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Positionsbestimmung per Fotohändi
Veröffentlicht durch XTaran am Sonntag 18. April 2004, 18:23
Aus der GPS-ist-out-Fotohändis-sind-in Abteilung
Telekommunikation Die Nutzung von GPS zur Positionsbestimmung ist verbreitet und funktioniert auch fast überall. Problematisch wird es aber in Städten mit tiefen Häuserschluchten, weil dort häufig der Kontakt zu ausreichend vielen Satelliten fehlt. Zwei weitere Probleme von GPS bei der innerörtlichen Positionsbestimmung sind die Genauigkeit ("nur" 5 bis 10 Meter) und die Himmelsrichtung. Aus der Universität Cambridge (UK) kommt jetzt eine neue Möglichkeit, mittels Fotohändi die innerörtliche Position auf einen Meter genau und die Blickrichtung zu bestimmen und somit im Großstadtdschungel verlorenen Seelen mit Yuppie-Lutscher bei der Orientierung zu helfen, berichtet der New Scientist in seiner letztwöchigen Ausgabe. (Gefunden durch den deutschsprachigen Artikel bei Wissenschaft.de.)

Dazu sendet die sich verloren fühlende Person ein per Fotohändi geschossenes Bild eines beliebigen Gebäudes in seiner Nähe per SMS an einen Server, welcher das Bild mit seiner 3D-Repräsentation der Stadt vergleicht und so den Standort und die Blickrichtung des Fotografen bestimmen kann. Diese Informationen werden dann per SMS zurück an das Händi gesandt. Wird auch noch eine Zieladresse angegeben, so kann das System auch gleich sagen, in welche Richtung sich die Person als erstes drehen muß, um auf den richtigen Weg zu gelangen.

Momentan arbeiten die Forscher an einem Demo-System, welches die Cambridger Innenstadt abdecken soll. Die Vorstellung der Entwickler ist jedoch, daß man diesen Dienst gegen ein geringes Entgelt in vielen Städten anbietet. Stellt sich nur die Frage, wieviele Leute bereit sind, für solch einen Dienst Geld auszugeben und wie häufig sie ihn nutzen werden...

Entwicklungen zur IT-Sicherheit vor! | Druckausgabe | kdetv 0.8.0 erschienen  >

 

 
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