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Von Anonymer Feigling am Tuesday 02. April, 15:49 MES (#1)
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nach meiner meinung ist es immer wieder dasselbe: linux sei schwierig zu installieren > man entwickelt einige tools um die installation einfacher zu machen (bunt und grafisch); am besten gekoppelt mit einem "benutzerfreundlichen" window-manager à la kde oder gnome > das ganze wird ziemlich "fett" und leider auch "instabil" (was auch immer dies bedeuten mag) > vor allem die "poweruser" springen ab und suchen sich ne neue distro ohne diesen "schnickschnack" > linux sei schwierig zu installieren ... usw.
so wie es jetzt ist ists doch nicht schlecht. wer es benutzerfreundlich haben will kann ja bsp. auf mandrake und co. ausweichen.
btw: wenn tatsaechlich der progeny graphical installer zum zug kommen wuerde sehe ich schwarz fuer mich, denn mein laptop (dell i8k) mag den gar nicht ... :-(
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Ich kenne ja bei weitem nicht alle gängigen Distributionen, aber was mich in diesem Zusammenhang jeweils irritiert ist weniger die "Qualität" des Installers als eher die Komplexität die da auf den armen Erst-Benutzer (aka Windows-Aufsteiger) einprasselt:
- zig Pakete welche mehr oder weniger dasselbe tun (Editoren, Shells, Netzwerk-Tools etc.)
- Repackaging von Open Source-Paketen (z.B. in SuSE, wo diverse *.rpm nicht deckungsgleich mit dem entsprechenden Original sind)
- Pakete, die nach erfolgter Installation zur Aktivitierung noch Anpassungen in irgendwelchen gut versteckten Config-Files brauchen, was man aber nur weiss wenn man die Paket-Beschreibung ausgedruckt/abgeschrieben hat
- Menus in KDE/Gnome werden vorgefertigt installiert und nicht aufgrund der vorhandenen/installierten Applikationen erstellt
- ...
Es ist mir ja schon klar, dass man in Sachen Editoren, Shells etc. verschiedene Vorlieben haben kann und eine Distribution alles anbieten muss/will. Aber für den Einsteiger sollte eine sinnvolle Minimalkonfiguration (bestehend aus einer *.rpm-unabhängigen Auswahl) angeboten werden, die er dann modular (wiederum funktional betrachtet, unabhängig von den *.rpms) erweitern kann. Eine Direktauswahl der *.rpm-Files für den Poweruser ist sicher auch nötig, aber unabhängig davon anzubieten (sofern der nicht lieber direkt aus der Shell heraus installiert).
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ich sag nur eins: tasksel & apt. das reicht.
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Ein weiteres Problem ist, dass der Unix-Standard vorsieht, die Dateien eines Programms in verschiedene Verzeichnisse zu kopieren. Das ist weniger bei RPMs ein Problem (man kann sie schnell deinstallieren), aber bei selbst kompilierten Programmen schon, ausser man analysiert das Ganze, wo es sich installiert...
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Es ist doch der 2te April oder?
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...eine Distro mit
- der Benutzerfreundlichkeit der kommerziellen OSes und Installers
- dem Paketabhängigkeitssystem von Debian
- der freien Softwareauswahl von Debian
- der kommerziellen Softwareauswahl von Windows
- dem Sicherheitsauditing von OpenBSD
- dem Sicherheitsreview der Community
- dem Support der Community
- der Skalierbarkeit von Linux und Solaris
- der Echtzeitfähigkeit von QNX(?)
- der Performance von LFS/Gentoo/WinXP
- der Anpassbarkeit von LFS/Gentoo/*BSD
- dem Ports-System von Gentoo/*BSD
- der Stabilität von Slack/*BSD/WinXP
- der Rückwärtskompatibilität und Treibervielfalt von Windows
- der Laufzeitsicherheit und Portabilität von Java/C#
- dem GUI/Bedienkonzept von Mac OS X (abgesehen von der Zweitastenmaus ;)
- einer guten Shell
- der BSD-Lizenz
- ... (to be continued)
;)
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Finde ich toll, wann fängst Du damit an?
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Von Anonymer Feigling am Tuesday 02. April, 19:14 MES (#7)
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sei schon fertig und hiesse winxp ;-)
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Sorry für die kaputten Links im obigen Artikel (ich habe wieder mal mit dem HTML-Parser gekämpft!). Hier folgen sie nach:
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Kühe geben keine Milch, die Bauern nehmen sie ihnen weg!
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