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| 2000 Can-$ für Linux-Virus geboten |
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Veröffentlicht durch maol am Donnerstag 13. Dezember, 06:09
Aus der FUD Abteilung
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Tekki schreibt "Nachdem sich zwei Anbieter von Virenscannern auf VUnet abschätzig über die Sicherheit von Linux geäussert haben, fühlte sich David F. Skoll, ein Mitarbeiter von Roaring Penguin Software Inc. ein wenig beleidigt und hat einen Artikel zu Linux als Ziel von Viren veröffentlicht, der auch einige interessante Gedanken zu den tiefer liegenden Motiven jener Firmen enthält. Um das ganze spannender zu machen, bietet er dem ersten, dem es gelingt, seinen Linux-Rechner mit einem E-Mail-Virus zu verseuchen, 2000 kanadische Dollar."
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< FBI-Trojaner in the wild gefunden | Druckausgabe | Sicherheitsloch im MSIE - seit 3 Wochen! > | |
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Die behaupteten, Nimda mit Wine zum Laufen gebracht zu haben? --
auch die Zehe ist ein Laufwerk
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Donnerwetter! Was die Leute so alles machen, wenn sie zuviel Freizeit haben :-))
Grüsse vom Knochen
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Jaja. Aber welcher Idiot installiert sich WINE, um darin OutLook laufen zu lassen??
Andersrum: Welcher LinuX Mailer ist in der Lage, resp. so versch., dass er
1. Einen Virus empfaengt (alle).
2. diesen automatisch ausfuehrt (keiner!?)
3. Die Sourcen von WINE installiert (keiner, lasse mich aber gerne ueberraschen :-) )
4. NIMDA aufspielt (noch weniger)
5. Als SuperUser wirklich schaden anrichtet. ... wenn der User so doof ist, dann wirkt auch ein oesterreichischer E-Mail Virus (ja, der mit Handbetrieb).
--
No women - no cray.
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meinen Computer wenn jemand es schafft ihn mit einem Windows-Virus (z.B. ME, XP, 98, LSD) zu belegen ;)
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