|
Diese Diskussion wurde archiviert.
Es können keine neuen Kommentare abgegeben werden.
|
 |
|
 |
 |
|
 |
 |
 |
Ein billigeres Argument kann man sich wohl nicht ausdenken. Ich denke, dass es bei der Sache mehr darum geht, dass die Applikationen auch unter Symbian OS laufen.
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
|
 |
 |
Von Anonymer Feigling am Friday 21. March, 20:08 MES (#3)
|
|
 |
 |
 |
Nein, das ist kein billiges Argument, sondern aus technischer Sicht nachvollziehbar.
Wenn bei Mobiltelefonen von Java die Rede ist, dann heisst das normalerweise J2ME und MIDP (1.0). Nun ist es bei MIDP-Applikationen so, dass dies immer nur MIDlets sind, was man sich als Zwischending zwischen Applikationen und Applets vorstellen kann. Midlets haben JVM/Sandbox sei Dank stark eingeschränkte Rechte und können z.B. nicht auf native Datenbestände des Geräts zugreifen. Dadurch ist es z.B. unmöglich, ein Trojaner-Midlet zu schreiben, das die Adressdatenbank des Geräts ausliest und an einen Spammer schickt. Diese Gefahr ist real und betrifft sowohl Profis als auch deine Oma ;-)
Dass Midlets trotzdem ganz brauchbar sind, zeigt Midlet.org.
|
|
 |
 |
|
 |
|
 |
 |
|
 |
 |
 |
Da Motorola gleichzeitig auch Mobiltelefone in Planung hat, die mit dem Betriebssystem Symbian laufen sollen und aktuelle Modelle auch schon fast nur mit Java arbeiten, ist es nicht verwunderlich, das es nur Javasoftware geben wird. Würde doch die Entwicklung eines Programms für zwei Platfomen erhebliche Mehrkosten verursachen.
Allerdings wäre zu wünschen das Motorola freien Entwiklern eine Chance geben würde Software auch für das Linux des Telefons zu schreiben.
|
|
 |
 |
|
|