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Wie wärs mit etwas Macrovision ähnlichem, damit man die Bücher nicht mehr einscannen kann?
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ich hab mal was von nicht kopierbaren (wie in Xerox) Drehbuechern aus dunkelrotem Papier mit schwarzer Schrift gehoert.
Glaub kaum, dass das bei Buechern funktionieren wuerde, da die Lesbarkeit ziemlich leidet.
Man kann natuerlich ein Wasserzeichen einbetten welches von (zukuenftigen) Kopierern erkannt wird und die dann nur eine schwarze Seite oder eine Seite mit Text, der einen belehrt, was fuer ein boeser Mensch man doch sei, ausgibt.
Diese Seite koennte natuerlich dann Kino-aehnlich fuer jede einzelne Kopie zusaetzlich ausgegeben werden.
"Sag 'JA' zum Kino!"
-- Spot vor "Die Rache der Sith"
"Warum meinst du Arsch, dass ich hier bin?!"
-- Ich, nach dem Spot vor "Die Rache der Sith"
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ich hab mal was von nicht kopierbaren (wie in Xerox) Drehbuechern aus dunkelrotem Papier mit schwarzer Schrift gehoert.
Ich glaube, der Kopierschutz von Zak McKracken hatte so eine Farbgebung. Da war der Trick aber einfach den Kontrast so stark zu mindern, dass ein Mensch es noch lesen konnte, aber die damaligen Kopierer mit den wenigen Graustufen nur schwarz ausgeben sollten.
Glaub kaum, dass das bei Buechern funktionieren wuerde, da die Lesbarkeit ziemlich leidet.
Das würde niemand kaufen. Wenn überhaupt würden sie so nur das Gegenteil erreichen. Aber es ist ja nicht ungewöhnlich, dass die Raubkopie einen Mehrwert gegenüber dem Original hat(kein DRM, NoCD-Patch integriert, Kopierschutzmätzchen deaktiviert).
Man kann natuerlich ein Wasserzeichen einbetten welches von (zukuenftigen) Kopierern erkannt wird und die dann nur eine schwarze Seite oder eine Seite mit Text, der einen belehrt, was fuer ein boeser Mensch man doch sei, ausgibt.
Willst du wirklich in allem, was eine Kamera hat, sowas integriert sehen?
Abgesehen davon ist so ein Wasserzeichen sehr einfach auszuhebeln. Statt seitenweise zu scannen, nur zeilenweise oder kreuz und quer. Das Bild kannst du dann mit jedem beliebigen OpenSource-Tool zusammensetzen.
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Die koennten sich beim Kopierschutz von Geldscheinen bedienen. Auf jeder Buchseite muessten einfach nur ein paar 1mm grosse Kreise aufgedruckt werden und schon verweigert gaengige (Windows) Software die Bearbeitung.
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Ich tätowier mir das auf die Stirn. Viel Spass all denen, die mich dann fotografieren wollen ;)
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Das gabs doch alles schon. Schwarze Schrift auf dunkelbraunem oder rotem Papier. Gewisse Anleitungen für teure Raytracing-Programme hatten das so. -- Scientology sagt Dir nicht alles - www.xenu.ch
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Ich finde weder ein Kopierschutz für Bücher wie die Panik um das zu frühe herunterladen von Büchern tragisch.
Bei Software/Musik/Filme hat das heruntergeladene (fast) die Originalqualität und kann angenehm benutzt werden.
Bildschirmlesen hingegen ist sowohl müsham, schlecht für die Augen und macht auch keinen Spass, so liest man keine Bücher, und wenn man pro Buch einen Toner rechnet (gut das ist etwas übertrieben) kommt man schon fast an die Kosten für das Buch, dazu kommt Papier, Strom und ev. das Binden wenn mans schön haben will...
Ich denke das Bücherherunterladen schadet den Verlagen net wirklich, das ist nur Panikmache...
