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Nein, nur der von Windparks entlang von 2000km Küste in Westafrika.
Interessant ist auch noch der Leitungsverlust, der ( nur | immerhin ) bei etwa 15% liegt. Ist das normal? Viel? Wenig? Und wieviel ist eine Bebauungsdichte von 2,4 Megawatt pro Quadratkilometer? Wie hoch sind die Bebauungsdichten hierzulande?
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Einer der Gnutella-Klone heißt Gnutoka, und ich frag mich, wann Gnusspli rauskommt...
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Interessant finde ich die Idee (von Siemens) das Ganze per Gleichstrom zu übertragen.
Siehe auch HVDC Transmission [www.siemens.com]
Ich dachte immer, AC sei dafür besser geeignet, da einfacher in hohe Spannungen transformierbar, oder irre ich mich da irgendwie???
Ach ja, man rechne 3GW übertragene Leistung (auf http://www.saharawind.com/ reden sie gar von > 5 GW) -> 15% Verlust : 450MW Verlust!
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Linux - lieber ein Pinguin der läuft, als ein Fenser das hängt...
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Von Anonymer Feigling am Tuesday 11. March, 21:16 MES (#4)
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klugscheiss on
Bei DC auf der "letzen Meile" gibts aber noch ein Problem: bei DC gibts leichter Lichtbögen; ein Bügeleisen könnte man ja im Prinzip auch mit DC laufen lassen, der Thermostat könnte dann aber nicht mehr den Strom unterbrechen, weil Luftstrecke zu klein.
Und wird auch lustig wenn man mal nen Stecker zieht ;)
klugscheiss off
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Der Strom wird doch sicher per Kabel durchs Mittelmeer geschickt. Was passiert wohl wenn da mal ein Leck entsteht ? Gibts dann Fischstäbchen ?
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Ein Leck?
Bei einem Leck läuft der Strom aus und sammelt sich auf dem Grund des Mittelmeeres ;-)
Nein, im Ernst, das ganze ist abgesichert, wenn es ein Leck gibt, fliesst plötzlich viel mehr Strom, und die Leitung wird abgeschaltet. Fische sollten eigentlich keine sterben, bei Gleichstrom gibt es afaik eine Elektrolyse, es wird also höchstens etwas Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff aufgespaltet.
This is just the test, this is just the trial version ;-)
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Bei Salzwasser entstehen da afaik noch ganz andere Sachen... z.B. Chlor.
Öhhm nur bei Gleichstrom? Was würde denn bei Wechselstrom passieren?
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Hm... das kommt draufan, womit man vergleich.
Scaut man ein AKW (Das Kraftwerk alleine, ohne die grossen Uran-Abbaustätten) an, das auf weniger als 1 km^2 etwa 1GW ins Netz speist, dann ist das eine recht kleine Dichte.
Schaut man, was mana uf derselben Fläche in der Schweiz mit Windernergie anfangen könnte, so sind die 2,4MW/km^2 recht viel. Man bräuchte aber immer noch gut 400km^2 um ein AKW zu ersetzen (naja, freies Land hat's ja genug in der Gegend, oder?)
Vor vielen Jahren hab ich mal (damals noch in der Zeitschrift hobby, wer erinnert sich?) was von aufwind-Kraftwerken gelesen. Tönte sehr interessant, hab aber nie mehr was davon gelesen oder gehört.... *googleanwerf*
Sowas hab ich gemeint...
Damit könnte man m.E. gerade in der Wüste (und ned nur an der Küste) grosse Energiemengen gewinnen. --
auch die Zehe ist ein Laufwerk
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Vor vielen Jahren hab ich mal (damals noch in der Zeitschrift hobby, wer erinnert sich?) was von aufwind-Kraftwerken gelesen. Tönte sehr interessant, hab aber nie mehr was davon gelesen oder gehört....
hobby Magazin der Technik? Klar kenne ich das. Hab zuhause noch einen ganzen Stapel rumliegen. Hatte mein Vater damals abonniert. :-) Schade, daß es pleite ging. Und PM ist nunmal kein Ersatz dafür...
Wobei ich mich jetzt an Aufwindkraftwerke in solchen Röhren nicht speziell erinnern kann. Aber wo Du grade nach exotischeren Windkraftwerken fragst. Was ist eigentlich aus diesen Windkraftwerken mit senkrecht stehenden Rotoren (egal ob wie ein Händi-Sender oder ein Rührquirl aussehend) geworden? Davon sieht man auch keine mehr. *auchgoogle* Wobei ich jetzt nicht einmal sowas wie das hier meinte, sondern eher sowas wie das hier (sieht wirklich wie ein Mixer aus :-) oder der hier (Typ Händi-Sendemast ;-) oder diese hier (Mixtur aus den beiden anderen Typen). Allerdings sind die gefundenen Bilder immer nur von recht kleinen Generatoren. Ich hab da auch noch richtig große in Erinnerung, so wie die, die momentan in .de aus dem Boden schiessen. Die Idee senkrecht stehender Windmühlenachsen ist übrigens älter als die Propellertechnik.
Genauso gab es doch mal in Japan diese Idee, statt riesiger Rotoren eine ganze Phalanx kleiner, auf der selben Ebene liegenden Rotoren zu bauen. Was ist daraus geworden?
Und für diejenigen, die's richtig abgefahren mögen, sind sicher diese Windgeneratoren eines Herrn Mosers aus Erding interessant. ;-)
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Einer der Gnutella-Klone heißt Gnutoka, und ich frag mich, wann Gnusspli rauskommt...
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Habe im letzten Sommer im Norden Californiens einige davon gesehen.
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Von Anonymer Feigling am Wednesday 12. March, 11:09 MES (#9)
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Wenn die Energiegewinnung eh an der Kueste stattfindet, koennte man den Strom doch dazu nutzen, um mittels Elektrolyse Wasserstoff zu erzeugen, den man dann ohne Leitungsverluste transportieren und insbesondere lagern koennte.
Probleme dabei:
Wasserstoff diffundiert leicht, man muesste also die Pipelines und Lagerstaetten mit wahrscheinlich hohem Aufwand abdichten.
Weiterer Vorteil:
Man kann ihn als Treibstoff fuer Autos verwenden.
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Wegen der Effizienz kann ich ned viel sagen... aber:
Gegenüber absaufenden Öltankern hätte ne abgefackelter Tanker voll Wasserstoff den Vorteil, dass sich due Umweltschäden in Grenzen halten .-)
Die Gefahren für die Menschen, die mit dem Wasserstoff umgehen müssen, lass ich jetzt mal aussen vor! --
auch die Zehe ist ein Laufwerk
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