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Offener Brief an Bundespräsident Rau
Veröffentlicht durch xilef am Sonntag 16. Maerz, 17:19
Aus der gegen-verordnetes-Wegschauen Abteilung
Zensur Nachdem sich kürzlich sogar der Deutsche Bundespräsident Rau für die untauglichen Sperrungsverfügungen des nordrhein-westfälischen Regierungspräsidenten Büssow ausgesprochen hat, gab's jetzt einen offenen Brief als Antwort. Darin sprechen sich verschiedene Europäische Netzaktivisten gegen die Netz-Sperren aus und versuchen die Probleme mit der Netz-Zensur zu erklären.
Offener Brief.

Der Brief erklärt die ganzen Zensur-Probleme grundlegend und ist somit vor allem für jene interessant, die sich bisher noch nicht so sehr damit befasst haben. Wer in Zukunft beim surfen nicht bevormundet werden möchte, sollte den Brief lesen.

Handel mit Domain-Namen gross im Kommen | Druckausgabe | WHO warnt vor merkwürdiger Lungenentzündung  >

 

 
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  • Mehr zu Zensur
  • Auch von xilef
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    Rechtsstaat gefordert statt Zensur (Score:1)
    Von düsenstein am Sunday 16. March, 18:04 MES (#1)
    (User #1148 Info) http://uff(do-is)nixat_ch.-/
    Diesen Brief lässt sich weiter empfehlen, ander ETH und sonst bei Studis hats doch Interessenten.

    :*oh!*
    Ich glaub nicht daran (Score:1)
    Von alba7 (alexander.bartolich@gmx.at) am Monday 17. March, 16:11 MES (#2)
    (User #237 Info) http://fortune-mod-fvl.sourceforge.net/
    Nach Meinung der "Experten" befinden wir uns im Digitalen Jahrtausend bzw. im Informationszeitalter. Die Bedingungen der Arbeitswelt sollen sich drastisch verändern, Flexibilität, Mobilität und lebenslanges Lernen seien die neuen Schlüsselfähigkeiten.

    Was diese Experten nicht dazu sagen - wahrscheinlich weil es ihren Auftraggebern nicht gefällt - ist die Schlussfolgerung, dass einige Berufe vor einer existenziellen Krise stehen: Journalisten, Manager und Politiker. Wer 80 Stunden die Woche mit Konferenzen, Memos, Dienstreisen und repräsentativem Herumstehen beschäftigt ist, kommt beim besten Willen nicht mehr dazu, sich aus erster Hand mit neuen Technologien zu beschäftigen.

    Ich denke, dass sich hier eine scharfe Teilung des Berufsbildes ergeben wird. Auf der einen Seite die Entertainer, die ihre Energie auf richtiges Auftreten und Beeindrucken des Publikums bzw. der Eigentümer/Vorgesetzten richten. Auf der anderen Seite Berater/Consultants, die persönliche Forschung, Entwicklung und Weiterbildung nach fixem Budget betreiben.

    Der klassische, kantige Politikertyp, der aus Überzeugung (d.h. aus dem Bauch heraus) Standpunkte bezieht, wird aussterben. Die nahe Zukunft gehört wahrscheinlich den Populisten, Faust-auf-den-Tisch-hauern und eiskalten Meinungsumfragenverfolgern.
    --
    Ich bin ein Teletubby. Und das ist auch gut so.

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