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| WHO warnt vor merkwürdiger Lungenentzündung |
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Veröffentlicht durch Ventilator am Sonntag 16. Maerz, 18:54
Aus der tödliche-Krankheiten Abteilung
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Patrik schreibt "Die WHO hat ihre Warnung vor SARS erneuert und verschärft. SARS, Severe Acute Respiratory Syndrome, ist eine bisher unbekannte Form von Lungenentzündung: 'This syndrome, SARS, is now a worldwide health threat,” said Dr. Gro Harlem Brundtland, Director General of the World Health Organization. “The world needs to work together to find its cause, cure the sick, and stop its spread.' Begonnen hat die Sache auf WHO-Stufe am 12.3. mit einer weltweiten Warnung vor SARS."
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Am Frankfurter Flughafen wurde ein Arzt und seine Schwiegermutter ins Universitätsklinikum gebracht, nach er Anzeichen von SARS zeigte. Seine Frau wurde in Quarantäne gebracht, die restlichen Fluggäste teils ebenfalls, teils in häusliche Quarantäne. Er kam aus New York und war auf einem Zwischenstopp nach Singapur, seine Heimat. Dort hatte er vor ein paar Tagen zwei Patienten mit vermutlich SARS untersucht.
Mehrere Spiegel-Artikel von gestern und heute informieren ebenfalls dazu.
- Asiatische Pneunomie: "Jetzt eine weltweite Bedrohung": Die hoch ansteckende Art der Lungenentzündung, die in Asien grassiert, ist offenbar nach Deutschland eingeschleppt worden, Fluggäste in Frankfurt wurden auf die Isolierstation gebracht. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat derweil eine offizielle Warnung ausgesprochen - ein ungewöhnlich drastischer Schritt.
- Lungeninfektion fordert weiteres Todesopfer: In Asien ist ein weiterer Mensch an der mysteriösen Lungeninfektion SARS gestorben, die momentan grassiert. Im Fall des in Frankfurt gelandeten Arztes aus Singapur gibt es noch keine Klarheit, ob er sich ebenfalls angesteckt hat.
- Tödliche Lungeninfektion: EU-Airports schützen sich: Nach dem Verdacht auf die hochgefährliche asiatische Lungenentzündung am Frankfurter Flughafen haben mehrere europäische Staaten verstärkte Kontrollen und Vorsorgemaßnahmen angeordnet. [...] Der Flughafen Zürich setzt nach Angaben der Flughafengesellschaft die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) um: Das Flugpersonal sei angewiesen, auf Symptome des Schweren Akuten Atemnotsyndroms (SARS) zu achten. [...] Bisher haben die deutschen Behörden keine zusätzlichen Schutzmaßnahmen für die Flughäfen angekündigt.
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Einer der Gnutella-Klone heißt Gnutoka, und ich frag mich, wann Gnusspli rauskommt...
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Einer der Gnutella-Klone heißt Gnutoka, und ich frag mich, wann Gnusspli rauskommt...
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Mein erster Gedanke in Unkenntnis jeglicher Fakten war: "Jetzt ist es soweit. Die erste Seuche eines gefährlichen Erregers, der gegen jedes Antibiotikum resistent ist."
Auf dieser Zeitbombe sitzen wir schon lange:
http://zuendstoff-antibiotika-resistenz.de/frame.html (Frames)
http://www.greenpeace.org/deutschland/fakten/landwirtschaft/antibiotika/antibiotika-resist enz
http://www.bvet.admin.ch/konsumschutz/d/berichte_publikationen/antibiotika-resistenz/1_ind ex.html
(Links kaputt: Leerschläge entfernen)
Für Panik müsste man erst mehr wissen. Aber etwas mulmig ist mir: mir graut vor Epidemien wie im mittelalterlichen Europa, die wir kaum besser heilen können als damals, aber dank der heutigen Mobilität eine raschere und weitere Verbreitung finden.
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Das war damals im Kommunismus besser! Da gab's keine Reisefreiheit - also auch keine solchen Krankheiten!
Sicher ist das zynisch... aber IMHO ist das moderne Touristenbomber-Geschäft auch ganz klar jenseits von gut und böse. Sicher hat es seine Berechtigung, von fremden Kulturen lernen zu wollen und man soll das auch können dürfen, aber wieviele Prozent der fliegenden Weltbevölkerung sind denn schon ernsthaft daran interessiert? Krankheiten verbreiten kann jeder, der reist. Etwas lernen wollen dagegen nur wenige.
Grüsse vom Knochen
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Die BBC zitiert: However, the Prime Minister of New Zealand, Helen Clark, told a news conference that WHO experts believed it might rival "Spanish flu" in 1918 - which killed at least 20 million and possibly double that number.
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Von Anonymer Feigling am Monday 17. March, 20:38 MES (#7)
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Wobei anzumerken ist, dass die Neuseeländer in Bezug auf Krankheiten besonders "hysterisch" sind. Kurz, bevor man dort z.B. mit dem Linienflugzeug landet, rennen die Flight-Attendants mit Desinfektionsmittelzerstäubern durch die Kabine. Soll angeblich die "Germs" killen, bevor sie eingeschleppt werden.
"Glauben macht selig", kann man dazu nur sagen.
(Die Angst ist z.T. natürlich begründet. Durch die geographische Isolation von Neuseeland sind die Einwohner, Tiere und Pflanzen seit Jahrhunderten weniger verschiedenen Krankheitserregern ausgesetzt als z.B. wir Europäer. Dadurch konnten sie weniger Resistenzen entwickeln.)
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