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NSA setzt auf Linux
Veröffentlicht durch maol am Sonntag 31. Dezember, 16:46
Aus der paranoia Abteilung
Linux TheCrash writes "Der US-Geheimdienst National Security Agency (NSA) besser als oberste Abhörinstanz der USA bekannt, will eine eigene Linux-Version entwickeln ... Security Enhanced Linux"
Sie wollen damit von den Software-Firmen (SUN, IBM, SGI) unabhängig sein, falls die ihre sicheren Systeme mal nicht weiterentwickeln wollen.

CmdrTaco im Interview | Kernel 2.4prerelease1  >

 

 
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    Akzeptanz (Score:0, Offtopic)
    Von busmaster (wabbler2@NÖSPÄM@gmx.net) am Sunday 31. December, 20:05 MET (#1)
    (User #94 Info)
    Ob es in 2.6.0 wirklich "nsa-code" geben wird ?
    Da gibt's sicher wieder einen unterhaltsamen glaubenskrieg...


    Real C programmers never die, they cast to void...
    Na endlich (Score:1)
    Von Jacob_Kreutzfeld am Sunday 31. December, 23:53 MET (#2)
    (User #265 Info)
    kümmert sich mal jemand ernsthaft um Sicherheit bei Linux! Hoffentlich fließt davon etwas in den Standartkernel ein, vieleich auch nicht. Vielleicht steige ich auch balt auf OpenBSD um. Sehn wir mal.

    Jacob R. Kreutzfeld

    Re:Na endlich (Score:1)
    Von brabbel (tobias <at> brabbel.ch) am Tuesday 09. January, 13:47 MET (#9)
    (User #215 Info) http://www.brabbel.ch
    Ich denke mal, dass Linux per se einiges sicherer ist als M$-irgendwas, wo jeder weiss, dass M$ den Code eh der NSA vorlegen muss.....

    ich frage: WO IST DAS PROBLEM?

    --
    No women - no cray.
    Wow... (Score:0, Unruhestifter)
    Von squisher am Monday 01. January, 19:51 MET (#3)
    (User #240 Info)
    die erste Linux-Distribution die auf Sicherheit setzt und dann irgendwelche Back-Doors einsetzt damit sie jeden ueberwachen kann der sie benutzt (koennten ja auch boese Feinde sein) *kopfschuettel* Naja, vielleicht kommt aber doch etwas gutes bei raus aber ich waere erstmal skeptisch.

    Bye, David
    Re:Wow... (Score:2, Interessant)
    Von Jacob_Kreutzfeld am Monday 01. January, 21:55 MET (#4)
    (User #265 Info)
    Ich glaube nicht,daß jemand der ernsthaft um sicherheit besorgt ist WeichWare vom NSA einsetzt. Jeder hier weis, daß der NSA ausspäht, was er nur kann.

    Jacob R. Kreutzfeld

    Re:Wow... (Score:2, Tiefsinnig)
    Von maol (maol at symlink.ch) am Monday 01. January, 22:47 MET (#5)
    (User #1 Info) http://client79-81.hispeed.ch/
    Naja, wenn sie nicht den Sourcecode zu ihren Änderungen mitgeben sind diese Besorgnisse begründet, sonst wohl eher nicht.

    Eine Distro (oder Patches) der NSA werden sicher von ein paar paranoiden Hackern auf Backdoors untersucht.

    maol
    --
    schneelos, glücklos, das grosse Los

    Re:Wow... (Score:1)
    Von Jacob_Kreutzfeld am Tuesday 02. January, 04:22 MET (#6)
    (User #265 Info)
    Hmmm, ich wuerde sagen Linux ohne Quellcode geht sowiso nicht, wegen GPL.
    Das problem ist, daß keiner garantieren kann ob NSA-Hintertüren auch von paranoiden Hackern gefunden werden. Das problem besteht natürlich auch bei jedem anderen Hacker, der an Linux arbeitet, aber der NSA ist extrem vertrauensunwürdig, wegen bekannten Spionagefällen.

    Ich würde auf keinen fall NSA-Linux benutzen.

    Jacob R. Kreutzfeld

    Re:Wow... (Score:2, Informativ)
    Von busmaster (wabbler2@NÖSPÄM@gmx.net) am Tuesday 02. January, 13:17 MET (#7)
    (User #94 Info)
    Zum thema source: Die aenderungen / erweiterungen stehen unter der GPL.


    Real C programmers never die, they cast to void...
    Was hat das mit "unabhaengig" zu tun? (Score:1)
    Von brabbel (tobias <at> brabbel.ch) am Tuesday 09. January, 13:45 MET (#8)
    (User #215 Info) http://www.brabbel.ch
    Ich denke nicht, dass man, um von Sun unabhaengig zu sein, gleich ein eigenes Linux basteln muss... SGI ist eh nicht sicher :-=) deshalb gehe ich dort nicht drauf ein (Neil, die Keule bitte :-)) )

    --
    No women - no cray.

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