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Ich hab den Artikel schon gelesen, kann aber damit nichts anfangen. Es werden Behauptungen aufgestellt und durch keinerlei technischen Hinweise untermauert.
Dieses Vorgehen erinnert mich stark an die MS Propaganda. Einfach eine Behauptung aufstellen und diese so oft wiederholen bis sie geglaubt (wahr) wird. Oder glaubt einer von euch wirklich, dass man sofort über Sicherheitslöcher von MS informiert wird? Naja, wird jedenfalls behauptet...:-)
Das mit der Zwischenablage ist für mich auch neu, aber ohne Hinweise was genau, wo genau, wie genau nicht geklappt hat kann ich das nicht nachvollziehen.
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Von Anonymer Feigling am Wednesday 20. February, 16:37 MES (#2)
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Das sind doch alles Windows Admins, die sich besser mit Windows als mit Linux auskennen. Die versuchen jetzt natürlich ihre Jobs zu retten.
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DAS ist wieder eine Behauptung....
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Von Anonymer Feigling am Thursday 21. February, 10:25 MES (#4)
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Das mit der Zwischenablage stimmt aber eben, genauso hat man unter keinem Linux-Desktop eine wirklich durchgängige Oberfläche (ja, unter Windows auch nicht immer, aber da ist es nicht ganz so schlimm). Wenn du nicht ausschließlich für deinen Desktop erstellte Software verwendest, dann hast du die Menüpunkte mal hier mal dort, die Zwischenablage funktioniert in den einen Programmen, in den anderen nicht, usw.
Unter Windows ist es besser - nicht viel, aber zumindest die globale Zwischenablage funktioniert in 99% der Fälle. Aber an die mac-Oberfläche kommt weder einer der verfügbaren Linux-Desktops noch Windows ran :-)
Fakt ist einfach, dass die reinen Anwender mit einem Linux-Desktop viel zu oft einfach überfordert sind - was erwartest du von Leuten, die nicht wissen, wie man mehrere Dateien im Windows-Explorer gleichzeitig auswählt? Von Leuten, die glauben, dass M$ mit Outlook bzw. Exchange die eMail erfunden hat? Von Leuten für die Textverarbeitung = Word ist? O-Ton: "Und wo ist Word?" - "Kein word, dafür StarOffice, enthält auch eine Textverarbeitung" - "Und womit soll ich jetzt meine Briefe schreiben?"
Für solche Leute bedeuten kleinste Abweichungen von der gewohnten Umgebung unüberwindbare Hürden...
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Das denke ich eben nicht. Die User sind nicht so blöd und hirnlos wie sie die Admin jeweils darstellen. Wenn das so wäre, dann wären diese Menschen nicht lebensfähig. Die müssten dann immer bei de Migros (Aldi) einkaufen, denn die Coop (Lidl) hat andere Produkte und das würde sie überfordern.
Nein, so einfach ist es eben nicht. Es ist auch verständlich, dass diese Benutzer nach den Applikationen fragen die sie täglich brauchen. Wenn bis anhin nur Word bekannt war, dann fragt man halt nach Word. Das hat mit Dummheit nix zu tun. Diesen Personen muss man halt erklären, dass Word eine Textverarbeitung ist und das es solche auch unter Linux gibt.
Unwissen =/= Dummheit.
Wenn man sich Zeit nimmt diesen Leuten die neue Umgebung zu erklären und deren Fragen zu beantworten dann finden die sich auch auf einem KDE mit OpenOffice.org zurecht.
Es ist mir aufgefallen, dass oftmals Linux-Cracks sich nicht gern mit Usern rumschlagen und sich über DAU-Fragen nerven. Nunja, da führt kein Weg daran vorbei und wenn man das nicht tut werden die Benutzer auf ihr Windows bestehen, denn was Linux für Sie bedeutet und welche Vorteile es bietet, hat ihnen niemand erklärt....
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Von Anonymer Feigling am Thursday 21. February, 11:00 MES (#6)
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Die Realität ist anders: die Leute wollen sich damit nicht befassen, die wollen ihren Job machen, Computer sind dabei für sie meist lästige Werkzeuge, die in ihrer Erfahrung mehr Ärger machen als einen echten Nutzen bringen, sie müssen sich damit beschäftigen, usw. Es sind sicher nicht alle so, aber in Aufgabenbereichen wie Verwaltung, Buchhaltung, etc. ist der Anteil solcher Leute enorm hoch.
ich bin verflucht froh kein Clientbetreuer zu sein und ich will das auch nie machen.
Und zum erklären: Das bringt nichts bei Leuten, die den Computer und dessen Software gar nicht verstehen wollen. Die kennen Word, die kennen Windows, alles andere ist pfui-bäh, frei nach dem Motto: was der Bauer nicht kennt frisst er nicht...
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treffer versenkt würde ich sagen. wer sich nicht um die user kümmert, wird auf dem desktop keinen erfolg haben. aber muss man das überhaupt?
es ist doch die nach wie vor sinnvollste lösung M$ den desktop zu überlassen und auf serverebene OSS zu fahren.
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