symlink.ch
Wissen Vernetzt - deutsche News für die Welt
 
symlink.ch
FAQ
Mission
Über uns
Richtlinien

Moderation
Einstellungen
Story einsenden

Suchen & Index
Ruhmeshalle
Statistiken
Umfragen

Redaktion
Themen
Partner
Planet

XML | RDF | RSS
PDA | WAP | IRC
Symbar für Opera
Symbar für Mozilla

Freunde
Benutzergruppen
LUG Switzerland
LUG Vorarlberg
LUGen in DE
SIUG
CCCZH
Organisationen
Wilhelm Tux
FSF Europe
Events
LinuxDay Dornbirn
BBA Schweiz
CoSin in Bremgarten AG
VCFe in München
Menschen
maol
Flupp
Ventilator
dawn
gumbo
krümelmonster
XTaran
maradong
tuxedo

 
Dank Sony das TV Bild stark zoomen
Veröffentlicht durch Raffzahn am Donnerstag 09. September 2004, 12:04
Aus der schwummerflecken Abteilung
Technologie creative hat gerade einen Slashdotartikel gefunden: "Sony hat einen neuen Chip entwickelt, welcher das Zoomen beliebiger Ausschnitte eines TV-Bildes in guter Qualität ermöglicht. Der Seattle Post-Intelligencer hat den Original-Artikel. Golem hats schon länger: Artikel Ob wohl die Organisationen mit 3 Buchstaben noch die besseren Zoom-Chips haben?" Na ja...

Letztendlich bleibt es ein rumgemurkse. Fakt ist, dass das Fernsehsignal eine feste maximale Informationsmenge enthaelt, welche sich aus den Bandbreiten der beiden Signalwege (s/w Information und Farbe) ergibt. Und was nicht drinnen ist, kann man auch nicht nachträglich reinrechnen. Der neue 'Chip' (*1) Kann auch nichts hinzurechnen, was nicht bereits da ist. Grundlage aller Umwandlungen ist jedoch, daß der Informationsgehalt nach der Umwandlung in der Regel kleiner ist als vorher, im Hochstfall jedoch nur genauso groß.

Und genau das verhindert auch jedes vernünftige Zoomen beim Fernsehen. Wo nix is', kann man auch nix vergrößern (*2). Egal in wie vielen Filmen das als Trick verwendet wird.

So wie es aussieht werden hier nur zusätzliche Zeilen und Zwischenwerte hinzuberechnet (Line/Pixel Doubbler) was das Bild zwar problemlos größer macht, gleichzeitig aber schwummriger. Deswegen wohl werden zusätzlich, nach der Vergrößerung, die Kanten geschärft. Erfolgt das jedoch über das Maß der Auflösungserhöhung hinaus (und die Grafik schaut danach aus), so ergibt das wieder Probleme mit Bildern, die eigentlich weiche Übergänge haben. Kennt man ja alles wenn man Bilder per Photoshop verbessern will.

Auf der anderen Seite ist der Zielmarkt natürlich die USA, und bei deren bekannt schlechtem Bild (*3) und dem Hang zu größer ist besser (*4), liegt Sony wahrscheinlich genau auf Erfolgskurs. Ich lass mir da lieber gleich ein richtiges HDTV-Signal kommen :)

---

*1 - auch so ein Amerikanismus für die Doofen. Es wird da drüben immer alles als 'Chip' verkauft, wo es doch eigentlich ein Algo ist, der beliebig implementiert sein kann. Siehe auch der unselige 'V-Chip', ein kleines stückchen Software das abhängig von einer Senderkodierung den Schirm Schwarz schaltet.. Jugendschutz - haha. Wobei ich eigentlich froh drueber bin, ist dies doch eine Massnahme, die frühzeitig zur Entwicklung der Hackertalente beiträgt. Praktisch ein Ausbildungsförderungsgesetz :)

*2 - Experiment zum selbst ausprobieren: Man nehme den Symlinkwürfel (links oben, der hat schöne Schrägen und Farbverläufe) oder ein beliebiges kleins Bild, z. b. von der Buch & Kunst Seite, lade dasn in den Photoshop (oder Gimp oder ähnliches), vergrößere es auf Bildschirmfüllend (Vergrößern, nicht Darstellugnszoom), auf dieichtige Farbeinstellung achten, und schaue sich die Farbflecken an. Da kann man jetzt schärfen so viel man will, es bleibt ein verwackeltes Bild.

