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BreakMyGentoo wieder eröffnet
Veröffentlicht durch Ventilator am Samstag 06. August 2005, 10:44
Aus der Destination-Eschaton Abteilung
Distribution Lars Strojny schreibt: "Wie schon Pro-Linux berichtete, startet das Projekt BreakMyGentoo mit neuem Gesicht, neuer Website und neuem Maintainer um der Meta-Distribution Gentoo zu neuem Glanz zu verhelfen."

"Schon gleich in den ersten Tagen haben sich einige Mitstreiter gefunden, die sich der Idee von BreakMyGentoo verbunden fühlen und dieses Projekt unterstützen möchten. Ziel ist es, der etwas satt und teilweise träge wirkenden Distribution Gentoo, etwas mehr Flair, etwas mehr innovativen Geist zu verpassen. Hierzu bedarf es der Pflege eines Paket-Baumes, in dem nicht vorrangig auf Kompatibilität zu jeder x-beliebigen Architektur geachtet wird, sondern in dessen Vordergrund das Ausprobieren und Bereitstellen neuer Pakete steht. Dies anzubieten ist das Ziel von BreakMyGentoo.
So arbeitet das Team um Lars Strojny derzeit an den Ebuilds (Installationsskripten) für GNOME 2.11. Doch schon jetzt befinden sich im SVN-Repository einige spannende Pakete: gimp-2.3.2, cowbell-0.2.1, f-spot-0.0.13, istanbul-0.1.1 und criawips-0.0.10.1, um nur einige wenige zu nennen.
Noch immer sucht das Projekt motivierte und talentierte Entwickler, die Ebuilds schreiben, instabile Software testen und benützen möchten und können."

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    gentoo hype (Score:0)
    Von Anonymer Feigling am Saturday 06. August 2005, 12:01 MEW (#1)
    ich dachte gentoo wurden von den schülern (die nun älter, weiser wurden) wieder zurück in die versenkung gekickt? oder kommen immer neue schüler nach die es hypen? sozusagen ein primarschulen hpye?
    Re: gentoo hype (Score:0)
    Von Anonymer Feigling am Saturday 06. August 2005, 12:23 MEW (#2)
    Also ich für meinen Teil übernehme das Projekt BreakMyGentoo nun da ich nicht mehr Schüler bin. Irgendwas ist an deiner Theorie falsch ;-)
    Re: gentoo hype (Score:0)
    Von Anonymer Feigling am Saturday 06. August 2005, 13:15 MEW (#3)
    Weshalb sollte man gentoo in die versenkung kicken? der primarschüler bist wohl eher du, da du anscheinend das bedürfnis hast, die anwender der wohl modernsten linuxdistro plump anzupöbeln, weshalb auch immer (vermutlich hast du andere defizite, auf die ich hier lieber nicht näher eingehen möchte).
    Re: gentoo hype (Score:0)
    Von Anonymer Feigling am Saturday 06. August 2005, 14:38 MEW (#4)
    ..erklär uns doch bitte, was an gentoo so mega-super modern ist
    Re: gentoo hype (Score:1)
    Von burnstone (/me@/me.ch) am Saturday 06. August 2005, 16:37 MEW (#5)
    (User #1584 Info) http://www.burnstone.ch
    Die anpassungsfähigkeit?

    Darum gehts. Nicht um die Geschwindigkeit.

    Jedenfalls mir.

    Gruss

    burnstone
    --
    ntdll.dll: No such file or directory
    Re: gentoo hype (Score:2)
    Von Frank-Schmitt am Sunday 07. August 2005, 10:13 MEW (#6)
    (User #1302 Info)
    Die Schüler die du meinst sind daran zu erkennen dass sie: 1.) jetzt Ubuntu "hypen" (jedenfalls bis opensuse rauskommt, dann wird das "gehypt"), was auch garnicht so schlecht ist da gentoo nun endlich die Leute erspart bleibt die sich beim etc-update die make.conf und die fstab überschreiben. 2.) Nicht begriffen haben das gentoo ein paar andere Zielsetzungen hat als die meisten anderen Distris. 3.) Kommentare schreiben wie du
    Re: gentoo hype (Score:1)
    Von hnaz (hnaz at dot pebcak dot de REMOVE THIS) am Tuesday 09. August 2005, 15:36 MEW (#8)
    (User #1849 Info) http://hnaz.ath.cx
    Wenn diese User abfallen, dann bleibt laut #gentoo und #gentoo.de auf dem Freenode aber die halbe Userschaft aus. :-P
    Zum Thema: Ich erkenne bei BMG nicht so recht den Nutzen. Instabile Ebuilds hat Gentoo selbst in den Keyword maskierten Repositories und die sind doch eigentlich auch aktuell.. aber wer's braucht :)

    --
    Diskordier schwimmen nicht gegen den Strom, sie steigen aus dem Fluss. -><-

    Wie kann man Gentoo noch verbessern? (Score:0)
    Von Anonymer Feigling am Monday 08. August 2005, 12:48 MEW (#7)
    Ich halte es generell fuer gefährlich, so einem großen Projekt eine Art Pseudofork überzustülpen. Gentoo ist sehr stabil (in Bezug auf die Packetabhaengigkeiten; in Debian gibt es im Unstable und Testing Zweig immer noch die Möglichkeit, dass Programm A und Programm B nicht gleichzeitig installiert werden können weil sie jeweils von Package a und b abhängen, welche eine namensgleiche Lib enthalten; schnelle Hilfe ist hier nur in Sicht, wenn die Lib genau dasselbe macht, aber von Handarbeit bleibt man nicht verschont; doch wenigstens geht es (im ggs. zu z.B. Suse)). Und was das Gehype angeht: ich glaube dass es eine richtige Zielgruppe fuer Gentoo gibt und das sind die Leute, die die Gewissheit darüber haben wollen, dass jede Ihrer Komponente auf dem System, auf dem sie arbeiten, compilierbar ist. Somit kann man auch spontan Änderungen machen. Es ist sehr schön, wie leicht und einfach z.B. Debian zu administrieren ist, aber es gibt Programme, die sich standhaft weigern, auf dem System (wenn es sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt hat und keinem Releasefreeze unterliegt) kompiliert zu werden. Grüße an alle Debianisten, Geentanten und Susorten chvt

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