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| Geeks und ihre Weltanschauungen, Teil 36: Uhren & Pünktlichkeit |
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Veröffentlicht durch XTaran am Sonntag 11. Dezember 2005, 23:23
Aus der pünktlich-oder-nicht-pünktlich-das-ist-hier-die-Frage Abteilung
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So richtig konsistent ist die heutige Symlink-Sonntagskolumne vermutlich nicht, aber mir schwirren da zwei sehr und dann doch wieder nicht verwandte Themen im Kopf rum, die ich einfach zusammenbringen muß: Uhren und Pünktlichkeit. :-)
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Zum Thema Uhren: Geeks scheinen sehr unterschiedliche Vorstellungen davon zu haben, wieviel und was für eine Uhr (oder gar gleich mehrere?) man braucht. Dabei denke ich jetzt weniger an den morgendlich bimmelden Wecker als mehr als die Armband- oder Taschenuhr für unterwegs.
Als erstes fallen einem da die kompletten Uhr-Verweigerer ein, die vielleicht noch für Notfälle eine Uhr im Händi oder PDA haben.
Dann gibt es die Sorte, die das Dings schlichtweg nicht am Arm haben mag und eine Armbanduhr dafür, teils auch ohne Armband, einfach nur in der Hose rumträgt. Die modischeren (oder anspruchsvolleren) Geeks haben in letzterer dann eine echte Taschenuhr, oft auch noch zum Aufziehen, vielleicht auch Erbstück. Manchmal baumelt die Uhr aber auch zusammen mit Schlüssel oder Händi am Hals oder am Rucksack.
Aber auch bei den Armbanduhren gibt's viele Tragvarianten: Die meisten tragen die Uhr rechts, aber lange nicht alle, manche tragen sie auch mit Zifferblatt unten, manche eher nahe am Handgelenk, manche eher ein Stück davon entfernt.
Unabhängig davon, wie und wo man die Uhr nun trägt — Ebenfalls sehr unterschiedlich ist die Vorstellung bzgl. den Features, die die Uhr haben oder nicht haben sollte. Sicher extrem geekig, aber bisher mir im Real Life noch nicht untergekommen, sind Uhren mit Linux drauf. Weniger, aber dennoch recht geekig sowie vor allem sehr real und auch offensichtlich bei Geeks sehr beliebt scheinen die Laks-Uhren mit USB-Flash-Speicher zu sein, bei denen man z.B. seinen SSH- oder GPG-Key immer mit dabei hat. Andere nutzen den Speicherplatz lieber als MP3-Player, ebenfalls von Laks, aber auch von vielen anderen Herstellern angeboten. Alternativ gibt's auch Uhren zum Ansteuern eines iPod. Nicht mehr ganz so aktuell wie die Ansteuerung eines iPods ist dagegen die Ende der 90er beliebt gewesene und von Swatch propagierte Internetzeit, für die es auch Armbanduhren gab.
Mehr klassische Armbanduhren-Features, die auch bei Geeks gerne gesehen sind, sind z.B. Stoppuhr, Countdown, Alarm, Taschenrechner oder Anzeige verschiedener Zeitzonen sind bei Geeks beliebt. Aber nicht nur hochmoderne und die gerade genannten beinahe schon klassische Features sind gerne gesehen. Auch eher aus anderen Bereichen stammende Features wie Pulsmesser bzw. gleich ganze Sport-Computer, Höhenmesser, Temperaturmesser oder einen — meist elektronischen — Kompass kommen bei Geeks hin- und wieder vor. Auch in die Kategorie der von manchen Geeks unverzichtbare Features gehören dann noch so Dinge wie durch Armdrehung einschaltende Hintergrundbeleuchtung. Auch sehr beliebt bei den eher vergesslichen oder fauleren Geeks sind Funkuhren: Sie muß man nicht nachstellen.
Auch sehr unterschiedliche Vorstellungen haben Geeks von den Energiequellen Ihrer Uhren. Neben den bei den meisten Uhren üblichen Batterien sind insbesondere auch Solaruhren recht beliebt, die eher auf klassische Technik stehenden Geeks haben dann eher Automatikuhren. Aber auch Uhren zum Aufziehen haben für manche Geeks noch ihren Charme, andere finden sie einfach nur unpraktisch.
