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| SCO verklagt IBM bezüglich Lizenansprüchen an Linux (Update) |
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Veröffentlicht durch XTaran am Freitag 07. Maerz, 18:23
Aus der SCO-ist-böse™ Abteilung
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kuckuck schreibt "Auf Pro-Linux.de bin ich gerade auf folgenden Artikel gestossen. Anscheinend verklagt SCO (ursprünglicher GNU/Linux Distributor Caldera) IBM auf eine Milliarde US-Dollar, wegen der Unterstützung von Linux und somit dem Klau geistigen Eigentums. Diese Aktion folgte auf die Beauftragung des prozesserprobten Anwalts David Boies, welcher Lizenzansprüche an Linux offen legen sollte. Nun Fragt man sich wo SCO jemals etwas zu Linux beigetragen hat und weshalb um Himmels willen sie sich mit dem blauen Riesen anlegen."
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..meine Unkenntniss, aber welche ach so wichtigen Komponenten hat Big Blue denn in Linux implementiert?
Schade. Diese ganzen Verklagungen werfen ein recht schlechtes Licht auf die OpenSource-Welt. Siehe auch die M*bilix - geschichte.
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Das IBM Labor in Böblingen "ist daran schuld" das es einen S390-Tree (zSeries-Server) in den Kernel-Sourcen gibt. Ich kann mich an die schöne Tickermeldung erinnern, dass bei Telia 70 Sun-Server durch eine S390 ersetzt wurden (ausführlichere Infos). Als einer der großen Player im Mainframe-Markt hat IBM dafür gesorgt (=personell und hardewaremäßig), dass Linux auch auf "fetter" Hardeware laufen lernt... Danach sind viele Businesskunden "gekippt": Wenn IBM Linux unterstützt, dann ist das sicher keine Eintagsfliege, wir haben die Zuverlässigkeit und Vorteile von Linux und den Support von IBM... NSG -- "In keinem Bereich menschlicher Leistungen sind so schlechte Ergebnisse erzielt worden wie in der Politik!"
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Das ist doch Erpressung.. ich meine was soll daran verboten sein eine Konkurrenz anderer Unternehmen zu unterstuetzen? Mir geht das nicht in den Kopf...
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Wer gegen ein Minimum
Aluminium immun ist, besitzt
Aluminiumminimumimmunität
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Sicher ist das in gewissen Sinne Erpressung.
Andere nennen es Marktwirtschaft :)
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Die wollen 1 Mrd $$$, haben eine Börsenkapitalisierung von 25 Mio $$$. Eventuell könnet IBM die Firma sogar einfach aufkaufen, eine ganz neue Art Rechtshändel beizulegen...
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Argh! Domino-Server-Abfragen... naja, sucht einfach unter http://www.computerworld.ch/archiv/index.html nach dem Artikel "Machtspiele auf offenem Terrain".
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Die Manager wissen, dass die Firma am Ende ist und wollen zum Schluss noch etwas Geld für ihre Taschen.
Die Rechung wird wohl aufgehen, da beide möglichen Alternativen zum Geldsegen führen. Eine Möglichkeit ist, dass sie gewinnen und dabei massig Kohle bekommen. Eine andere Möglichkeit ist, dass die Manager aussergerichtlich Geld von IBM bekommen (Aus der Portokasse), damit das Problem beseitigt wird. Bei der ersten Lösung können sie den Laden noch etwas länger am Leben halten, wärend bei der 2. Lösung wohl nur noch etwas Geld in die Managertaschen fliesst. Eine Variation der 2. Lösung ist auch der Kauf von SCO, was ich allerdings nicht für so warschenlich halte. Machbar ist aber alles.
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