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Von Anonymer Feigling am Thursday 03. April, 21:27 MES (#1)
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Wie wärs mit einem Digicam-RAID??
Oder mp3-player-RAID?
...
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Von Anonymer Feigling am Thursday 03. April, 22:11 MES (#2)
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...imagine a Beowulf-Cluster of these...
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Am liebsten ein Blondinen RAID. Und zwar mit grossen Disks.
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Wer gegen ein Minimum
Aluminium immun ist, besitzt
Aluminiumminimumimmunität
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In de.alt.folklore.computer wollte das mal jemand mit klassischen Floppylaufwerken und einem zweiten Controller machen. Leider hat er nie mitgeteilt, ob es funktioniert hat. Wobei, der Betrieb von zwei klassischen Laufwerken an einem Kabel eh etwas enttäuschend ist, da gar nicht beide Laufwerke gleichzeitig beschäftigt werden - zumindest bei mir nicht.
This is just the test, this is just the trial version ;-)
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Nicht nur bei dir nicht, das Floppy-Kabel hat nur einen Satz Datenleitungen, welches Laufwerk aktiv ist wird dem Laufwerk über die drive-select Leitung mitgeteilt. Das ist eine der Leitungen, die zwischen dem 2. und dem 3. Stecker "vertrüllet" sind.
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Nixdesdoedennoch geht es ... man kann durchaus ein laufwerk positioniern lassen, dann das andere lesen, und wieder das erste.... ist aehnlich wie bei IDE Laufwerken. Alles eine Frage des Timeings.
Gruss
H.
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Von Anonymer Feigling am Friday 04. April, 07:52 MES (#5)
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mkswap /dev/fd0
swapon /dev/fd0
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Von Anonymer Feigling am Friday 04. April, 09:00 MES (#8)
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Von Anonymer Feigling am Friday 04. April, 09:30 MES (#10)
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Und dann das Ganze fürs Swapfile benutzen.
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Ich hab mir das damals bei meinem 1995er Board auch überlegt (allerdings für Linux), aber da es ein SMP-Board war, konnte es trotz des Alters mit den Unmengen Ram, die ich reinsteckte, umgehen. Allerdings wüsste ich auch nicht, ob man bei Linux überhaupt festlegen kann, wo im Speicher die Ramdisk genau hinkommt.
This is just the test, this is just the trial version ;-)
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Ob man das unter DOS konnte weiss ich ehrlich gesagt gar nicht. Entweder hatte ich damals irgendwo gehört, dass DOS die RAM-Disk ans Ende legt oder ich hab's einfach gehofft.
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DOS füllt AFAIR den Speicher von oben nach unten, was auch der Grund dafür ist, dass ungecachtes RAM sich immer schlecht auswirkt, egal wie klein das Programm ist (natürlich nur, wenn es EMS oder XMS braucht). Wemn man nun beim Start eine 4MB-Ramdisk erstellt, so landet sie auch in den obersten 4MB.
Wie Linux den Speicher belegt weiss ich nicht, aber es füllt ihn jedenfalls schneller als DOS, insbesondere wegen dem flexiblen Diskcache.
This is just the test, this is just the trial version ;-)
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Von Anonymer Feigling am Friday 04. April, 11:39 MES (#14)
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Das währ doch was, dann ist die chance das man seine
Daten nach dem Crash wieder zurückbekommt schon etwas höher ;-)
Swap auf DDS Laufwerken ist sicher auch ne sinnvolle Anwendung ;-)
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