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KDE-PPL neigen sowieso dazu, gute Software nochmals zu rewriten extra fuer KDE (z.B. xcdroast (etc.) -> k3b, mplayer (etc.) -> kabooble, openoffice (etc.) -> kword). Aber ehrlichgesagt finde ich das gar nicht so schlecht. Das System passt dann wirklich zusammen und ist nicht so wie in der Pinguin-mit-Elephantenruessel Werbung von M$.
Ausserdem hindert es ja niemanden daran, altbewaehrtes zu nutzen.
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Wer gegen ein Minimum
Aluminium immun ist, besitzt
Aluminiumminimumimmunität
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Vom Artikel: "Wie zu hören ist, bedient man sich dabei einer neuen, unglaublich effektiven Kompressionstechnik".
Wenn KDE ihr internes API in ein Terminal Protokoll umwandeln wuerde, anstelle des X Protokolles, dann sollten die ganzen GUI Elemente auf dem Terminal gezeichnet werden. Waere wieder der Vorteil da, den vor-X Unix GUIs wie NeWS (Network extensible Windowsing System) hatten. Und das war schon damals Mitte 1980er schnell.
Und selbst wenn sie einfach Windows/VNC/Sunray maessig einfach Bitmaps plotten auf ein minimal-Terminal, verliert man zwar den Vorteil, dafuer waer man wenigstens den ganzen Fontserver, xlib, Resourcen und aehnlichen Overhead los.
Und wir haetten endlich ein offenes Sunray artiges Protokoll das zusammen mit billigen kleinen untertackteten EPIA Boards geraeuschlose beliebig austauschbare Arbeitspletze ermoeglicht (goodbye Sun, ihr habt zu lange gepennt).
Und ev werden sie dabei sogar den Unsinn los, dass das Terminal ein Server mit offenem Port sein muss, indem statt dessen das Terminal sich am Desktop Server einloggt. Was ein Sicherheitsproblem loswird, bzw auf einen zentralen Rechner fokusiert. --
hardware runs the world, software controls the hardware,
code generates the software, have you coded today
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Von Anonymer Feigling am Thursday 08. January, 07:55 MET (#4)
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ich bin GNOME User und habe KDE seit 3 Jahren nicht mehr gesehen! Soll ich wieder mal einen blick in die unfreie Qt-Geschichte werfen? was sagt ihr dazu?
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Von Anonymer Feigling am Thursday 08. January, 09:10 MET (#6)
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doch qt ist nicht so frei wie gtk. keine kommerzielle nutzung ohne horende lizenzahlungen an trolltech. nicht zu gebrauchen im geschäftlichen umfeld
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Die Lizenzkosten fuer QT sind die geringsten Kosten an einer Softwareentwicklung. Zudem bietet Trolltech (wirklich)guten Support an. Zudem sind das ja nur Entwicklungskosten. Blöp
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Von Anonymer Feigling am Friday 09. January, 08:41 MET (#13)
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Nur für kommerzielle Entwicklungen werden Lizenzzahlungen an TrollTech fällig
Das stimmt so leider nicht ganz. Qt ist entweder unter GPL oder unter einer kommerziellen Lizenz verfügbar. Wenn ich eine freie Software unter einer anderen freien Lizenz veröffentlichen will, z.B. unter der BSD- oder der Apache-Lizenz, dann muss ich die kommerzielle Qt-Lizenz kaufen. Das ist das alte GPL vs. LGPL-Problem.
Sehe ich das falsch?
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Von Anonymer Feigling am Thursday 08. January, 16:32 MET (#12)
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Auch nur horrend für 'ich benutze freie Software weils nichts kostet'-Benutzer.
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unbedingt. vor allem den konqueror musst du dir anschauen.
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Von Anonymer Feigling am Thursday 08. January, 10:25 MET (#10)
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Von Anonymer Feigling am Thursday 08. January, 11:57 MET (#11)
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