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Gesundheitscheckkarte im Tessin
Veröffentlicht durch Raffzahn am Sonntag 11. Mai, 15:44
Aus der lebende-daten Abteilung
Datenschutz oberon schreibt "Im Tessin wird eine Chipkarte eingeführt (Quelle: Swissinfo), auf welcher neben den Versicherungsdaten auch Gesundheitsdaten der Patienten vorhanden sind..."

oberon schreibt weiter "Unter anderem sagt der Projektleiter "In Notfällen könne die Karte sogar helfen, Leben zu retten". Auf der anderen Seite soll Zugriff auf die Daten nur über einen PIN-Code möglich sein... ich weiss nicht genau wie diese beiden Aussagen vereinbar sind, denn wenn ich bewusstlos bin, kann ich ja kaum ein PIN-Gerät bedienen, oder? Und wenn es einen Override gibt, dann ist es mit dem Schutz der Daten auch nicht ganz so weit her..."

Mal ganz davon ab, das ein Notarzt im Falle des Falles ganz was anderes zu tun hat als alle Taschen, Beutel und Koffer eines Patienten zu durchsuchen um dann festzustellen das er die Karte garnicht dabei hat.

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    "override" (Score:0)
    Von Anonymer Feigling am Monday 12. May, 09:26 MES (#1)
    Es gibt natuerlich schon Verfahren, wie im Notfall der Zugriff auf sensible Daten gewaehrleistet werden kann. z.B. koennte es eine "Master-Pin" geben (die logischerweise allgemein bekannt wird). Beim waehlen dieser Master-Pin lassen sich die Daten einmalig auslesen, die Karte merkt sich, dass sie auf diese Weise vergewaltigt wurde und meldet es brav dem stolzen Besitzer bei der naechsten Benutzung.

    Damit waere zumindest gewaehrleistet, dass die Karte nicht unbemerkt missbraucht wird.

    Aber so wie ich den saloppen Umgang mit dem Datenschutz unserer lieben Entscheidungstraeger beurteile, ist das Problem wohl nicht mal als Problem erkannt, geschweige denn geloest worden.

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