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Veröffentlicht durch maol am Sonntag 31. Dezember, 16:46
Aus der paranoia Abteilung
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TheCrash writes "Der US-Geheimdienst National Security Agency (NSA) besser als
oberste Abhörinstanz der USA bekannt, will eine eigene
Linux-Version entwickeln ... Security Enhanced Linux"
Sie wollen damit von den Software-Firmen (SUN, IBM, SGI) unabhängig sein, falls die ihre sicheren Systeme mal nicht weiterentwickeln wollen.
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< CmdrTaco im Interview | Kernel 2.4prerelease1 > | |
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Ob es in 2.6.0 wirklich "nsa-code" geben wird ? Da gibt's sicher wieder einen unterhaltsamen glaubenskrieg...
Real C programmers never die, they cast to void...
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Ich denke mal, dass Linux per se einiges sicherer ist als M$-irgendwas, wo jeder weiss, dass M$ den Code eh der NSA vorlegen muss.....
ich frage: WO IST DAS PROBLEM?
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No women - no cray.
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Wow... (Score:0, Unruhestifter)
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die erste Linux-Distribution die auf Sicherheit setzt und dann irgendwelche Back-Doors einsetzt damit sie jeden ueberwachen kann der sie benutzt (koennten ja auch boese Feinde sein) *kopfschuettel* Naja, vielleicht kommt aber doch etwas gutes bei raus aber ich waere erstmal skeptisch.
Bye, David
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Zum thema source: Die aenderungen / erweiterungen stehen unter der GPL.
Real C programmers never die, they cast to void...
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Ich denke nicht, dass man, um von Sun unabhaengig zu sein, gleich ein eigenes Linux basteln muss... SGI ist eh nicht sicher :-=) deshalb gehe ich dort nicht drauf ein (Neil, die Keule bitte :-)) )
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No women - no cray.
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