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Damit würden die Jungen direkt die AHV finanzieren. Ich finde die Idee gut. --
Kühe geben keine Milch, die Bauern nehmen sie ihnen weg!
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Auch ich finde eine gute Idee, jedoch dürfte die SMS Gebühr nicht erhöht werden, die Telekommunikationsanbieter könnten diese Steuern automatisch abbuchen und ihre Preise dafür um 5 Rappen senken.
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aha, dann zahlen also die telcos das zeugs.. ja.. sehr intelligent.
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Von Anonymer Feigling am Wednesday 14. April 2004, 13:45 MEW (#15)
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wieso auch nicht?
schau dich mal im angrenzenden ausland um, dort kosten sms massiv weniger als in der höchstpreis-konsumentencashcowmelker-insel schweiz. auch der preisüberwacher hat schon festgestellt, dass die mobilkommunikation zu teuer ist und von freiem wettbewerb keine rede sein kann.
von dem her: steuer ist ok, aber nur, wenn dafür auch die sms-preise sinken. sonst hat der konsument am schluss wieder wie üblich weder den fünfer noch das weggli.
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Von Anonymer Feigling am Thursday 15. April 2004, 15:36 MEW (#20)
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ich bin nicht davon ausgegangen, dass der preis neu 15 rappen an die telcos + 5 rappen an den bund sein wird sondern weiterhin 20 rappen an die telcos + zusätzliche 5 rappen an den bund.
dann hast du eben keine preissenkung, weder volkswirtschaftlich noch sonst wie.
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Von Anonymer Feigling am Wednesday 14. April 2004, 11:54 MEW (#7)
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Die Jungen finanzieren doch schon heute die AHV... (zumindest die Lehrlinge)
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Alle Lohnempfänger (und alle Raucher) finanzieren heute die AHV...
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Naja, die AHV ist sowieso ein seltsamer Zwitter. Die Gelder werden nicht angelegt, sondern sofort für die Rentenzahlung verwendet (Umlageverfahren), was steuertypisch ist. Erhoben wird sie über Lohnprozente wie bei einer Quellensteuer. Hingegen erhält jemand, der mehr eingezahlt hat, hinterher auch eine höhere Rente, was man sonst eigentlich nur bei Anlageversicherungen kennt.
Bedenkt man die Zielsetzung der AHV, nämlich die Altersarmut zu bekämpfen, so ist das im Grunde völlig falsch. Das Problem bei der Sache: Hätten diejenigen, die mehr einzahlen, gleich viel oder sogar weniger erhalten, so wäre das Gesetz vermutlich nie durchgekommen.
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Linux ist eine Turboprop. HURD ist ein Düsenjetprototyp, der seinen Heimatflughafen nie verlassen hat.
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Damals als die AHV ins Leben gerufen wurde, was es auch eine, in dieser Form sinnvolle Sache. Es waren noch keine Gelder vorhanden um davon zu zehren. Das Umlageverfahren war der einzige Weg.
Das Problem ist (wie ich schon geschrieben habe) das Giesskannenprinzip. Heute bekommt _jeder_ die Rente, egal ob sie _gebraucht_ wird oder nicht. So weit ich mich erinnere war die Idee der AHV, das Überleben sicherzustellen, nicht den Wohlstand oder Reichtum. Früher war es auch so, dass ca. 10% aller Leute überhaupt das Rentenalter erreichten. Ich kenne die aktuellen Zahlen nicht, es dürften aber über 90% sein. Insgesammt haben wir heute eine ganz andere Situation mit einem völlig veraltetem System. Um Umzudenken und das System zu verändern ist es noch nicht zu spät. Jedoch wird's langsam brenzlig, wenn man die demographische Veränderung (und damit die Mehrheit der Wähler bald Rentenbezüger sind) betrachtet. Ein weiteres Problem (meiner Meinung nach) ist, das der Begriff "Solidarität" gerne falsch ausgelegt wird. Meinstens meint man mit der Solidarität (im Zusammenhang mit AHV), dass junge Leute einzahlen und alte Leute beziehen. Solidarität sollte aber den Zweck haben, grosse Unterschiede zu mildern, d.h. Diejenigen die's haben geben was zu Gusten Denjenigen die wenig/nichts haben, unabhängig vom Alter.
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Das Umlageverfahren war der einzige Weg.
Und ist es auch heute noch. Der Staat soll umverteilen, und nicht sich auf Kapital Spekulierereien aufbauen. Ist schon genug schlimm, das man beim sparen auf so Zeugs angewiesen ist.
Früher war es auch so, dass ca. 10% aller Leute überhaupt das Rentenalter erreichten. Ich kenne die aktuellen Zahlen nicht, es dürften aber über 90% sein.
Und das ist letzlich das Kernproblem: Dass das Lebensalter steigt und das Pensionierungsalter stehen bleibt. Und damit das bezahl:bekomm Verhaeltnis immer schlimmer wird.
Vielleicht sollte man dort ursaechlich ansetzen, statt dauernd Flickloesungen vorschlagen, die nur die Leute veraergern. Aber das vorzuschlagen wagt wohl kein Politiker, weil er ja weiss wer im grossen Stil (ihn ab-)waehlen tut.
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hardware runs the world, software controls the hardware,
code generates the software, have you coded today
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Von Anonymer Feigling am Wednesday 14. April 2004, 11:10 MEW (#5)
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im 20 Minuten, 1.te Seite, 20pt Font ;)
Und laut Umfrage unter den 20min Lesern sind glaubs ~75% dagegen (surprise, surprise).
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Von Anonymer Feigling am Wednesday 14. April 2004, 11:55 MEW (#8)
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muss das nicht heissen sunrise, sunrise...
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Von Anonymer Feigling am Wednesday 14. April 2004, 11:54 MEW (#6)
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ich versende etwa 200 sms pro monat und bin nicht gewilll die alten saecke zu finanieren
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Von Anonymer Feigling am Wednesday 14. April 2004, 12:15 MEW (#9)
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..ich habe doch eine viel bessere Idee. Wenn schon Steuern, dann auf Dinge die etwas miteinander zu tun haben. Also z.B. Politik und AHV. Und da sich die SVP offenbar so um unsere AHV sorgt, soll doch auf eine SVP-Parteimitgliedschaft eine Steuer in der Höhe von jährlich 5000 Franken erhoben werden. Dann können wir uns das mit den SMS besteuern sparen.
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Von Anonymer Feigling am Wednesday 14. April 2004, 18:29 MEW (#17)
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Auf Logos und Klingeltöne sollten noch mehr Gebühren aufgeschlagen werden. Wer 4 Franken für so einen Unsinn ausgibt, sollte 50 Rappen für was sinnvolles berappen "dürfen"...
Und zusätzlich 1 bis 5 Rappen (nach Nervigkeitsgrad) pro Klingeln in der Öffentlichkeit.
Wo wir schon bei Lärmbelästigung sind: Die Sportauspufffahrer dürfen 50 Rappen pro km zahlen. Vielleicht würde dann endlich diese Assozialität aufhören...
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Von Anonymer Feigling am Thursday 15. April 2004, 00:24 MEW (#19)
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ersten April verpasst, und muss das nachholen ;(
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