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| "Scientists create remote-controlled rats"... |
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Veröffentlicht durch Raffzahn am Donnerstag 02. Mai, 18:02
Aus der rattengeil Abteilung
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kuckuck schreibt "... so beginnt ein interessanter CNN Artikel (dem Illuminatensender). Anscheinend hat man es geschaft, Ratten über elektrische Signal an ihr Gehirn fernzusteuern. Man kann die Ratten nach Links oder Rechts steuern oder Bäume hochklettern lassen. Natürlich wäre das perfekt um Leute in verschüteten Häusern zu suchen, oder um damit "Gegner" auszuspionieren, also traut keiner Ratte mehr :)." Patrik hat den Artikel bei Nature (auch Englisch) entdeckt.
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Der Vollständigkeit halber sei noch ergänzt, in welchen Zusammenhang die RatBots genannten Ratten offenbar gehören: Das Labor, wo sowas entwickelt wird, arbeitet auch daran, wie z.B. Roboterarme sich via Gehirnaktivität lenken lassen, also quasi per Gedanken. Es ist Teil von Arbeiten der Forschungsabteilung des US-Verteidigungsministeriums, die unter dem Label "Controlled Biologial Systems" laufen. Deren Ziel: Wie lassen sich Tiere einsetzen als fernsteuerbare Sensoren (Bienenschwärme trainieren darauf, chemische Kampfstoffe zu erkennen; Entwicklung salzkorngrosser Sender, die sich auf Insekten festmachen lassen, um deren Flug zu verfolgen; Bau mechanischer Skorpione, künstlicher Muskeln und viele andere lustige Dinge mehr. ---
Der bessere Sender: Radio X - http://jukebox.radiox.ch
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Nachdem inzwischen 'ne Menge Leute Chips implantiert haben wollen... gibt's auch jemand, der diesen Chip unbedingt im Schädel haben will? =)
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Also bei der Elektrode im "Belohnungszentrum" (ich vermute, dass das auch als "Lustzentrum" bezeichnet werden könnte) hast Du gute Chancen, dass *sehr viele* sie wollten. Immerhin nehmen die Leute ja auch alle möglichen Drogen, deren Langzeitanwendung mindestens genauso riskant ist wie eine Gehirnoperation.
Wenn ich wüsste, dass es eine Stimulation dieser Art gibt, bei der man seine physische und psychische Stabilität nicht aufs Spiel setzen muss, würde es auch mir schwer fallen, zu widerstehen. Ich bin sicher, dass das den meisten Menschen so geht. Praktisch niemand hält sich von Drogen fern, weil er/sie es verabscheut, in eine Traumwelt einzutauchen. Es ist die Angst vor der Abhängigkeit, die einen zurückhält.
Der Knochen
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