Aber nicht nur die Features sind den Geeks wichtig: Vielen sind auch Materialien und Optik wichtig. So steht maol z.B. total auf die E-Paper-Uhr von Seiko, andere lieben wiederum Uhren, die nicht jeder ablesen kann, wie z.B. die Diode Watch und andere Modelle von Tokyo Flash, Wrist Dreams oder ThinkGeek. Widerum andere stehen auf total klassische Analog-Uhren, andere wieder auf die Digitaluhren der 70er oder 80er. Bei den einen dürfen Armband und Gehäuse keinesfalls aus Metall (sei es aufgrund einer Aversion oder einer Allergie) sein, bei anderen nicht aus Plastik. Wieder andere wollen Titan oder ein anderes leichtes Metall und eine möglichst flache und leichte Uhr, sodaß sie nicht groß stört. Auch Farbe spielt oft eine Rolle, so brauchen manche unbedingt ein dunkles Zifferblatt, anderen dagegen auf jeden Fall ein helles. Auch Auffälligkeit ist immer wieder ein Kriterium — sowohl positives als auch negatives: Mal muß die Uhr auffallend sein, manchmal dezent sein.
Aber um auch noch zum zweiten Thema, Pünktlichkeit, zu kommen: Pünktlichkeit ist nicht jedergeeks Sache. Ich sehe da (mit fließenden Übergängen) grob drei Gruppen: Der einen ist Pünktlichkeit recht wurscht, sowohl was sie selbst als auch andere betrifft. (Selbst nie pünktlich sein, aber es von anderen zu erwarten funktioniert im Normafall schlicht nicht. :-) Die nächste versucht zwar, pünktlich zu sein und erwartet das in einem gewissen Maße auch von anderen, regt sich aber auch nicht auf, wenn's mal nicht klappt, weder über sich selbst noch über andere. Diese Gruppe plant gerne ohne große Zeitpuffer und redet auch gerne von ct. Und dann gibt's noch die Gruppe, die praktisch immer pünktlich ist, das auch von anderen erwartet und dazu wohl auch immer genügend Zeitpuffer einplanen muß.
Ich gebe zu, ich gehöre zur mittleren Gruppe und bin nur dann pünktlich, wenn's unbedingt sein muß — beim Bahnfahren z.B. An anderen Stellen sehe ich große Zeitreserven als Zeitverschwendung und Streß an.
Interessant fände ich jedoch noch, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Tragen von Uhren und der Einstellung zur Pünktlichkeit gibt. Wie sehen die Symlink-Leser das? Und was für Uhren tragen sie und wie pünktlich sind sie? Wieviel Pünktlichkeit erwarten sie von anderen? Wie tolerant sind sie beim Zuspätkommen anderer?
Danke an HAL fürs Korrekturlesen.
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Es hängt davon ab was ich mache.
- Im Büro trage ich oft die Uhr von meinem (verstorbenen) Vater. Es ist eine Maurice Lacroix die er 1995 für 25 Jahre IBM Zugehörigkeit bekommen hat.
- Zum Sport trage ich meistens meine Polar Uhr mit Pulsmesser.
- Als Jugendlicher habe ich mit meiner Schwester zusammen Swatch-Uhren [!FLASH!] gesammelt. Bei ca. 120 Uhren haben wir aufgehört. Vor einigen Jahren haben wir sogar mal unseren Weihnachtsbaum mit allen Uhren geschmückt.
-- Be aware that this communication is monitored and archived according to a resolution of the European Council.
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Armbanduhr ohne Armband in der Tasche... bin
ich doch nicht der Einzige? (Naja, Armband ka-
putt und kein Geld, um ne Neue zu kaufen.)
Allerdings trug ich sie früher immer korrekt
links wie ein ordentlicher Deutscher.
Naja, und die Zukunft? Ich schwitze zu viel,
wenn ich 'ne Uhr am Armband habe, und sie auch
ab und zu mal zu vergessen (z.B. beim Sport)
ist auch ganz angenehm.
Aber _wenn_ ich sie bei mir habe, hätte ich's
gern genau, aber OpenNTPD läuft leider nicht
auf 'ner (bezahlbaren) Uhr.
Und mein Natel(TM) ist alt genug, noch keine
zu haben. (Ich will ja auch nur damit tele-
phonieren.) Ich bin BSDler, ich darf das!
