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wen meinst du? g.w.bush? ja, da gebe ich dir recht.
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Von Anonymer Feigling am Thursday 08. April 2004, 00:12 MEW (#4)
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Wenn bush so weitermacht, kann er in Kürze den ganzen Bushclan in Übergröße qauf diese Weise abbilden
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...hat nur Matsch in der Birne. Über die Aussage des Bildes kann man sich streiten - aber Moore geht mir mit seinem scheinheiligen Getue auf den Keks. Er nutzt die Krise im Irak und die umstrittene Regierung als Vorwand, um sich zu profilieren - was er da runterleiert ist inzwischen fast schon gebetsmühlenartig.
Wer das Leiden der Menschen im Irak (auf beiden Seiten) dazu ausnutzt, ein Millionenvermögen anzuhäufen, sollte in den Knast wandern.
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...hat auch vor George Bush schon mit Büchern,
Filmen und 2 Fernsehshows fettes Geld verdient.
Sein aktuelles Buch ist grottenschlecht und
seine Aussagen regelmäßig recht polemisch,
aber der Vorwurf, dass er den Krieg nutzt,
um sich zu profilieren, ist einfach unfair.
Ebenso die Kriegsgewinnlersache: JEDER,
der berufsmäßig über den Krieg berichtet,
verdient damit Geld. So what? Sind deshalb
alle Journalisten schlechte Menschen?
--
gharrison,
Mächtiger Pirat
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Wobei man sagen muss, dass einige Journalisten durch ihre Berichterstattung insofern eine wichtige Rolle innehaben, als dass sie der Bevölkerung die Schrecken des Krieges etwas Näher bringen. Moore hingegen wettert nun schon seit Jahren gegen jeden und alles (ausnahmsweise von einem linken Standpunkt - normalerweise kommt sowas von der Rechten), ohne jemals konstruktive Vorschläge zu unterbreiten. Wer Motzen zum Beruf macht, gehört IMHO nicht unterstützt.
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Du hast "Stupid white men" nicht gelesen, oder?
Vorschläge macht er dort durchaus, ob sie vernünftig sind, sei mal dahingestellt. Und ja, er macht Polemik und er wettert gegen das Bush-Regime, aber in vielen Punkt hat er recht.
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wobei Moore bei Bowling for Columbine ganz einfach das Columbine Massaker zum persönlichen Goldesel umfunktioniert hat, ohne, ich wiederhole mich, konstruktive Vorschläge einzubringen. Es ist nämlich mitnichten so, dass die NRA-Problematik der amerikanischen Bevölkerung unbekannt gewesen wäre. Auch hierzulande haben wir eine äusserst starke Waffenlobby, die sich aber nur ab und zu zu Worte meldet, da entsprechende Anlässe (gottseidank) bei uns noch nicht eingetroffen sind. Wenn man sich die Reden von den Pro Tell Aktivisten zum Thema Waffenregistrierung in der Schweiz so angehört hat, konnte man durchaus zahlreiche Parallelen zum NRA Gewäsch finden. Erschwerend in den USA ist der liederliche Umstand, dass vor ein paar hundert Jahren unüberlegt jemand das Recht, Waffen zu tragen, verfassungsmässig festgehalten hat. Wie schwierig es ist, Verfassungsänderungen durchzukriegen, sehen wir auch hierzulande dauernd.
Anyway, um beim Thema zu bleiben: Moore ist ein linker Demagoge und ist mit seinen Kollegel in der Rechten gleichzusetzen.
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Ja - Moore identifiziert auch nicht die Waffen für die Problematik, sondern die Paranoia bzw. ein unbekanntes Phänomen - er weisst diverse Male während des Films darauf hin, dass andere Länder (Kanada, die Schweiz) genauso militarisiert sind, aber dort trotzdem keine Massaker stattfinden (wobei das in der Schweiz nach Luzern nur noch bedingt zutrifft).
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Du meinst wohl "nach Zug", oder?
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Von Anonymer Feigling am Friday 09. April 2004, 20:44 MEW (#16)
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Mit Bowling for Columbine hat er nur hier im eeutschprachingen Raum den Durchbruch geschaft. In den USA war er auch schon vor 15 Jahren durch den Film Roger & Me bekannt. Des weiteren hat er noch ein paar andere Dokumentationen gemacht (zB. The bin One), ein paar Fernsehserien und einen Kinofilm (Canadian Bacon). Moore war ein Gengner von Bush schon lange vor dem Irak-Kreig (auch schon bevor er Präsident wurde).
Natürlich versendet er sehr viel Polemik. Daszu muss man aber immer im Hinterkopf haben dass er Amerikaner ist, amerkanisch denkt und amerikanische Interessen verteidigt. Er ist nicht jemand der die amerkanische Gesellschaft, so wie sie jetzt ist und so wie sie war, grundsätzlich schlecht findet. Viele haben das wohl falsch verstanden.
Auch sollte man sich Interviews mit ihm und seine Dokumentationen anschauen denn in den kurzen Ausschnitten die von ihm in den Nachrichten gebracht werden hat er nicht viel Zeit Dinge zu erläutern (zB. an der Oscar Verleihung).
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... 'bekaempft' bush-polemik mit moore-polemik ;-)
man kann von moore halten was man will, aber tut wenigstens etwas.
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