*3 - Bedingt durch die höhere Bildwiederholrate (30/60 Bilder/sec) hat das US (und Japanische) Fernsehen nur ca 80% der Auflösung des bei uns gewohnten. Dazu kommt dann NTSC als Farbsignal, welches nur halb so oft synchronisiert wie Pal und auch eine geringere Bandbreite hat, was zu flauen Uebergängen führt.

*4 - Ich kenn' kein anderes Land, in dem Rückprojektionsfernseher, mit ihren matschigen Bildern so erfolgreich sind, wie die USA. Hauptsache Groß!

MSN bedient sich bei Lokalradios | Druckausgabe | FareChaser im Public Beta  >

 

 
symlink.ch Login
Login:

Passwort:

extrahierte Links
  • Golem
  • Slashdot
  • creative
  • Slashdotartikel
  • Sony
  • Seattle Post-Intelligencer
  • Original-Artikel
  • Artikel
  • V-Chip
  • Buch & Kunst
  • Mehr zu Technologie
  • Auch von Raffzahn
  • Diese Diskussion wurde archiviert. Es können keine neuen Kommentare abgegeben werden.
    Nicht unbedingt ein Schmarrn (Score:1)
    Von stw (stephan dot walter at epfl dot ch) am Thursday 09. September 2004, 12:31 MEW (#1)
    (User #940 Info) http://lart.info/~stw
    Letztendlich bleibt es ein rumgemurkse.

    Bezogen auf Einzelbilder mag das stimmen. Falls es Sony aber geschafft hat, bei der Analyse auch jeweils die vorangegangenen Frames einzubeziehen, könnten sie damit tatsächlich eine höhere Auflösung erziehen. Dazu müssten sie aber einen Mordsprozessor haben.

    Googel mal nach "video subpixel".

    NTSC (Score:0)
    Von Anonymer Feigling am Thursday 09. September 2004, 12:43 MEW (#2)
    Never The Same Color
    Bitte Symlink (Score:3, Tiefsinnig)
    Von brummfondel am Thursday 09. September 2004, 13:46 MEW (#3)
    (User #784 Info)
    Laßt doch diese ewige *1, *2, *3 Sachen. Das hier ist ein Bildschirm-Medium und kein Printmedium. In einem Buch oder Zeitung kann man vielleicht noch Fußnoten zwischendurch lesen, aber am Bildschirm ist das extrem lästig. Selbst bei einer c't ist es übel, wenn da bei einem 4-Seiten-Artikel steht "siehe [1]" und man dann erstmal blätten muß. Das geht da aber noch, weil man Papier besser handhaben kann. Wenn ich aber im Browser da 2x Pg Down drücke oder öfter oder weniger und dann noch mit den Cursor-Tasten, dann hab ich die Zeile verloren, wo ich vorher war.

    Was spricht denn gegen die gute alte Klammer-Schreibweise (die man auch lesen kann)? Es ließt sich einfach flüssiger (*1) als wenn man hin und her springen muß. Und genau das (flüssiges Lesen) ist doch wohl wichtiger als vollgestopfe mit Kommentaren und Anmerkungen. Zumal Kommentare ans Ende gehören und nicht per Fußnote oder Klammer mitten in den Text, außer vielleicht solche kurzen "Anm. d. Red." Einschübe.

    Zum Thema: kann ich nicht viel sagen, nach dem 2. *-Zahl hab ich keine Lust mehr gehabt weiter zu lesen. Aber vielleicht könnte man durch Zoom ja erkennen, wie der Nachrichtensprecher seine Augen ganz leicht bewegt, wenn er den Teleprompter liest.

