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Ist halt das Problem mit KinderUnix: Kein Versionskontrollsystem, kein Ticketsystem für Bugs, keine vernünftige Patchverwaltung... Eigentlich schizophren Informatik zu studieren und gleichzeitig KinderUnix zu benutzen... Fsk... werd' mir wohl echt mal 'ne BSD antun müssen :-(
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Von Anonymer Feigling am Tuesday 26. February, 11:00 MES (#3)
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> wohl echt mal 'ne BSD antun müssen :-(
müssen?
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Naja: Würdest Du Dich wohlfühlen, wenn Du Dich selbst als schizophren betrachten mußt? Und da es leider so aussieht, als ob OpenBSD das einzige Opensource-Betriebssystem ist, welches auf "vernünftige Weise" entwickelt wird, werde ich es mir wohl über kurz oder lang mal ansehen müssen. :-(
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Von Anonymer Feigling am Tuesday 26. February, 15:30 MES (#9)
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> werde ich es mir wohl über kurz oder lang mal > > > ansehen müssen. :-(
Ich les' hier immer 'müssen'. Was ist daran so negativ, sich mit alternativen BSen zu beschäftigen.
Linux, FreeBSD, NetBSD, OpenBSD... ich liebe euch alle :)
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Von Anonymer Feigling am Tuesday 26. February, 12:26 MES (#4)
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gehts noch etwas arroganter?
wie wärs wenn du's einfach besser machst anstatt nur rumzunörgeln!?
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Erstens: Ich veröffentliche meine Software unter GPL und benutzte dort auch oben genannte Dinge. Auch für Software, die mir nicht gehört, habe ich dafür gesorgt, daß ich oben genannte Dinge nutzen darf --- mit dem Resultat, daß die Codequalität und Kundenzufriedenheit heftig anstieg.
Zweitens: Gibt es interessantere Dinge als Betriebssystemkernel zu hacken -- sprich: Nein, von mir brauchst Du keinen Kernelfork erwarten.
Drittens: Sind die obengenannte Dinge einfach mal zum Standard, wenn man seriös Software entwickeln möchte.
Viertens: Sind die obengenannte Dinge seit Jahren gestellte Minimalforderungen an die Linuxhacker.
Fünftens: Sehe ich überhaupt nicht, was arrogant sein sollte an meinem Posting.
Sechstens: Frage ich mich, warum ich mich von einem anonymen Feigling provizieren lassen.
Hausaufgabe: Fordere oben genannte Dinge auf der Kernelhackermailing und beobachte. Die Flames, die Du als Antwort erhalten wirst, werden Dir zeigen, daß der Linuxkernel (leider) nur ein Kinderunix ist. :-(
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Sie hätte ja auch einfach den Patch 'reinhauen und das ganze weiterhin 2.4.18 nennen können. Denen, die einen "kaputten" 2.4.18 gezogen haben hätte man dann was von "zweifelhafter Quelle" oder "Downloadfehler" vorgebrabbelt.
Aber das geht ja nicht so recht bei Linux (nicht, dass es bei Closed-Source-Software-Grosskonzernen nicht auch herauskäme, wenn die sowas machen, aber denen wär's dann einfach egal).
Grüsse vom Knochen
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Von Anonymer Feigling am Wednesday 27. February, 10:36 MES (#11)
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Irgendwie kriegt ist man seit dem 2.4.x Kernel im uptime Bereich von Windows gelandet .. Schade eigentlich ...
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Naja - wenn Linux auf den Desktop will, reicht das doch ;->
Am Ende stimmt's aber tatsächlich, dass ein Server auch heute noch gut unter 2.2.x Dienst tun kann... 2.4.x brauchte ich erst, als ich die 3D-Grafikkarte in Betrieb nehmen wollte und sowas braucht ein Server ja selten.
Der Knochen
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