das ist nur der "unverfaenglichste" Teil des Urheberrechtes, bei dem es um Kopien machen geht, und somit potenziellen direkten Einkommensausfall, also echter Schaden entstehen kann.
Der ganze Rest davon kommt *noch* schlechter weg:
- Lizenzbestimmungen (Regioncodes, nur lizenzierte Abspielgeraete per CSS, etc) werden ignoriert. Man fragt spezifisch nach regionfreien DVD Spielern
- Dass einem der Urheberrechtsinhaber Regeln auferlegen kann (z.B. Werk nicht veraendern), oder dass abgeleitete Werke (= eigene Neuschoepfungen) verboten sind wird auch ignoriert. "Was bilden die sich eigentlich ein" ist so der uebliche Spruch [Anmerkung: Urheberecht ist technisch ein Privileg, Privilegien sind nicht kompatibel mit demokratischer Denkweise]
- Abgaben auf Photokopierer, oder dass man bei oeffentlich Musik abspielen (z.B. an einem Fest oder am Skilift ("Frueher lief da immer so gute Musik")) Abgaben zahlen muss. "So ne Schweinerei", ist was man dann so hoert, nachdem man das Gesetz erklaert hat. Sogar Anfrage an den Konsumentenschutz, ob die Forderungen eine neue Betrugsmasche seien hab ich schon gesehen
Das alles wird vom normalen Buerger entweder gar nicht mal wahrgenommen, und folglich zu 100% ignoriert, oder bei Bekanntsein darueber gemozzt und erst recht nicht eingehalten (ausser Angst vor verklagt werden).
Natuerlich gibt es ab und zu Lippenbekenntnisse "Uh man sollte ..." oder "Ja eigentlich waere es unrecht..." bezueglich dem eigentlichen Kopieren, aber der Tatbeweis liegt anders. Das ganze geht ueber antrainiertes wages schlechtes Gefuehl nicht raus.
Onlinemedien vertretene Mehrheitsansicht deckt sich vermutlich nicht in allen Bereichen mit den Ansichten der "Durchschnittsbevölkerung"
In diesem Fall tut sie es. IMHO war es vor ca 2-4 Jahren noch so, dass die Onliner (Ausnahme der eigentlichen Napster Kiddies) das Urheberrecht *mehr* respektierten als der Durchschnittsbuerger. Weil sie mehr pro-Urheberrecht Propaganda und Diskussionen abbekommen hatten. Das ist inzwischen aber durch ebenfalls intensivere Kenntnis der Schweinereien der Medienindustrie wieder verpufft. --
GPL ist neo-amerikanische Freiheit: du bist gezwungen frei - von jeder Moeglicheit die sie schaedlich erachten
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Das hat mit dem URG nichts zu tun
Oh doch hat es. Das URG gibt dem Urheber das Recht, dir den Gebrauch nur auf genehmigten Abspielgeraeten vorzuschreiben. Genauer gesagt hat er "das volle Verfuegungsrecht". Und CSS kann sehr wohl als Geraetegenehmigung angeschaut werden. Womit jedes nicht-offizielles-CSS Abspielgeraet benutzen ein Urheberrechtsverstoss ist, selbst wenn du eine legale Kopie erworben hast. Du hast ja nur eine Lizenz fuer laufen auf CSS faehigen Geraeten erworben, die du damit ueberschreitest.
Und ja, das ist strikte nach Buchstaben des Gesetzes so, wenn auch AFAIK nicht bisher so jemand verklagt worden ist. Auch nach dem alten Urheberrecht. Das ganze WIPO/DMCA Zeugs bringt nur die Strafbarkeit fuer Herstellung des nicht-offizielles-CSS Geraetes, sowie die Verbreitung von Information wie man so eins baut.
musst du dich halt den Bedingungen der Industrie unterwerfen
Will man (= jeder ausserhalb der Minderheit die davon profitiert) das? Wohl kaum. Per URG unterstuetzt der Staat nun diese Mindeheit in solche Forderungen durchsetzen. Und das ist sicher nicht die Meinung des normalen Volkes.
Eigentum und die dazugehörenden Privilegien garantiert, ist sogar eines der Grundprinzipien einer Demokratie
Huh? Privileg ist gemaess Woerterbuch: "Recht eines einzelnen oder gesellschaftlichen Gruppe, Sonderrecht, Vorrecht". Beispiel dafuer waren Adelsprivilegien. 100% Widerspruch zur Demokratie.
Eigentum dagegen kann jeder haben, also nix Privileg da.
halte ich den Begriff "geistiges Eigentum" für einen Widerspruch
Da sind wir voll einverstanden. Eigentum hat man an einem einzelnen Objekt. Geistiges "Eingentum" hat der Pivilegierte an allen Objekten/Kopien einer Klasse, auch solche die er verkauft hat, bzw deren Verkauf zum einer limitierten Gebrauchslizenz degradiert wurde, was letzlich auf Enteignung des Kaeufers hinauslaeuft. Also ein Widerspruch zu Eigentum. --
GPL ist neo-amerikanische Freiheit: du bist gezwungen frei - von jeder Moeglicheit die sie schaedlich erachten
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Von Anonymer Feigling am Friday 07. October 2005, 07:17 MEW (#9)
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zwar vom Nachbarland, aber interessant...
DerStandard
IFPI-Austria-Chef Franz Medwenitsch beanwortete im WebStandard-Chat Fragen zu Raubkopien und Tauschbörsen
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Von Anonymer Feigling am Friday 07. October 2005, 15:07 MEW (#19)
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Da kommt bei mir nur ein Hinweis, daß ich den Browser updaten solle auf mindestens Mozilla 1.3. Und das mit nem Mozilla 1.7.12.
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Von Anonymer Feigling am Friday 07. October 2005, 09:08 MEW (#12)
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Wenn die Methoden der Firma Logistep so gut sind wie die Rechtschreibung auf deren Homepage, dann gute Nacht.
Übrigens gabs schon früher Nachrichten darüber auf heise.
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