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| Steigende Unzufriedenheit über Microsoft-Produkte |
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Veröffentlicht durch xilef am Donnerstag 08. August, 13:08
Aus der Abteilung
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Ein ZDnet.de-Artikel
wundert sich, dass Microsoft auch in Zukunft Marktführer im
Betriebssystem-Markt bleibt. Schliesslich seien zumindest in den USA
immer mehr Unternehmen mit Microsoft unzufrieden und 40% der
Unternehmen sehen sich zudem wegen der neuen Lizenzierungspolitik nach
Alternativen um (siehe auch älteren Symlink-Artikel zu einem ähnlichen Thema).
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< Rüebliland-Chat: Time to say goodbye | Druckausgabe | uta.at steigt auf Linux um > | |
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Heise hat's auch: 40% der Befragten halten vor allem wegen der neuen Lizenzierungspolitik nach Alternativen für Windows Ausschau. --
Einer der Gnutella-Klone heißt Gnutoka, und ich frag mich, wann Gnusspli rauskommt...
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Dieses öffentliche "Umsehen nach Alternativen" sieht für mich mehr nach einem Warnschuss vor den Bug von Microsoft aus. Durch die Aussicht ein grösserer Teil der Kunden zu verlieren steht MS unter Zugzwang, etwas an der Situation zu ändern. (Aka Billiger, Sicherer usw zu werden)
Ich denke viele der Unternehmen wollen nicht wirklich wechseln und machen sich auf diese Weise bemerkbar. --
You live and learn; or you don't live long.
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Ich denke nicht, dass es nur Warnschuesse sind. Es liegt allerdings auch in der Verantwortung des "Verkaeufers" bzw der Projektleitung, Alternativen zu MS Produkten konkret anzubieten bzw mit sanften Druck darauf zu bestehen.
Mit etwas Argumentation laesst sich da einiges machen, wie ich aus eigener Projekterfahrung sagen kann. Alle unsere Erguesse in den letzten 2 Jahren liefen auf nicht-MS Plattformen. Unternehmen sind, zumindest bei Neuanschaffungen, durchaus zu einem Wechsel auf Linux zu bewegen.
simon --
Tomorrow will be cancelled due to lack of interest.
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Es ist auch von einem Rückgang der Linux-Verkäufe die Rede. Aber ich denke, das liegt vor allem an der wachsenden Verbreitung vom Breitband-Internet.
Ich habe mit SuSE angefangen. Etwa drei mal habe ich mir die Distri gekauft. Einige Kollegen haben auf RedHat geschwört. Aber heute installieren wir Debian GNU/Linux meist direkt übers Internet, ohne eine Distri zu kaufen. Und ich denke das machen immer mehr so. Von anderen Distributionen gibt es ja auch downloadbare Versionen.
Stefan
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Naja, mit den Verkaeufen der Distributionen laesst sich wohl nicht sehr viel Geld machen, mein letzter RedHat kauf war so um die 4.3 herum und ich bin trotzdem immer aktuell ;o)
Die wirkliche Kohle steckt im Consulting/Aufsetzen und Support. Dort sind die Preise dann allerdings recht gesalzen. Die einzige Ersparnis bei so einem Packet von Installation und Support sind dann nur noch die Lizenzkosten.
simon --
Tomorrow will be cancelled due to lack of interest.
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Oder aber Firmen, welche grossflächig Linux oder auch ein BSD einsetzen haben gleich einen hauseigenen Mirror. Mein demnächstiger Arbeitgeber setzt für (fast) alles FreeBSD ein. Die haben da nen eigenen Mirror davon. --
Den Symlink-Autoren bei der Arbeit zuhören? MP3 hier
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