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Schade schade... Ich hab schon das grosse Geschäft mit dem ISO-Shop gewittert :-)
Nimmt mich Wunder ob die mit den Lizenzgebühren wirklich Geld verdienen wollen, oder diese Gebühren nur erhoben werden, um die vielen "es ist kostenlos, das kann ja nicht gut sein"-Typen in diversen IT-Abteilungen rumzukriegen.
Ich find's jedenfalls schade.
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Das ist genau der Grund. Habe ich vor ein paar Wochen in einem Interview mit einem Verantwortlichen von Sun vor ein oder zwei Moanten in der CW gelesen. Sun war die Postitionierung in Firmen wichtig, gerade dieser Clientel ist kostenlose Software zu unheimlich. Star Office war in Unternehmen so gut wie nicht zu finden. Dieses Experiment war für Sun gescheitert.
Gruss, Andreas EuphoriasChild
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... hat der Chef von StarDivision nicht mal gesagt, daß SO für Linux "immer" kostenfrei zu haben sein soll?
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Von Anonymer Feigling am Sunday 24. February, 19:24 MES (#3)
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..ja.. aber nun hat der chef von sun das zu entscheiden.. es gibt ja openoffice!
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Was ich nicht ganz verstehe, ist wieso es fuer Solaris weiterhin gratis bleibt. Macht ein kostenlos verfügbareres Star Office 60 es interessanter Solaris zu verwenden? Ist Solaris nicht v.a. für Server gedacht und sind SUN Server wirklich die optimale Plattform um Geschäftsbriefe zu schreiben?
Auch nicht begriffen habe ich die Begründung. Ist es zu kompliziert Lizenzen zu verwalten, v.a. wenn sie z.B. LGPL wären?
Finde es zudem ein bisschen frech, Code von freiwilligen Mitarbeitern in ein kommerzielles Projekt zu übernehmen. Das Riskio war zwar von Anfang an wohl klar, nur dachte wohl niemand daran, dass Sun so schnell sich wieder anders entscheidet. Vielleicht geht es ihnen ja wirklich sehr schlecht und da wird noch alles versucht...
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Ein grosser Teil der OpenOffice Entwickler sind soweit ich weiss ehemalige Staroffice Entwickler und diese werden weiterhin von Sun bezahlt. Insofern finde ich es unproblematisch, wenn Sun ein Produkt aus OpenOffice Quellen, aufgepeppt mit zusätzlichen Modulen, kommerziell vertreibt.
Die Frage ist dann auch noch wie hoch die Kosten schlussendlich sind. soweit ich weiss ist darüber noch nichts konkretes bekannt. Staroffice gab es übrigens schon früher in der Kartonschachtel mit Handbuch. Das hat IIRC ca. CHF 70.- gekostet. Wenn die Kosten etwa in dieser Höhe bleiben sehe ich keine Probleme, das kann sich auch ein privater leisten. Und für alle anderen gibts es weiterhin OpenOffice.
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Von Anonymer Feigling am Monday 25. February, 12:07 MES (#7)
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Nur ist OpenOffice für den deutschsprachigen Mainstream noch immer nicht nutzbar, da noch kein offizieller Spellchecker dafür existiert. Es sieht auch nicht so aus, als ob's die Rechtschreibprüfung in die 1.0 (de) schaffen wird. Wirklich schade das ganze...
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Nun ja... es gibt immerhin ispell. Ich weiss nicht, ob sich das gut zu einem OpenOffice-Modul ausbauen lässt, aber es rechtschreibeprüft wenigstens. Notfalls nimmt man sich das XML-Dokument oder kopiert den Text schnell in ein normales Textfile.
Letzteres ist aber, zugegeben, keine "Mainstream"-Variante und wie "offiziell" die Wörterbücher sind ist wohl auch bisweilen so eine Frage.
Grüsse vom Knochen
PS: Auf http://www.ispell.org/ kommt bei mir eine ziemlich kuriose Seite ;-) Ziemlich viele ispell-Wörterbücher gibt's aber bei http://fmg-www.cs.ucla.edu/geoff/ispell-dictionaries.html
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Von Anonymer Feigling am Monday 25. February, 16:25 MES (#10)
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ein bekannter von mir arbeitet bei sun als system architect. der wollte nie etwas von staroffice und OSS gehört haben. auch kostenlos sei es nicht, zumindest nicht für firmen.
mit dem kostenlos hat er sich wohl geirrt. was er mir aber vor eineihalb jahren als begründung gegeben hat, war aber sogar im wortlaut das, was sun jetzt erzählt. offenbar war dieses vorgehen in der schublade geparkt, falls die anti-M$-strategie mit staroffice nicht funktioniert. und das hat sie nicht.
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