Dieser Platz zu vermieten!
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Stimmt, ich habe dabei jedenfalls nicht an Dich gedacht, als ich das schrieb. :-) Von Dir wußte ich das nämlich gar nicht.
--
There is no place like $HOME
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Naja, auch für Arbanduhren gibt es sowas wie NTP: Das System nennt sich DCF.
Meine Junghans Stratos Mega Solar hat zum Bleistift dieses Feature. Das andere ist eine Batterie, die sich bei Sonnenschein automatisch per Solarpanel auflädt. Das heisst, in der Theorie habe ich eine Uhr, die (auch dank einem sehr robusten Gehäuse) nie falsch geht, fast keinen Verschleiss hat und nie einen Batteriewechsel benötigt.
Diese Uhr trage ich auch mehr oder weniger immer; ich fühle mich ohne Uhr schon fast nackt. Ich muss mit einer Handbewegung und einem Blick wissen, wie spät es ist; auch wenn es nicht wirklich wichtig wäre. "Wie es sich gehört" trage ich meine Uhr auch links - obwohl es für mich als Linkshänder eigentlich rechts sein müsste (das ist doch der Grund, warum "man" Uhren links trägt, oder).
Oft rege ich mich auf, wenn gewisse Verkehrsmittel dreissig Sekunden zu früh losfahren, denn ich habe eine Uhr, die (fast) garantiert korrekt läuft - Entsprechend bin ich oft auch erst einige Sekunden vor Fahrplan an der Haltestelle/ am Gleis. Andererseits wohne ich unterdessen nahe genug am Büro, dass ich auf solche Unannehmlichkeiten verzichten kann. Leider bringt dies wieder ein anderes Problem mit sich: "Ich schlafe noch ein Bisschen, muss ja erst in 30 Minuten im Büro sein" - schwups, Termin verpasst ;(.
tL -- ... I don't like it, but I guess things happen that way ... (J. Cash)
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Von Anonymer Feigling am Thursday 15. December 2005, 03:34 MEW (#16)
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> Ich bin BSDler, ich darf das!
Nee, wie geil,
da ich schon mal, manchmal, bei bestimmten seltenen Wetterlagen
oder bei außergewöhnlichen Umständen,
der cvsup ein bißchen verstopft ist,
oder der Kompiler trödelt,
es also fast überhaupt gar niemals nie zu geringfügigen Verspätungen bei mir kommen kann,
plädiere ich auch für:
"Ich bin BSDler, ich darf das!"
Gruß, Anonymer Feigling
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Von Anonymer Feigling am Monday 12. December 2005, 01:58 MEW (#3)
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Ich bin zwar 4 Tage "zu frueh" geboren, aber seit dem war ich eigentlich immer zu spaet. Ich werde wahrscheinlich zu meiner eigenen Beerdigung nicht puenktlich sein.
Als Kind habe ich Uhren immer nach einiger Zeit verloren z.B. im Schwimmbad oder beim Sport. Heutzutage trage ich keine Armbanduhr, da ich es einfach unnoetig und unbequem finde, besonders im Sommer, wenn das Armband schonmal Schweiss verursacht. Wenn ich doch mal ab und zu eine Uhr dabei habe, schaue ich viel zu oft nach wie spaet es ist, was unnoetigen Stress verursacht.
Einen Grossteil meiner Zeit verbringe ich eh am Computer, da brauche ich keine Uhr mit mir herumschleppen. Allerdings lasse ich mir die Uhrzeit nicht staendig in einer Leiste anzeigen. Das finde ich eher nervig ganz besonders wenn die Uhr auch noch die Sekunden zaehlt.
Meine Unpuenktlichkeit hat sicher nichts damit zu tun, dass ich keine Uhr bei mir trage, sondern damit, dass ich schlecht Prioritaeten setzen kann. Im Gegenteil, ich habe mir frueher oft gemerkt, wie weit meine Uhr vorging und dann die 2 oder 3 Minuten versucht herauszuquetschen ("Ich habe ja noch Zeit... Das schaffe ich gerade noch..."). Also der Trick die Uhr vorzustellen funktioniert bei mir nicht wirklich.
Fatal ist eigentlich nur das falsche Verstaendnis fuer Unpuenktlichkeit. Bei mir wurde das immer sehr stark toliert und schlimmstenfalls gemeckert. Letztlich kann Unpuenktlich aber frueher oder spaeter sehr harsche Konsequenzen in der heutigen Gesellschaft haben.