    *1: hat nichts mit Wasser zu tun

    --
    ok> boot net - install
    Re: Bitte Symlink (Score:1)
    Von Raffzahn am Thursday 09. September 2004, 15:20 MEW (#4)
    (User #345 Info) http://www.vcfe.org/
    Die Frage ist, was man unter fluessigem Lesen versteht. Ziel der Fussnoten ist es den Kerninhalt so weit moeglich in einem Stueck rueberzubringen, und die Anmerkungen, die nicht unbedingt und direkt noetig sind nach unten zu verlegen. Nicht dass ich den Leuten nicht zutraue, auch lange Bandwuermer zu verstehen, Sache ist aber, dass viele einen Artikel nur schnell scannen, und da sollte das Wichtige leicht lesbar sein.

    Und eine Schreibweise wie bei professionellen Artikelschreibern, wo der Artiekl belibig leer und verkuerzbar ist will ich erst garnicht lernen. da bleibt zu viel auf der Strecke.

    Auch wenn es Dir vieleicht komisch erscheint, ich schreib sogar E-Mails mit Fussnoten. Ich seh's als eine Loesung an, dass Leute am Ende des Satzes noch wissen wie er angefangen hat. Klammerung ist schon eine Feine sache, spaetestens aber wenn da die 2. und 3. Ebene dazukommt wird's komplex.

    Mach es am besten so wie ein Mailreader: Lies geradeaus bis zum '---' und ignorier den Rest. Dann hast Du die relevanten Inhalte, und wirst von den meisten Anmerkungen verschont.

    Was das scrollen anbelangt, dieser artikel passt bei mir z.B. noch schoen auf meinen 17"er schirm, ohne scrollen ... da muessen nur die Augen hupfen.

    Gruss
    H.

    P.S.: C't ist wohl kein Vergleich, da dort eigentlich nur Links und Referenzen ausgelagert werden. Die braucht man im text echt nicht.
    Re: Bitte Symlink (Score:2)
    Von dino (neil@franklin.ch.remove) am Thursday 09. September 2004, 15:48 MEW (#5)
    (User #32 Info) http://neil.franklin.ch/
    Ziel der Fussnoten ist es den Kerninhalt so weit moeglich in einem Stueck rueberzubringen, und die Anmerkungen, die nicht unbedingt und direkt noetig sind nach unten zu verlegen

    Richtig. Damit all das andere Zeugs nicht beim Lesen hindert.

    Auch wenn es Dir vieleicht komisch erscheint, ich schreib sogar E-Mails mit Fussnoten

    Tu ich auch. Wenn man einmal den Umgang mit dem Format gelernt hat[1], ist es einfacher. Problem ist nur dass die Leute heute das nicht mehr lernen. Wohl das typische HTML editieren vs DAU Sitebuilder Problem.

    [1] Und als Techies haben wir doch ein Interesse, mit etwas mehr Lernaufwand eine effektivere Methode zu beherrschen. Sonst haetten wir ja Windows und nicht Unix, oder Frontpage und nicht einen ASCII Editor.

    Wobei ich verwende ein scroll-freundlicheres Format, dass Fussnoten jeweils direkt nach dem betroffenen Abschnitt kommen. Schnell-Leser ueberspringen dann einfach den Fussnoten-Abschnitt.

    Klammerung ist schon eine Feine sache, spaetestens aber wenn da die 2. und 3. Ebene dazukommt wird's komplex

    Mein Programmierer-geuebter Parser rafft(:-)) das ja problemlos. Aber andere Leser haetten dann z.T. recht Muehe, was dann drin ausartet, dass sie oberflaechlich lesen und dann Unsinn rauslassen[2], weil sie die Haelfte nicht wahrgenommen haben.

    [2] Z.B. einem kritisieren fuer etwas, zu dem man die Anwort auf zu erwartende erwartete Kritik schon hingeschrieben hat. Eben das waere in den Klammern gewesen.

