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Er schreibt weiter: "Bei der GNUWin-II-Sammlung handelt es sich nicht um ausgefallene Geek-Tools, sondern primär um Software, die im täglichen Gebrauch von Frau und Herr Schweizer auch Sinn machen. Also: ISO runterladen, CD-Brennen und an die ganze Verwandschaft verteilen, was absolut legal ist, aber das müsste ich auf Symlink ja gar nicht erwähnen. Wer die CD lieber bestellen möchte, der kann dies ebenfalls tun (ab dem 15. Oktober). Kosten: läppische 5.-- sFr.
Die ISO gibt's auf dem Swiss SunSITE mirror via FTP oder HTTP zum download."
IMHO ist das ein sehr interessanter Ansatz und auch wesentlich vielversprechender als Lindows. Denn nach wie vor werden noch die meisten PCs mit Betriebssystemen aus Redmond ausgeliefert, oft ist aber nur rudimentäre Anwendungssoftware (àla Works) dabei. Daß sich jemand, um die Lizenzkosten zu sparen, einen PC mit Lindows zulegt, nur um danach noch MS Office 2000 zu kaufen (oder wieso versucht Lindows sonst, so kompatibel dazu zu sein), ist deutlich unwahrscheinlicher, als daß jemand sich eine PC mit vorinstalliertem Windows kauft und sich dann aber scheut, noch zusätzlich Geld für Anwendungssoftware wie z.B. MS Office auszugeben. Außerdem braucht man im Gegensatz zu Projekten wie Lindows für GNUWIn II nicht bei den Händlern oder Herstellern zu lobbyieren.
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