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Puenktlichkeit ist fuer mich schon wichtig und je nach Relevanz werden entsprechend grosse Zeitpuffer eingeplant (30min bis zu 1h bei Zugfahrt, Klausur, Bewerbungsgespraech, ...). Wenn andere mal etwas spaeter kommen, ist es aber auch nicht so schlimm: nobody is perfect.
Uhrtechnisch bin ich lange "zeitlos" durch die Welt geschlendert, obwohl ich ansich eine ordinaere batteriegetriebene mechanische Uhr mein eigen nenne. In letzter Zeit begleitet mich dafuer das S65 (mobile phone) um so oefter... nicht nur als Notfall-Uhr, sondern auch als reminder fuer Termine, die man nicht vergessen sollte (z.B. Kind aus KiTa holen)
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Von Anonymer Feigling am Monday 12. December 2005, 11:14 MEW (#6)
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Hi,
ich benutze seit ca. 1 Monat einen "WristPDA" von Fossil / Abacus. Ich fand die Idee eigentlich cool, da ich seit Jahren mit meine Armbanduhren nicht zufrieden war. Meine Anforderungen an eine Armbanduhr:
* Digialanzeige
* Anzeige von Uhrzeit und Datum ohne dass man eine Knopf druecken muss
* Sollte nicht zu klotzig oder billig aussehen (-> keine dieser schwarzen Plastikungetueme, die man ueberall rumliegen sieht)
* Sollte nicht mehr als 30 Euro kosten (um die 10 waere ideal)
Leider war das eher schwierig zu erfuellen, deshalb dachte ich mir, ich nehme einen WristPDA und habe dann gleich alle PalmOS-Programm am Handgelenk.
Meine Erfahrung mit dem Teil ist allerdings eher gemsicht:
* Das Display ist doch eher klein, die normale PalmOS Schrift ist nur schwer zu lesen.
* PalmOS 4 hat eine neue "Graffiti"-Version, die ich schwieriger zu benutzen finde als das Original.
* Da es keine extra Schreibflaeche gibt, schreibt man direkt auf dem Display. Das ist sehr gewoehnungsbeduerftig.
* Wer Graffiti 2 nicht mag, kann auch "Jot" benutzen bzw. das ist sogar voreingestellt. Leider funktioniert dann keines der Malprogramme mehr. Einfach umschalten geht auch nicht.
* Die Alarmtoene sind sehr leise. Selbst im eher leisen Bueroumfeld habe ich schonmal einen ueberhoert.
* Die Batterielaufzeit soll laut Fossil 4 Tage betragen, aber nach einem Arbeitstag ohne grossartige Benutzung ist die Ladung schon auf ca. 60% runter. Das kann allerdings auch an meinen Programmen liegen, die Teilweise diverse Alarme belegen.
* Ziemlich haeufig wird keine Stifteingabe mehr angenommen, dagegen half bisher immer nur ein Warm-Reset (ohne Datenverlust)
* Das Teil ist recht klobig, das Display nicht besonders gut geschuetzt, deshalb warte ich eigentlich taeglich auf den ersten dicken Kratzer.
* Die Produktion ist eingestellt, so dass man nur noch Restbestaende kaufen kann, die allerdings zu stark reduzierten Preisen (aktuell ca. 70 Euro auf ebay, Neurpreis: ca. 200 US$, in USA sogar nur noch 50 US$)
Auf der positiven Seite:
* Fast alle PalmOS Programme laufen, einige machen allerdings keinen Sinn wegen des kleinen Displays oder weil die Standard-Buttons nicht vorhanden sind.
* Es gibt spezielle Programme fuer den WristPDA, die das Umschalten zwischen Anwendungen erleichtern, so dass man nicht immer ewig mit dem Wippschalter rumfummeln muss oder gar den Mini-Stylus aus der Schnalle benoetigt.
* Apropos Mini-Stylus: Das Teil ist aufklappbar in der Schnalle integriert und erstaunlich gut zu benutzen.... Wenn man es denn mal rausgekramt hat.
* Es gibt 'zig Moeglichkeiten, wie das Teil die Uhr darstellt ("Watch Faces"), da sollte fast fuer jeden was dabei sein.
