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Die Millionen SMS ....
Veröffentlicht durch Ventilator am Montag 08. Januar, 11:32
Aus der teurer-Spass Abteilung
Nachrichten TheCrash writes "Laut Swisscom schicken Kunden pro Tag bis zu 2.5 Millionen SMS, bei einem Preis von 20 Rappen kann das Unternehmen einen Gewinn von 450,000 Franken verbuchen - und zwar pro Tag!

Auch wenn jetzt eine Senkung der SMS Gebühren durchgeführt wurde, die Zahlen sind immer noch sehr beachtlich. Offensichtlich spielt für den Kunden das Kleingeld pro Short Message keine Rolle. Quelle: "Logica"

Ich hab schon von Leuten gehört, welche Pro Tag rund 100 Meldungen per SMS verschickt haben. Kaum zu glauben, bei der Fummelei.

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    SMS billiger als Telefonieren (Score:3, Informativ)
    Von pfr am Monday 08. January, 12:27 MET (#1)
    (User #4 Info) http://www.math.ethz.ch/~pfrauenf/
    Allerdings sind die 20 Rappen pro SMS immer noch ein bisschen billiger als ein ganz kurzes Telefongespräch (um die 30 Rappen). Wenn man dann allerdings ein paar mal hin und herschreibt, dann hat man krumme Finger und eine hohe Rechnung.

    Ich habe zwar ein Natel*, benütze es allerdings sehr selten.
    * Schweizer Begriff für Mobiltelefon (NAtionales TELefon oder so ähnlich), von der Swisscom geschützt.
    --
    Kühe geben keine Milch, die Bauern nehmen sie ihnen weg!

    Re:SMS billiger als Telefonieren (Score:2, Interessant)
    Von Ventilator (ventilator auf parodia punkt zee haa) am Monday 08. January, 15:17 MET (#4)
    (User #22 Info) http://www.mp3.com/bri
    E-Mail ist alben noch billiger. Dank Kabelinternet und Flatrate (Teil-Flatrates etc.) ist Internet eh "immer" da. Lediglich kann mans halt nicht mitnehmen.
    Als ob man aber unbedingt von unterwegs irgendwelche dummen Sprüche verschicken müsste...
    --
    Diesen Satz bitte nicht lesen!
    Re:SMS billiger als Telefonieren (Score:2, Tiefsinnig)
    Von Weedo am Monday 08. January, 18:57 MET (#6)
    (User #307 Info)
    Wenn man davon ausgeht, dass SMs von einem Mobiltelephon aus verschickt werden sind sie wirklich verdammt teuer!
    -- da hast du wirklich Recht: Email ist praktischer, schneller, billiger und zuverlässiger.
    Aber man kann/könnte SMs auch per Internet-Gateway verschicken (is aber höchst-uncool wegen der Werbung) oder einfach z.B.: YAPS (yet another paging package) benutzen und SMs direkt über die Service-Nummer des Mobiltelephon-Anbieters verschicken - sollte billiger sein, als es über sein "Natel" zu machen.
    btw. Natel is echt ein cooler Begriff - Das in Deutschland gebräuchliche "Handy" finde ich dagegen einfach nur ätzend (sogar wenn man von der Übersetzung absieht!)
    Re:SMS billiger als Telefonieren (Score:1)
    Von Ventilator (ventilator auf parodia punkt zee haa) am Tuesday 09. January, 09:16 MET (#8)
    (User #22 Info) http://www.mp3.com/bri
    Natel (Nationales Auto TELefon) ist eigentlich ein eingetragenes Warenzeichen der Swisscom. Dank des jahrelangen Monopols hat sich dieser Begriff halt für Mobiltelefone eingebürgert.
    So wie der Begriff "Walkman" der Firma Sony gehört.
    --
    Diesen Satz bitte nicht lesen!
    woher kommen diese SMS (Score:2, Tiefsinnig)
    Von Seuli (luigi(dot)porco(at)famiglia(dot)org) am Monday 08. January, 12:45 MET (#2)
    (User #146 Info) http://famiglia.org
    zuerst eine kleine nebenbemerkung: 2.5 mio geteilt durch 5 gibt nach adam riese 500'000fr die sie pro tag einnehmen, wie hoch der gewinn auf dieser summe ist, kann hier wohl niemand so genau sagen.

    zum zweiten stellt sich bei mir die frage, worauf sich diese angabe von 2.5 mio bezieht. sind dies die "ausgelierten messages" auf swisscom handies oder sind dies alles short messages, welche von swisscom natels aus verschickt worden sind ? der unterschied liegt darin, dass alle SM, welche von ausserhalb des swisscom netzes reinkommen, ihnen keinen roten rappen einbringen (oder zumindest weniger als 20).