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Hm. Da muss ich dir widersprechen. Ich lese sehr gerne am Bildschirm. Gerade am Laptop, das PDF um 90° gedreht und den Laptop auch, liest sich wie ein Buch (kein scrollen usw.) und sieht witzig aus ;)
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... und du kannst es einfach zuklappen wenn Du fertig bist ;-)
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Wenn das Buch digital vorliegt lässt man sich das vorlesen. -- Scientology sagt Dir nicht alles - www.xenu.ch
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nicht vorzeitig im Internet kursieren kann
Also haben sie nicht ein Exemplar des kursierenden angeschaut, sondern argumentieren nur auf Basis von ihrer (bloss eingebildeten?) Unfehlbarkeit.
sogar Angst haben, daß Medien, welche eigentlich analog ausgeliefert werden
Alles ist heute digitalisierbar. Und der Marktpreis fuer Bits ist nun mal null, weil reisengrosses (Ueber-)Angebot an konkurenzierenden Kopie-Anbietern.
Das einzuge was man in Angesicht dieser simplen oekonomischen Tatsache machen kann ist nicht Bits zu verkaufen, sondern etwas anderes, z.B. Service (das ist nicht kopierbar).
Waehrend bei Musik nur sehr wenige Leute unbedingt den Service wollen, eine gestanzte CD und ein gedrucktes Cover zu bekommen, koennen die Literatur Leute wenigstens davon profitieren dass viele Leser den Buchbedruckservice wollen.
Kopierschutz fällt bei Büchern ja wohl aus
Kopierschutz faellt ueberall aus. Es gibt keinen funktionierenden Kopierschutz. Natuerlich hindert das die Idioten in den Verlagen nicht daran, ihr eigenes Produkt absichtlich kaputtzumachen und somit potentielle Kunden zu vergraulen.
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GPL ist neo-amerikanische Freiheit: du bist gezwungen frei - von jeder Moeglicheit die sie schaedlich erachten
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Ich frage mich, wie man einen ganzen Harry-Potter-Band fälschen will. Und das dann auch noch kostenlos ins Netz gibt?
Oder hat da der etwa Verlag...? Tja, was könnte der Verlag gemacht haben?
Er könnte intern in weniger streng gesicherten teils mit Fälschungen gearbeitet haben, damit, falls was durchsickert, nicht der echte Roman durchsickert.
Er könnte aber ganz einfach auch behaupten, es seien Fälschungen, damit die Leute, die es im Netz bereits gelesen haben (wer macht sowas btw, da kriegt man doch Hirnweh von...) das Buch trotzdem noch kaufen.
Andere Gründe könnte ich mir nicht vorstellen.
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There is no place like $HOME
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> Ich frage mich, wie man einen ganzen
> Harry-Potter-Band fälschen will.
Na, das ist ganz einfach: Zu Harry Potter gibt es eine sehr aktive "Fan Fiction"-Szene (wer sowas mag...). In dieser werden nicht nur Kurzgeschichten, sonder auch ganze Bücher (mit unterschiedlicher Qualität) geschrieben und frei im Netz getauscht. Nun hat irgendein Spaßvogel eine schon länger existierende Fan Fiction, die Harrys sechstes Jahr in Hogwarts beschreibt (also das, was jetzt in "echt" erscheinen soll), mit dem Titel "Harry Potter and the Half Blood Prince" versehen, und schon ist die "Fälschung" fertig. Gleiches ist übrigens schon beim fünften Band passiert.
Gruß, jnf
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Von Anonymer Feigling am Saturday 09. July 2005, 14:33 MEW (#15)
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Hallo,
hätte da eine Idee für Bücher Kopierschutz:
einfach die Seiten zusammenkleben®,
das lass´ich mir jetzt patentieren! :-)
Ist bestimmt genauso effektiv und nützlich wie ein Kopierschutz,
der aus Audio CDs nicht mehr abzuspielenden Müll macht.
Hatte ich kürzlich erst erlebt.
Die gekaufte CD ließ sich in keinem vorhandenem Player abspielen.
Kauft man natürlich nur einmal, solch ein Müllprodukt,
danach meidet man solche unnützen Ausgaben,
und die Branche jammert wie blöde,
aber das Portmonaie bleibt zu. *fg*
Gruß, Anonymer Feigling
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Von Anonymer Feigling am Friday 15. July 2005, 12:54 MEW (#16)
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...man kann fast jedes buch umsonst in der bücherei bekommen ..wozu dann einen kopierschutz.. das gleiche gilt meiner meinung nach auch für cds.. es ist nicht ausdrücklich verboten cds aus büchereien privat zu kopieren, oder?
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