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| Wo ist Max? Drück mal auf suchen, Schatz... |
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Veröffentlicht durch XTaran am Montag 19. April 2004, 13:42
Aus der Big-Brother-äh-Big-Parents Abteilung
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kuckuck schreibt: "Heise schreibt in einem Artikel über eine auf Bluetooth basierende Lösung, um verlorene Kinder wieder zu finden. Natürlich lassen sich mit dem Armband der dänischen Firma Bluetags nicht nur Kinder suchen, sondern alles was damit ausgestattet ist." Wie wir alle wissen, hat Bluetooth jedoch nur eine recht geringe Reichweite, deswegen muß dazu der gesamte Park (installiert ist es bisher im Tivoli Gardens in Kopenhagen) mit vielen kleinen Bluetooth-Nodes ausgestattet werden. Das Produkt ist also eher was für Vergnügungsparks, die bisher Hundeleinen an Eltern vermieteten, als für die besorgten Eltern selbst...
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kuckuck weiter: "Als ich noch ein kleiner Hüpfer war, ging man zum nächsten Stand, wenn man seine Eltern gesucht hat. Doch wie die Firma in ihrem Conceptsheet
beschreibt, sei das Verlieren von Kindern in Parks etc. ein echtes Problem. Sie beschreiben zwar, dass es neben dem Armband auch ein Halsband für Kinder gibt und die Informationen über den Aufenthalt der Armbänder per SMS versendet werden. Doch leider verraten sie nichts Interessantes über das Konzept, noch etwas über Protokoll usw.. Spannend ist nur noch zu wissen, dass natürlich auch Informationen über Events per SMS verschickt werden. Also SMS Spam."
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Klar... es liesse sich so einrichten, dass der Server, der die Armbänder steuert, auch gleich noch eine Liste der Handynummern der Eltern braucht (aber natürlich, das muss so sein... technische Notwendigkeit...).
Ich würde natürlich die Methode bevorzugen, dass es halt ein Büro gibt, wo die Eltern nach ihrem Kind suchen lassen können. Das liesse sich ja gut integrieren, denn diese Anlaufstellen sind in allen Vergnügungsparks, Badeanstalten etc. vorhanden.
Grüsse vom Knochen
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Ein Chip-Implantat, der nur auf dem Gelände eines bestimmten Vergnügungsparks gefunden wird, den man alle paar Jahre mal besucht, wäre ohnehin nur teurer Unfug. Eine flächendeckende bluetooth-Infrastruktur wird es wohl kaum jemals geben. Technologien mit höherer Reichweite benötigen dann deutlich mehr Energie, so dass über längere Zeit wohl gerade bei Kindern unerwünschte Nebenwirkungen auftreten könnten.
Bei Deinen Beispielen handelt es sich in beiden Fällen um Lösungen, die nur über eine äusserst geringe Distanz arbeiten. Sie brauchen fast keine Energie. Ein Gelähmter wird zudem - genau wie ein herzkranker oder ein Parkinson-Patient - auch grössere Risiken auf sich nehmen.
Gut oder schlecht ist, was daraus gemacht wird. So führt der Sammel-Trieb des Menschen sowohl zu Geiz und Habsucht als zu Archiven und Museen.
Grüsse vom Knochen
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