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Dazu sendet die sich verloren fühlende Person ein per Fotohändi geschossenes Bild eines beliebigen Gebäudes in seiner Nähe per SMS an einen Server, welcher das Bild mit seiner 3D-Repräsentation der Stadt vergleicht und so den Standort und die Blickrichtung des Fotografen bestimmen kann. Diese Informationen werden dann per SMS zurück an das Händi gesandt. Wird auch noch eine Zieladresse angegeben, so kann das System auch gleich sagen, in welche Richtung sich die Person als erstes drehen muß, um auf den richtigen Weg zu gelangen.
Momentan arbeiten die Forscher an einem Demo-System, welches die Cambridger Innenstadt abdecken soll. Die Vorstellung der Entwickler ist jedoch, daß man diesen Dienst gegen ein geringes Entgelt in vielen Städten anbietet. Stellt sich nur die Frage, wieviele Leute bereit sind, für solch einen Dienst Geld auszugeben und wie häufig sie ihn nutzen werden...
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