    Mach es am besten so wie ein Mailreader: Lies geradeaus bis zum '---' und ignorier den Rest

    Das scheitert dann am "ich will doch alles wissen" Reflex. Nebensaechlichkeiten temporaer zu ignorieren, und nur als "on demand" fuer die Leute die tiefer rein wollen, *nachdem*[3] sie den Text gelesen haben, anzusehen, muss man heute wohl wieder lernen. Daher hab ich die "Kompromiss" Technik mit gleich anschliessendem Abschnitt erfunden.

    [3] Wie kommen so Leute wohl mit einer Webpage voller Links zurecht, verzetteln sie sich in einer immer groesseren Flut offener Pages?

    dieser artikel passt bei mir z.B. noch schoen auf meinen 17"er schirm, ohne scrollen

    Der heutige User hat doch die Haelfte seines Bildschirms mit Buttons, Slider, animierte Iconbars[4] und anderem GUI Krempel gefuellt. So Dinosaurier wie wir beiden, die alles mit Daten fuellen sind heute wohl auch eine Minderheit.

    [4] Selbstverstaendlich unten, damit die Fenster kuerzer sein muessen. NeXT hat das vor ueber 10 Jahren schon auf die Seite verbannt, damit man Platz hat.
    --
    hardware runs the world, software controls the hardware,
    code generates the software, have you coded today

    Re: Bitte Symlink (Score:2, Tiefsinnig)
    Von brummfondel am Thursday 09. September 2004, 16:06 MEW (#6)
    (User #784 Info)
    Ihr scheint [1] gerne beim Lesen zu springen. Ich für meinen Teil [2] nicht. Dafür habe ich [5] gelernt, daß man Fußnoten mitlesen sollte - und zwar dann, wenn sie da stehen - denn dazu gehören sie und haben einen Bezug dazu.

    Da nun ein Print-Format keine endlose Wurst ist wie ein Online-Text, sind Fußnoten immer in relativer Nähe. Endnoten dagegen sind ganz weit weg und ich pflege sie zu überlesen [6].

    Und wer es wirklich für nötig hält, übermäßig viele Fuß- bzw. Endnoten in seinen Text zu schreiben, sollte über seinen Schreibstil nachdenken [1]. Denn offensichtlich hat er was zu sagen, traut sich aber nicht wirklich und versteckt es lieber irgendwo am Ende. Andererseits hat eine persönliche Meinungsäußerung gar nichts in einem Bericht verloren - dazu dient dann im Online-Medium das Forum. Und zuletzt [1]: Man kann der Schreibstil eines Print-Mediums nicht für Online 1:1 übernehmen. Das ist dann wirklich Dinosaurierhaft: nicht fähig, sich anderen Methoden anzupassen. Und zuletzt kommt es aufs Verhältnis an, bei 20 Seiten Text sind 20 Fußnoten völlig ok, bei 10 Seiten sind 10 schon fast bedenklich vieile, bei 1/2 sind 5 aber klar zu viel [1]. Diese Regeln stammen übrigens von Dinosauriern....

    1: das ist meine persönliche Meinung
    2: denn in Fußnoten steht ja schon meist etwas interessantes[3]
    3: denn sonst könnte man es ja gleich weglassen[4]
    4: und meist sind Fußnoten sogar wichtig, weil sie ein Detail näher erklären
    5: danke diverse wissenschaftlicher Publikationen
    6: Endnoten sind aber nicht so aufdringlich in fetten Lettern markiert.

    --
    ok> boot net - install
    Re: Bitte Symlink (Score:2, Tiefsinnig)
    Von brummfondel am Thursday 09. September 2004, 16:20 MEW (#7)
    (User #784 Info)
    wo der Artiekl belibig leer und verkuerzbar ist will ich erst garnicht lernen
    Tust du aber gerade durch die Fußnoten, den der Inhalt steckt in diesen und der Rest erscheint oberflächlich - zumindest wenn man so viele gestreut hat. Es scheint fast so, als wären die Noten sogar das wichtigere, schon weil sie mehr Aussage beeinhalten und sogar länger sind.