* Es gibt ein Programm, welches zusaetzliche Watch Faces und gleichzeitig einen anderen Alarmton zur Verfuegung stellt, welcher angeblich (habe es nicht probiert) die Resonanzfrequenz des Gehaeuses trifft und deshalb viel lauter ist.
* Meinen PDA vergesse ich manchmal, die Uhr eher nicht.
* Alle Palm-Funktionen sind verfuegbar, incl. des Infrarot-Ports zum "beamen". Das klappt auch wunderbar.
* Statt Graffiti 2 oder Jot kann man MessagEase KB benutzen, das funktioniert nach kurzer Eingewoehnung sehr gut.
Fazit: Ich werde meinen wieder verkaufen
(http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=5841300704), auch wenn es mir irgendwie schon leid tut. Die Idee war cool, die Ausfuehrung eher mittelmaessig.
twm
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Danke, das waren die richtigen Google-Stichworte. Das letzte Mal, als ich danach gesucht habe, habe ich nur Antiquitäten gefunden.
Google ist ja nicht schlecht, aber beim Auswählen der Suchbegriffe hilft es leider überhaupt nicht.
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Von Anonymer Feigling am Monday 12. December 2005, 16:06 MEW (#9)
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Bist du sicher dass die meisten die Uhr rechts tragen?
Bisher war ich immer der Meinung dass es gebräuchlich ist die Uhr links zu tragen (natürlich mit Zifferblatt auf der vom Körper abgewandten Seite)
just for the record: Ich trag praktisch immer (vom Schlafen abgesehn) einen einfachen (wenn auch etwas klobigen) Festina Chronometer...
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Jo, links ist normal fuer rechtshaendler, rechts fuer andere ;-) So stoert es beim Schreiben auch nicht...
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ist eine kombinierte Analog/Digitaluhr mit 3 Zeigern und 2 digitalen Anzeigen, Wecker, Countdown, Datum und Stoppuhr. Ich trage sie links, mit der Anzeige nach oben. Ich ziehe sie morgens an, und immer wenn ich länger wo sitze(am Computer und so) aus, vergesse aber nie sie hinterher wieder anzuziehen.
Somit hab ich sie immer dabei, aber sie wird mir trotzdem nicht ungemütlich.
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Ich trage seit ca 2 Jahren keine Uhr mehr. Damals habe ich meine Uhr im Schwimmbad verloren. Bis dahin habe ich nur Casio Uhren gekauft. Auch danach habe ich mir wieder eine Casio gekauft, aber nie mehr getragen.
Da ich Schreiner gelernt habe und zu dieser Zeit noch im Beruf gearbeitet habe, war mir die Uhr zuschade um während der Arbeit zerkratzt zu werden. Nach der Arbeit war mir der Aufwand des Uhr anziehen zu gross, da ich eine Uhr immer 24/7 getragen habe.
Die Vorteile des Nichttragens einer Uhr sind für mich:
- Die Zeit geht beim arbeiten schneller rum, da ich nicht mehr auf die Uhr schaue
- Kein Schweiss mehr unter der Uhr
- Kein weisses Band mehr am linken Arm
- Irgendwie einfach angenehm als Gefühl
Als Uhrenersatz benutze ich seither das Handy. Dies vorallem wenn ich auf den Zug muss oder sonst einen Termin habe. Ich habe mir allerdings auch schon überlegt, eine Taschenuhr zu kaufen. Dadurch hätte ich eine Uhr und könnte das Handy als Uhrenersatz auch mal zuhause lassen. Dies wird vorallem in den Ferien interessant. Da nehme ich das Handy Grundsätzlich nicht mit.
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Ich trag meine Uhr auch meist nur zur Arbeit - für die S-Bahn und so. Dabei wäre es ja gerade da egal. In der Freizeit hab ich keine Uhr - wozu? Hängen ja überall Uhren rum. Und nachdem die Stadt München so nett war, ganz Haidhausen alle 100 Meter mit einer Uhr zu versehen (manche nennen sie Parkscheinautomaten), gehts erst recht ohne.
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ok> boot net - install
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eine umfrageoption fehlt:
"ein zauberer ist nie zu spät. Er ist auch nie zu früh. ein zauberer kommt immer zur rechten zeit."
hoffe, dass war richtig zitiert. ^^
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