    --
    /usr/games/fortune: We are Pentium of Borg. Division is futile. You will be approximated.

    Re:woher kommen diese SMS (Score:2)
    Von pfr am Monday 08. January, 14:30 MET (#3)
    (User #4 Info) http://www.math.ethz.ch/~pfrauenf/
    zuerst eine kleine nebenbemerkung: 2.5 mio geteilt durch 5 gibt nach adam riese 500'000fr die sie pro tag einnehmen, wie hoch der gewinn auf dieser summe ist, kann hier wohl niemand so genau sagen.

    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die nur sowenig Kosten (2 Rappen) pro verschicktem SMS haben.
    --
    Kühe geben keine Milch, die Bauern nehmen sie ihnen weg!

    Re:woher kommen diese SMS (Score:1)
    Von Mr.Dada am Tuesday 09. January, 10:21 MET (#9)
    (User #164 Info)
    SMS kosten wirklich fast nichts. Wenn man bedenkt, dass ein SMS gerade nur einen TimeSlot nutzt (Daher auch die Begrenzung auf 160 Zeichen), sind 20 Rappen schweine teuer. Stellt euch mal vor, beim telefonieren, müsstet ihr pro TimeSlot 20 Rappen bezahlen.
    Re:woher kommen diese SMS (Score:1)
    Von kruemelmonster (kruemelmonster@tedaldi.net) am Tuesday 09. January, 15:28 MET (#10)
    (User #3 Info) http://www.symlink.ch
    Vor allem, da ein SMS nicht "Realtime" weg muss... also ruhig mal etwas warten kann... Ein SMS kann einfech verschickt werden, wenn man grad nix sonst los ist, also bruacht die Swisscom ausser für den SMS-Server null zusätzliche Ausrüstung oder Bandbreite!
    --
    auch die Zehe ist ein Laufwerk
    100 SMS pro Tag (Score:2, Interessant)
    Von maol (maol at symlink.ch) am Monday 08. January, 15:44 MET (#5)
    (User #1 Info) http://www.maol.yi.org/
    sind gar nicht so viel, wenn man eine Tastatur am Handy hat, oder sogar einen Organizer (oder Laptop) mit Infrarot wie z.B. mein Psion Revo.

    Trotzdem ist meine SMS-Rechnung Ende Monat nur jeweils ca. SFr 2.-

    maol
    --
    schneelos, glücklos, das grosse Los

    SMS sind praktisch, aber IMO teuer (Score:1)
    Von DawnRazor (thomasb at trash.net) am Monday 08. January, 20:30 MET (#7)
    (User #8 Info) http://www.trash.net/~thomasb/
    Ich persönlich finde SMS ziemlich praktisch, um zB. Verabredungen zu vereinbaren oder um herauszufinden, wieso sich eine Person für ein Treffen verspätet/oder ob eine Person überhaupt zu einem Treffen kommt.

    Allerdings finde ich eine SMS im Vergleich zu einer eMail ziemlich teuer. Ich benutze deshalb immer ein Web2SMS-Gateway (ausser, wenn ich Unterwegs bin :-), wie zB. mtnsms.com (hierbei ist der Vorteil, dass mir auch jemand aufs Web antworten kann). So fährt man am billigsten....

    Re:SMS sind praktisch, aber IMO teuer (Score:1)
    Von kruemelmonster (kruemelmonster@tedaldi.net) am Tuesday 09. January, 15:30 MET (#11)
    (User #3 Info) http://www.symlink.ch
    SMS hat für mich den Vorteil, dass ich die andere Person nicht unbeding stark stören muss.
    Ein Telefon muss man sofort (oder gar nicht) abnehmen. Ein SMS kann durchaus einmal ein paar Minuten warten.
    --
    auch die Zehe ist ein Laufwerk

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