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Veröffentlicht durch maol am Dienstag 11. Maerz, 14:09
Aus der wachsen-um-jeden-Preis Abteilung
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Tekki schreibt "Die Swisscom hat am 7.3. die britische Megabeam Networks Ltd und die deutsche WLAN AG übernommen. Unter dem Namen Swisscom Eurospot will sie der führende europäische Anbieter für öffentliche WLAN-Hotspots werden. Megabeam ist in England und Deutschland in diversen Flughäfen und Hotels präsent und hat die Erlaubnis, britische Bahnhöfe auszurüsten. WLAN hat Verträge mit Hotelketten in Deuschland, unter anderem Hilton, Kempinski, Lindner, Mövenpick, Steigenberger und Tryp."
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< Preis für dümmste Sicherheitsmassnahme | Druckausgabe | Microsoft verspricht das Ende der DLL-Hölle > | |
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Hatt Swisscom diese WLAN-Firmen gekauft, um die WLAN-Technik Kaltzustellen (keine Alternative zu UMTS möglich zu machen), oder wollen sie selber eine Alternative zu UMTS anbieten? So viel ich weiss hatt die Swisscom damals keine UMTS-Lizenz in .de ersteigert.
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Ich denke die die wollen Konkurrenz aufbauen. Im Gegensatz zu den meisten europäische Telcos hat Swisscom zuviel und nicht zuwenig Geld. Jetzt haben Sie eine Variante gefunden, es (vielleicht) sinnvoll loszuwerden und einen neuen Bereich damit aufzubauen.
Gruss
Kitsilano
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Von Anonymer Feigling am Tuesday 11. March, 20:37 MES (#3)
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Ich vermute mal, die Swisscom will tatsächlich ernsthaft Public-WLAN's betreiben. Bei den Preisen allerdings (in der CH z.Zt. 54.-/h - habe ich das wirklich richtig gelesen?!!!) drängen sich zwei Kommentare auf:
- Wenn die Kunden wirklich bereit sind, so horrende Preise zu bezahlen, dann wird das ein ebenso lukrativeres Geschäft wie das GSM-Netz
- vielleicht versucht ja Swisscom auch nur den Markt kaputtzumachen
Letzteres kann ich mir kaum vorstellen nachdem die Swisscom in der Schweiz angeblich bereits 400 Hotspots betreibt (oder 100? welche Zahl ist denn nun richtig?), s. auch http://www.swiss-hotspots.ch/.
Die Konkurrenz fährt übrigens heute bereits massiv billiger: thenet (Bern) bietet z.B. WLAN-Zugang für 2.80/h an. Abzuwarten bleibt, wer sich preislich wem anpassen wird.
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Ja die Swisscom betreibt auch schon public WLAN. Aber die Preisee sind anscheinend gefallen. Fr. 19.- kostet ein 2h Abo, das ab der ersten Einwahl ohne Unterbruch abläuft.. nicht gerade Praktisch um zBsp täglich am HB beim warten Mails zu checken oder so. Die Liste unter swiss-hotspots.ch scheint eher 400 Einträge zu haben als 100, recht viel also.
2.80/h und evtl. Mengenbasiert, zugriff in jedem PWLAN möglich wäre aber vieel besser :-)
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Von Anonymer Feigling am Wednesday 12. March, 15:31 MES (#9)
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Ich glaub' Du hast im Moment die Möglichkeit, entweder über Prepaid-Karte 19.- / 2h zu bezahlen, die dann aber am Stück ablaufen, oder per Abo 0.90/min. zu bezahlen.
Da wohl die meisten eher mal kurz auf's Netz müssen (beim Morgenkaffee, auf-den-Zug-Warten, oder so), ist beides in etwa gleich unattraktiv.
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>UMTS [...] der Stromverbrauch zieht nicht gleich den Akku leer
DARAN zweifle ich aber (noch) sehr..
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Von Anonymer Feigling am Wednesday 12. March, 00:57 MES (#4)
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Ohne genauere Kenntnis der Fakten möchte ich hier zu Asoziationen mit einem anderen Schweizer Mythos anregen: Gibt es Parallelen zwischen Swisscom und Swissair (r.i.p.) oder sind solche Gedanken nur unsinnig, da zwischen den Expansionspänen einer nationalen Fluggesellschaft in der Hochkonjuktur und den Investition der Swisscom in eine zukunftsweisende Technologie keinerlei Zusammenhang gefunden werden kann?
Wieso macht es keinen Sinn ein nationales WLAN-Netz zu betreiben? Theoretisch kann das in Zürich gewonnene Know-How auch in Bamberg oder Magdeburg eingesetzt werden. Wegen der relativ geringen Reichweite / vielen Hotspots wird beim Betreiben eines solchen Netzes mit hohen Kosten bei der Installation und Wartung zu rechnen sein. Falls diese Annahme Stimmt sehe ich nicht ein, warum es nicht kleine lokale und nationale WLAN-Provider braucht. Denn in diesem Markt haben die jeweiligen Telekommunikationsunternehmen Vorteile gegenüber den fremdländischen Mitbewerbern, da sie die Gegeben- und Eigenheiten in ihrem Stammgebiet länger und hoffentlich besser kennen. Man denke z. B. an den Wiederstand in der Bevölkerung gegen den bösen Elektrosmog.
matthijs PUNKT schroedel BEI schweiz PUNKT ch
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Von Anonymer Feigling am Wednesday 12. March, 21:53 MES (#10)
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hehe, das ist mir auch aufgefallen als ich den Artikel gelesen habe:
Die Swisscom haben jetzt auch ne "Hunter" Strategie :)
Naja, genug Geld haben sie ja. (wie lange noch?)
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