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Und Garfinkel hat immer noch recht. Geil find ich
wie er den Flamer abkanzelt. Wirklich nett ;)
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Aber ich :).
Also ich finde Java schon ziemlich cool. Wir
mussten/durften auch an der Uni Java lernen
(Uni Bielefeld) und es hat mich weniger Stress
gekostet als die ganzen SegFaults/Core dumps
in C mit den kryptischen Fehlermeldungen.
Selbstverstaendlich haben beide PS ihre
Berechtigung. In einem Projekt mit Java/Java3D
(laueft auch auf meinem K6-2 450, halbwegs
zumindest ;) ) mussten wir aus Performance
ein C++ Modul via JNI koppeln. (uaaahhh schrei)
Lief erst nicht unter Linux usw... Portieren
ist echt schlimm. Also Java hat m.E. viele
Vorteile. Auch die Performance ist, von Swing
abgesehen, ok.
btw: Welche PS findest du denn besser?
cu Sascha :)
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Ich muss Dir schon zustimmen.
Man kann natürlich viel über Java ablästern,
aber sobald es nicht mehr um Systemprogrammierung
bzw. Speed pur geht, ist Java mächtiger als C oder C++. Man muss sich bspw. nicht ständig um die Speicherverwaltung kümmern. Diese Sprache ermöglicht es Entwicklern, sich eher auf das wesentliche zu konzentrieren.
Zeno
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Ich schrieb schon letztens, wie erstaunlich es ist, dass manche C++-Programmierer Java nicht einfach akzeptieren können, sondern unbedingt darüber lästern müssen (als ob sie jemand dazu zwingt, immer Java zu benutzen). Dieser Garfinkel ist nur ein Beispiel. Erstaunlich daran ist vor allem, dass meist Java das Ziel ist, keine andere Sprache. Ausserdem liest man eher selten von Fans anderer Programmiersprachen, die C++ fertigmachen.
So, jetzt kommt meine superparanoide Verschwörungstheorie dazu:
C++-Programmier haben Angst vor Java!
Aber im Ernst: Kann mir jemand erklären, wie dieser einseitige Hass zustandekommt, das würde mich ehrlich mal interessieren. Danke.
Ciao, Mnementh
P.S.: Ich will hier nicht pauschalisieren. Nicht alle C++-Programmierer reden ständig nur schlecht über Java. Aber einige tun es.
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Es ist lediglich Angst vor Mittelmaß und Gleichschaltung. Das selbe Gefühl, welches etliche Leute ins Unix/OSS-Lager treibt. ;)
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hmm, ich versteh einfach nicht ganz, was der Sinn von Jython sein soll.
Wenn ich das richtig verstehe, wird doch hier einfach die Möglichkeit gegeben, in der java-Umgebung mit Python zu programmieren. Wozu brauch ich denn die Java-Umgebung? Python ist doch selbst schon wesentlich mächtiger als Java. Kann ich doch grad in Python programmieren.
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Na das spannende finde ich, daß man damit Java-Bytecode erhält, den man dann auf einer jeden virtuellen Java-Maschine laufen lassen kann. Und an die Java-Bibliotheken rankommt.
Insgesamt finde ich jedenfalls, daß die Programmierung insgesammt immer script'iger wird. Und dabei muß es nicht so grauenhaft zugehen, wie in Perl ... Python ist ja auch nur eine Entwicklung, aber hat ein interessantes Sprachdesign. Moderner. Gegenüber Java und gegenüber C++ (C++ ist zugegeben mächtig und genial -- aber irgendwann kämpft man viel zu sehr an seiner eigenen Komplexität und am Versuch, alles so genial zu machen, wie C++ halt nunmal sein sollte. Und daß man in Java alles bißchen runtergekocht hat, ist doch wohl nun wirklich keine Lösung).
Sicher wird es immer maschinennahe Sachen geben und ich hoffe, es wird nie soweit kommen, daß betriebssystemnahe Sachen in was grundlegend anderem geschrieben werden als in C. (Obwohl mir da mit Grauen diverse Entwicklungen einfallen, beispielsweise der Entropy Gathering Daemon (!) von OpenSSL, der in Perl geschrieben ist.) Aber das ist nur eine Seite der Softwareentwicklung. Benutzernahe, oberflächenintensive Programme können auch sehr gut mit mächtigeren Sprachen geschrieben sein. Das ist viel effektiver aus Entwicklersicht. Nicht, daß jemand hier an VisualBasic denkt ... die Sprache ist einfach schlecht. Aber es muß mehr geben, als Rapid Application Development mit irgendwie doch klassischen Sprachen. Bei den klassischen Sprachen denke ich da an Delphi, was zugegeben trotzdem toll ist und vor allem eine ordentliche Sprache im Vergleich zu VisualBasic (bloß man beispielsweise das Stichwort Komponentenentwicklung). Ähnliches gilt aber auch für z.B. VisualAge for Java oder Zeug, was auf C++ aufsetzt (wovon ich aber noch nichts selber benutzt habe). Das ist doch nicht die Lösung ... oder?
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Die von Dir genannten Beschränkungen sind ja wohl eher künstlich durch Trolltech erzeugt. Qt ist eben nicht frei..... Wiederhole das selbe Experiment mal mit 'ner pure GNU-Umgebung, (z.B. Gtk+) oder einer auf Portabilität angelegten Klassenbibliothek wie wxWindows. Wenn Du ein anderes konkretes Beispiel für die Portabilität von C++ sehen willst, schau Dir ORBacus an. Die Aussage "C++ ist nicht portabel" halte ich ebenso für ein Gerücht wie die Aussage der KDE-Entwickler: "CORBA ist langsam".
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