    Was das scrollen anbelangt, dieser artikel passt bei mir z.B. noch schoen auf meinen 17"er schirm, ohne scrollen ... da muessen nur die Augen hupfen.
    Du meist die alte Web-Designer-Einstellung: Best seen on my screen? Warum dann überhaupt was schreiben, wenn man es nur selbst vernünftig lesen kann? Dann erübrigen sich auch alle Fußnoten-Einsteuunggen.

    Versteh mich nicht falsch, ich finde die Trennung von Meldung und Kommentar gut, aber sie ist in diesem Fall nicht konsequent drin. Damit wirft es den Sinn der Fußnoten über den Haufen. Außerdem möchtest du ja was aussagen, also warum nicht einfach drunter den ganzen Fußnoten weglassen, das Wort "Kommentar" drüber und alles am Stück schreiben - so wie es die Lesen von anderswo gewohnt sind. Denn Du willst ja offensichtlich eine Meinung rüberbringen und veröffentlichen, traust dich aber entweder nicht oder willst es als seriöse Meldung tarnen. Wobei ich glaube, daß du beides nicht wirklich willst - aber so wirkt das. Und da Fußnoten nunmal oft lesenswert sind (sonst wären sie schließlich nicht da, egal, bei welchem Autor), springt man dorthin und liest sie. Das ist nichts anderes wie ein Hyperlink mitten in einem Text, eine total unsinnige Sache, stört den Lesefluß. Will man sie dann am Ende dort lesen darf man dann in den Text zurück hüpfen um zu sehen, worauf sie sich bezogen hat - also darf man den Text 2x lesen. Und dann ist die Kernaussage, die man doch mit dem Text ereichen wollte, völlig weg, da man nur noch mit der Technik kämpft.

    Und wenn Du sagst Anmerkungen, die nicht unbedingt und direkt noetig sind, dann laß sie einfach weg. Oder sie sind nötig, dann gehören sie zum Text dazu, durchaus optisch durch Kursiv oder/und Klammern als Kommentar erkennbar gemacht.


    --
    ok> boot net - install
    Re: Bitte Symlink (Score:1)
    Von DrZimmerman (tbaumgartner BEI swissonline PUNKT ch PUNKT remove) am Thursday 09. September 2004, 20:23 MEW (#9)
    (User #1385 Info)
    ACK mir geht es genauso, vorallem die langen artikel mit > 10 verweisen sind _sehr_ nervig, denn man ist da dann wirklich nur noch am rumscrollen. und man darf auch nicht davon ausgehen das jeder zuhause 1600x1200 als bildschirmauflösung hat
    Re: Bitte Symlink (Score:2, Lustig)
    Von c-mon (simon [bei] blubb (punkt) li) am Thursday 09. September 2004, 16:49 MEW (#8)
    (User #1208 Info) http://blubb.li
    du sprichst mir aus dem herzen (*1)!

    *1: Eigentlich wollte ich es schon lange einmal sagen, habe dann aber resigniert, da Raffzahn ja ein e ziemlich (*2) uneinsichtig zu sein scheint, wozu seine Aussage weiter unten ueber seinen 17-Zoll-Bildschirm (*3) schliessen laesst.

    *2: sorry, aber momentan faellt mir kein sanfteres wort ein

    *3: Es gibt eben noch leute, die keinen 17-Zoll-Bildschirm haben und/oder (*4) die einfach nicht kein maximiertes Browser-fenster haben wollen.

    *4: in gut geek-deutsch OR anstelle XOR (*5).

    *5: Verschachtelte Klammern sind unuebersichtlich und schwer lesbar, full ack (*6). Verschachtelte Endnoten aber auch.

    *6: full ack(nowledgement) = volle zustimmung zu deutsch.

    Linux User Group Schweiz
    Durchsuche symlink.ch:  

    Never be led astray onto the path of virtue.
    trash.net

    Anfang | Story einsenden | ältere Features | alte Umfragen | FAQ | Autoren | Einstellungen